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PS4/PC The Last of Us: Part II (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also dieses "haltet dieses Scheiß Thema endlich auch aus unserem Hobby raus" oder "lasst mich mit eurer politischen Agenda in meinem Zombiespiel gefälligst in Ruhe" ist schon ziemlich daneben. Videospiele erzählen Geschichten, und es ist völlig in Ordnung, wenn manche Geschichten sich auch Figuren widmen, die sonst eher am Rand der Gesellschaft stehen. Wenn einem das nicht gefällt, gibt es da draußen noch Unmengen anderer Geschichten...
 
Du meine güte, eben nachgelesen. Mir fehlen langsam die worte. Und jetzt weiss man wieso diskriminierung / rassismus niemals aufhören wird. Der mensch muss zwanghaft menschen einsortieren, eigentlich kann man im rip thread nur jeden beglückwünschen diese erde hinter sich gebracht zu haben, der mensch ist abscheulich.
 
Das Problem der Menschen ist das einfach nur Mensch sagen genau so wenig funktioniert wie das generische Maskulin.
Fakt ist nunmal das Mitgemeint eben nicht mitgedacht ist, und das haben schon genug Studien bewiesen. Wenn man nicht explizit Frauen oder Menschen abseits der etablierten "Norm" eine Identifizierung gibt, existieren sie im Bewusstsein nicht und Sprache ist das wichtigste auf diesem Planeten. Und die Schubladen und die "Norm" wurden über Jahrhunderte definiert. Daher geht es leider nicht mehr anders. Denn einfach Abschaffen funktioniert nicht. Denn aus dem Denken kommt es nicht raus.

Und auch hier, muss man sich erst vollends mit den Themen befassen um die unfassbare Tragweite und Tragödie der Menschheit zu begreifen. Das sind eben nicht einfache Themen die mit ein zwei Sätzen erklärt oder verstanden werden können.
 
Ich sage immer nur "Leben und leben lassen". Solange man mich nicht zu irgendwas bekehren oder meine eigene Freiheit einschränken möchte, bin ich damit fein. Mich besorgt nur die allgemeine gesellschaftliche Hysterie. Die führt dazu, dass man heutzutage gefühlt kaum mehr etwas sagen kann, ohne dass sich irgendjemand angegriffen fühlt oder in den sozialen Netzwerken die virtuellen Mistgabeln rausgeholt werden. Es wäre sicherlich nicht verkehrt, wenn alle Seiten mal wieder einen Gang runterschalten und sich etwas mehr in Ruhe und Entspannung üben. Nur viel Hoffnung habe ich diesbezüglich leider nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem der Menschen ist das einfach nur Mensch sagen genau so wenig funktioniert wie das generische Maskulin.
Fakt ist nunmal das Mitgemeint eben nicht mitgedacht ist, und das haben schon genug Studien bewiesen. Wenn man nicht explizit Frauen oder Menschen abseits der etablierten "Norm" eine Identifizierung gibt, existieren sie im Bewusstsein nicht und Sprache ist das wichtigste auf diesem Planeten. Und die Schubladen und die "Norm" wurden über Jahrhunderte definiert. Daher geht es leider nicht mehr anders. Denn einfach Abschaffen funktioniert nicht. Denn aus dem Denken kommt es nicht raus.

Und auch hier, muss man sich erst vollends mit den Themen befassen um die unfassbare Tragweite und Tragödie der Menschheit zu begreifen. Das sind eben nicht einfache Themen die mit ein zwei Sätzen erklärt oder verstanden werden können.
NORM ist ein Fakt und keine Bewertung. Wenn jemand normal ist dann kann er auch geisteskrank sein, es kommt auf die Masse an.
 
Ich sage immer nur "Leben und leben lassen". Solange man mich nicht zu irgendwas bekehren oder meine eigenen Freiheit einschränken möchte, bin ich damit fein. Mich besorgt nur die allgemeine gesellschaftliche Hysterie. Die führt dazu, dass man heutzutage gefühlt kaum mehr etwas sagen kann, ohne dass sich irgendjemand angegriffen fühlt oder in den sozialen Netzwerken die virtuellen Mistgabeln rausgeholt werden. Es wäre sicherlich nicht verkehrt, wenn alle Seiten mal wieder einen Gang runterschalten und sich etwas mehr in Ruhe und Entspannung üben. Nur viel Hoffnung habe ich diesbezüglich leider nicht.
Da kann (man)ich nur zustimmen. Der Hysterielevel ist mittlerweile so nach oben geschellt das viele gar nicht mehr sehen wollen das man ein paar Gänge runterschalten sollte. Wenn ich durch die Stadt schländere, sind meine Gedanken sicherlich nicht ob die Personen die mir über den Weg laufen Hetero oder Homo oder ob der älterer Herr Abends im stillen wohl ein Kleidchen trägt...man hat tatsächlich noch andere Sorgen, ernstere Sorgen im Leben.

