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Gast
Prinzipiell richtig. Aber: Wenn sich jemand dazu entscheidet Kot zu essen darf ich das ja auch blöd finden.
Vor allem dann, wenn sich der Kot auf die ganze Welt abfärbt.
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Prinzipiell richtig. Aber: Wenn sich jemand dazu entscheidet Kot zu essen darf ich das ja auch blöd finden.
Ist das nicht ein todschlagsargument im Prinzip für jede Diskussion?
nee, du kannst einfach überhaupt nicht beurteilen ob das kot ist. wir haben hier die weißheit nicht mit löffeln gefressen sondern leben in einem system, welches für uns funktioniert. die amerikaner leben in einem, das für sie funktioniert. so einfach ist das.Prinzipiell richtig. Aber: Wenn sich jemand dazu entscheidet Kot zu essen darf ich das ja auch blöd finden.
dann verstehst du meinen punkt leider nicht. der punkt ist, dass die amerikaner von einem völlig anderen standpunkt aus ihre entscheidungen treffen. ich lehne mich aus dem fenster und behaupte, dass die meisten hier das überhaupt nicht nachvollziehen können (ich übrigens meist auch nicht). daher ist es einfach unangebracht derart zu urteilen.Ist das nicht ein todschlagsargument im Prinzip für jede Diskussion?
Er ist so und macht das so fertig?
Also klar, ich verstehe dein Punkt.
Und man muss akzeptieren dass man das "Anders Ticken" der Amis immer und überall als ziemlich blöd bezeichnen darf.Wie er schon gesagt hat, die ticken halt anders, das muß man akzeptieren.
ich wüsste nicht, dass ich irgendwem den mund verboten habe.Und man muss akzeptieren dass man das "Anders Ticken" der Amis immer und überall als ziemlich blöd bezeichnen darf.
Nein, das soll bloß verdeutlichen, daß man deutsche oder europäische Maßstäbe und Vorstellungen nicht 1 zu 1 auf die USA und die Amerikaner übertragen kann. Wie er schon gesagt hat, die ticken halt anders, das muß man akzeptieren.
mit wie vielen amis hast du gesprochen um das beurteilen zu können?Na ja, soviel anders ticken die halt nun auch nicht.
Diese Anti-Establishment Haltung (die so jemanden wie Trump er auf den Tisch gebracht hat) hast du ja auch hier.
Und diese Haltung kommt ja nicht von ungefähr.
Ob ob die AfD oder der Trump die Lösung für dieses Problem sind, würde ich mal stark anzweifeln.
Ja, dass ist mir bewusst.Nein, das soll bloß verdeutlichen, daß man deutsche oder europäische Maßstäbe und Vorstellungen nicht 1 zu 1 auf die USA und die Amerikaner übertragen kann. Wie er schon gesagt hat, die ticken halt anders, das muß man akzeptieren.
mit wie vielen amis hast du gesprochen um das beurteilen zu können?
dann erklärs mir. ich sage "die ticken anders", du sagst "stimmt gar nicht". was verstehe ich falsch?Du verstehst leider auch gerade gar nicht worauf ich hinaus will.
Und man muss akzeptieren dass man das "Anders Ticken" der Amis immer und überall als ziemlich blöd bezeichnen darf.
dann erklärs mir. ich sage "die ticken anders", du sagst "stimmt gar nicht". was verstehe ich falsch?
Soll es ja auch nicht sein.Ist bloß nicht sonderlich zielführend.
Kann man trotzdem schwer mit Deutschland vergleichen. Im gegensatz zur AFD war Trump nun bald 4 Jahre im Amt. Es sieht darüber hinaus so aus, als würde er noch vier Jahre hinten dran hängen. Wenn die Bevölkerung dort Opfer einer Schamlosung Ausnutzung eines Populisten ist, würde sie das ja mutmaßlich früher oder später merken. Dann gilt es bei den nächsten Wahlen halt zu handeln, das zeichnet sich aber nicht ab. Ganz im Gegenteil. Also lässt sich ja schon vermuten das ein nicht unwesentlicher Teil der Amerikaner nicht gänzlich unzufrieden mit den Ergebnissen ist. Etwas das man hierzulande nicht nachvollziehen kann. Schwupps, sind wir bei den von @BitByter angesprochenen kulturellen Unterschieden. Tädää.Das sich auch die Leute in Amerika nach einer Lösung für das eigene Problem sehnen.
Und dieser Drang nach "Veränderung" schamlos von Populisten ausgenutzt wird die gar nicht in ihrem Interesse agieren.
Die Mitte ist nie das Problem, sondern immer die Lösung. Die Ränder sind das Problem und daß beide Seiten immer weiter auseinander driften zerstört langsam die Gesellschaft. Und beide Seiten, links wie rechts, halten sich irrtümlich für die Mehrheit und die "richtige" Seite, obwohl sie nur in ihrer selbstgewählten Blase sitzen. Wenn das so weiter geht, haben wir das gleiche Problem, wie die USA.
Wobei man ja auch mal durchaus in Frage stellen kann ob es so etwas wie die "Mitte" überhaupt gibt. Dazu gab's im Spiegel vor einiger Zeit mal einen wirklich guten Artikel dazu, ich schaue mal ob ich den noch finde.Sorry, dass sehe ich völlig anders. Die Mitte halte ich einfach für gefährlich Blind und Ignorant.
Da sie einfach nicht erkennen will, dass ihre eigene Politik erst dazu führt, die Gesellschaft auseinander zu reißen.
Und zudem für Ignorant, weil sie sich für die Lösung aller Probleme halten und gar nicht mal bemerken, wie ihnen die Wähler dabei weglaufen.
Und dieses Links und Rechts = gleich Schlimm und Gefährlich ist halt einfach nur dumm.
Damit belegst du ja 1a cales Standpunkt das die Ränder sich für überlegen halten.Sorry, dass sehe ich völlig anders. Die Mitte halte ich einfach für gefährlich Blind und Ignorant.
Da sie einfach nicht erkennen will, dass ihre eigene Politik erst dazu führt, die Gesellschaft auseinander zu reißen.
Und zudem für Ignorant, weil sie sich für die Lösung aller Probleme halten und gar nicht mal bemerken, wie ihnen die Wähler dabei weglaufen.
Und dieses Links und Rechts = gleich Schlimm und Gefährlich ist halt einfach nur dumm.
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