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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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    Der Film spielt während der Operation Dragoon, der Landung der Westallierten im August 1944 in Südfrankreich. Ein paar US-Fallschirmjäger werden nach der Landung von ihren Kameraden getrennt und treffen auf ein paar Mitglieder der Resistance, die eine deutsche Panzereinheit aufmischen wollen. Soweit, so Standard. Im Großen und Ganzen ein unterhaltsamer kleiner Kriegsfilm, der trotz des scheinbar schmalen Budgets mit Originalwaffen und -fahrzeugen aus dem 2. Weltkrieg punkten kann, auch wenn es etwas seltsam anmutet wenn die Deutschen mit einem Panzer III durch die Gegend kurven der zu diesem Zeitpunkt hoffnungslos veraltet war. Solide!

    (7/10)
     
    Gab's vorgestern:
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    Ganz solider Film über einen russischen Panzerfahrer, der fast mehr tot als lebendig den Angriff des "weißen Tigers", eines mysteriösen deutschen Panzers überlebt der für Unruhe unter den Truppen der Roten Armee sorgt. Um den Tiger zu "erlegen" ist er bereit alles zu tun, und sei es alle Männer unter seinem Kommando dafür zu opfern. Ein Rachefeldzug, der sich zur Bessesenheit auswächst...

    (8/10)
     
    Und jetzt gerade:

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    Den grandiosen Antikriegsfilm von Terence Malick dürften hier so ziemlich alle kennen. Daher fasse ich mich auch kurz. Dieser Film zeigt den Schrecken des Krieges und was er aus Menschen macht in schonungslosen Bildern. Dabei ist es lobenswert dass auch der japanische "Gegner" nicht, wie so oft, als homogene Masse, sondern als Menschen dargestellt werden die durch die Hölle des Krieges ebenso traumatisiert sind wie die amerikanischen GIs. Ebenfalls grandios: Nick Nolte als Colonel Tall der unbedingt noch General werden will und daher die Männer um Captain Staros (Elias Koteas) skrupel- und rücksichtslos in den Tod schickt. Hier gibt es keine Helden, denn der Krieg verdirbt den Menschen und macht aus ihm etwas Schlimmeres als einen Hund. (11/10)
     
    Ich weiß noch wie wir den damals aus der Videothek ausgeliehen haben und dachten, da geht's jetzt ab wie in Private Ryan, und dann war der mal so gar nicht am ab gehen.

    Hab den seitdem aber auch nie mehr gesehen. Würde heute wahrscheinlich eher meinen Geschmack treffen. Damals als Teenager wollte man nur Geballer und Körperteile rumfliegen sehen... :O_o:
     
    Das
    Der Film lebt hauptsächlich von seiner Bildkomposition und dem Gegensatz von Krieg und der Schönheit der Landschaft.
    Da muss man sich schon drauf einlassen können.

    Das ist das Entscheidene. Zudem spielt sich "Der schmale Grat" eher aus psychischer/emotionaler denn auf physischer Ebene um die Hölle des Kriegs zu zeigen (im Gegensatz zu "Der Soldat James Ryan" z.B.). Die Figur Private Witt ist dafür ein gutes Beispiel.
     
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