Ich will mich mit solchen Gedanken auch nicht abgeben, mich interessiert das Liebesleben der anderen einfach nicht ..aber in dem solche Themen immer ein Hysterielevel haben wird man mittlerweile genötigt sich darüber Gedanken zu machen wovon man sich keine Gedanken machen will...es scheint so als ob man einen dazu zwingen will...

:edit was das "zwingen" angeht dazu kann ich mal ein Beispiel nennen.
Bei uns auf der Arbeit ist eine Sie die ein Mann sein will...Soll sie machen wie sie will ,aber man soll bitte auch akzeptieren, das sie für mich eine Frau ist, da sie als Frau auf der Welt gekommen ist. Sie kann sich als Mann fühlen, kann so leben wenn sie will, das ist ihr persönliche Sache, aber ich will immer noch selber entscheiden wollen, ob ich eine Frau als eine Frau ansehen wenn sie als solche auf die Welt gekommen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade wenn man bedenkt, dass vermutlich über 90% der Kritiker und Käufer weiße heterosexuelle Cis-Männer sind und vom Spiel begeistert sind. Das Spiel hat insgesamt so wenig negative Stimmen, aber natürlich repräsentieren die paar Idioten die "weißen heterosexuellen Cis-Männer".
Den hetero Cis Mann. Den einen.

1. Nehmt den Schutzschirm runter. Nicht jeder Kritiker ist homophob.

2. Den hetereo Cis Mann zu bemühen und diesen Abschaum, der Morddrohungen ausspricht, ist genauso bescheuert wie ein Spiel zu hassen, nur weil die Hauptfigur eine Lesbe ist.

Im Übrigen hat kaum Gamer wirklich ein Problem mit Homosexuellen. 90 % der Charaktere in Borderlands sind homo und keinen juckts.
 
2. Den hetereo Cis Mann zu bemühen und diesen Abschaum, der Morddrohungen ausspricht, ist genauso bescheuert wie ein Spiel zu hassen, nur weil die Hauptfigur eine Lesbe ist.

Im Übrigen hat kaum Gamer wirklich ein Problem mit Homosexuellen. 90 % der Charaktere in Borderlands sind homo und keinen juckts.

Das sind einfach Leute die den Bezug zur Realität verloren haben..die einfach nicht kapieren das wir es hier mit einem Spiel zu tun haben, etwas fiktiven was in ihrem Leben eigentlich keine größere Rollen spielen sollte...diese Leute brauchen einen Therapieplatz anstatt einen an der Playstation.
 
Gibt es eigentlich KEIN Thread mehr ohne Politik/Sexismus etc?

politikundsexismustreff.de

das ist ECHT MÜHSAM hier...

Das Spiel macht kein Thema daraus, einige Aussagen und das Internet machen ein Thema daraus, soll man die Menschen mit ihrer HassPolitikPropaganda und Halbwissen reden lassen? Was ist dann die Lösung, reden lassen und weiter Diskriminieren weil es schon immer so war und auch rechtens, solange es einen selbst nicht betrifft?!

Es nervt eher das Menschen mit toxischem Halbwissen Hass und Diskriminierung verbreiten und Dinge von sich geben die Menschen die Existenzberechtigung entziehen oder sie verleugnen weil sie selbst absolut nichts verstehen und sich niemals mit mehr als sich selbst befasst haben.
 
Weniger bekannt ist das Paradoxon der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.
*Karl Popper
 
Bei uns auf der Arbeit ist eine Sie die ein Mann sein will...Soll sie machen wie sie will ,aber man soll bitte auch akzeptieren, das sie für mich eine Frau ist, da sie als Frau auf der Welt gekommen ist. Sie kann sich als Mann fühlen, kann so leben wenn sie will, das ist ihr persönliche Sache, aber ich will immer noch selber entscheiden wollen, ob ich eine Frau als eine Frau ansehen wenn sie als solche auf die Welt gekommen ist.

Und das soll man dann einfach so stehen lassen? Diese extrem Form von Transphobie und Diskriminierung soll man also unkommentiert stehen lassen?!

Ihm seine Identität zu verleugnen und ihn als der Mensch der er ist nicht zu akzeptieren und vor allem zu respektieren, obwohl es Dir absolut gar nichts wegnimmt oder in irgendeiner weise wehtut, ist einfach nur...



"Mann sein will" Wie zur Hölle kann man überhaupt glauben oder denken, dass sich Menschen freiwillig diesen Lawinen an Hass und Diskriminierung stellen... "dann bin ich mal Trans/etc.", hab bock darauf gehasst, zusammengeschlagen (Polen) und angespuckt (Deutschland) oder (getötet, Russland etc.) zu werden und von der Gesellschaft geächtet werden? Leute Trans und LGBTQIA+ ist nichts ansteckendes und es macht menschen auch nicht zu solchen und solchen, wir sind wie wir sind, nur würden Trans und LGBTQIA+ Menschen gerne mit der gleichen selbstverständlichkeit und sorglosigkeit durchs Leben gehen wie alle anderen auch.

Nur weil die Menscheit jahrhunderte Dinge die sie nie vollends verstanden hat irgendwann falsch und aufgrund mangelnder einseitiger recherche und erkentnis definiert hat, heißt es nicht das diese Definition richtig war und oder ist. Wie bereits gesagt das ganze Thema ist viel viel tiefgründiger und viel viel älter und viel viel problematischer als man selbst es greifen kann. (Und ja! Weil alles ja cis, ja hetero und ja Männer entschieden und geschrieben haben was richtig ist! In der Geschichte wurde alles was nicht dem entspricht oder hinterfragt getötet, vernichtet und geächtet (Frauen, LGBTQIA+, Behinderte, etc...)

Und es heißt auch nicht das der heutige (weiße) cis Mann böse und an allem Schuld ist, er muss aber verstehen lernen das er in einer Welt aufgewachsen ist die für ihn designt wurde und aufgrund dessen er in einer Welt aufgewachsen ist in der er niemals seine eigene "Normalität" hinterfragen musste oder hat.

Und jetzt wird diese Norm von Frauen und von allen die darunter Leiden und Diskriminiert werden aufgebrochen und bekämpft und es wird für 100% Gleichheit, Gleichgemeintheit und gleiche Represäntation gekämft, damit irgendwann alle Menschen so sorglos durch lseben gehen können ohne ihre eigene Identität zu hinterfragen oder von anderen hinterfragt zu werden. Und vor allem, damit es NIEMALS ein Thema mehr ist, das wollen wir doch alle, oder? :tip:
 
Wenn ich schon wieder Transphobie lese ..nimmst du das eigentlich noch selber ernst ? Wie wäre es wenn du die Toleranz die du hier forderst für sich selber mal einhälst? Ich lasse mir von niemanden einreden das ich einen Mann vor mir hätte wenn ein Mensch biologisch als Frau auf die Welt gekommen ist...das hat nichts mit Transphobie zutun sondern mit einer natürlich biologischen Sache...
 
Und das soll man dann einfach so stehen lassen? Diese extrem Form von Transphobie und Diskriminierung soll man also unkommentiert stehen lassen?!

Ihm seine Identität zu verleugnen und ihn als der Mensch der er ist nicht zu akzeptieren und vor allem zu respektieren, obwohl es Dir absolut gar nichts wegnimmt oder in irgendeiner weise wehtut, ist einfach nur...



"Mann sein will" Wie zur Hölle kann man überhaupt glauben oder denken, dass sich Menschen freiwillig diesen Lawinen an Hass und Diskriminierung stellen... "dann bin ich mal Trans/etc.", hab bock darauf gehasst, zusammengeschlagen (Polen) und angespuckt (Deutschland) oder (getötet, Russland etc.) zu werden und von der Gesellschaft geächtet werden? Leute Trans und LGBTQIA+ ist nichts ansteckendes und es macht menschen auch nicht zu solchen und solchen, wir sind wie wir sind, nur würden Trans und LGBTQIA+ Menschen gerne mit der gleichen selbstverständlichkeit und sorglosigkeit durchs Leben gehen wie alle anderen auch.

Nur weil die Menscheit jahrhunderte Dinge die sie nie vollends verstanden hat irgendwann falsch und aufgrund mangelnder einseitiger recherche und erkentnis definiert hat, heißt es nicht das diese Definition richtig war und oder ist. Wie bereits gesagt das ganze Thema ist viel viel tiefgründiger und viel viel älter und viel viel problematischer als man selbst es greifen kann. (Und ja! Weil alles ja cis, ja hetero und ja Männer entschieden und geschrieben haben was richtig ist! In der Geschichte wurde alles was nicht dem entspricht oder hinterfragt getötet, vernichtet und geächtet (Frauen, LGBTQIA+, Behinderte, etc...)

Und es heißt auch nicht das der heutige (weiße) cis Mann böse und an allem Schuld ist, er muss aber verstehen lernen das er in einer Welt aufgewachsen ist die für ihn designt wurde und aufgrund dessen er in einer Welt aufgewachsen ist in der er niemals seine eigene "Normalität" hinterfragen musste oder hat.

Und jetzt wird diese Norm von Frauen und von allen die darunter Leiden und Diskriminiert werden aufgebrochen und bekämpft und es wird für 100% Gleichheit, Gleichgemeintheit und gleiche Represäntation gekämft, damit irgendwann alle Menschen so sorglos durch lseben gehen können ohne ihre eigene Identität zu hinterfragen oder von anderen hinterfragt zu werden. Und vor allem, damit es NIEMALS ein Thema mehr ist, das wollen wir doch alle, oder? :tip:
Mit deiner Art, die Dinge anzugehen, erreichst du genau niemanden
 
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