satzberger
einmal xbox, immer xbox :)
Auf einem Handy sehen auch die gifs von spielen aus den 2000er wie next gen aus 
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Geht mir auch so, wenn man nicht hinschreiben würde wann on oder off ist könnte ich es auch nicht sagen, ich würde zu 50% daneben liegen.Ich werd alt, seh da zwar kleine unterscheide und liegt vlt am Handy, aber von „Eindrucksvoll“, „wow“ und „awesome“ bin ich weit weg.
Gut man muss sagen ist natürlich keine physikalische Spielerei und man sieht auch einen Unterschied, aber wenn das Bild nicht 20 mal mit und ohne rtx gezeigt wird fällt mir da kaum was auf.
Gehts noch anderen so?
Wie gesagt man sieht was, aber muss ganz nüchtern sagen hab immer gedacht ist mehr, wie damals Reflexionen von Wasser das man darauf die Umgebung sieht etc.
Okay das minecraft Video war echt top, aber hab hier mitbekommen ist ja anscheinend nicht die Regel.
Das ist aber so und wird von Designern auch einbezogen. Zu klug agierende Gegner sind für die allermeisten Spieler Spielspaßkiller.Höre das immer mal wieder und halte das für ziemlichen Quatsch.
Gute KI macht ein aussergewöhnlich gutes Spielerlebnis, man varriiert den Schwierigkeitsgrad jetzt einfach nur mit "ich halte mehr aus/ich halte normal aus/ich halte weniger aus". Halt die stumpfeste Sache. KI einzusetzen ist mit viel mehr Arbeit verbunden - das ist der Grund.
Ansonsten wäre ja auch jeder Multiplayer ein scheiss Spielerlebnis, denn da sind ja überall menschliche, intelligente Gegner.
Das versteh ich echt nicht...Ich werd alt, seh da zwar kleine unterscheide und liegt vlt am Handy, aber von „Eindrucksvoll“, „wow“ und „awesome“ bin ich weit weg.
Gut man muss sagen ist natürlich keine physikalische Spielerei und man sieht auch einen Unterschied, aber wenn das Bild nicht 20 mal mit und ohne rtx gezeigt wird fällt mir da kaum was auf.
Gehts noch anderen so?
Wie gesagt man sieht was, aber muss ganz nüchtern sagen hab immer gedacht ist mehr, wie damals Reflexionen von Wasser das man darauf die Umgebung sieht etc.
Okay das minecraft Video war echt top, aber hab hier mitbekommen ist ja anscheinend nicht die Regel.
Hier sieht man es. Am besten am 4k tv anschauen.
Das ist aber so und wird von Designern auch einbezogen. Zu klug agierende Gegner sind für die allermeisten Spieler Spielspaßkiller.
Wenn in einem Shooter jeder Gegner agieren würde wie ein ausgebildeter und erfahrener Soldat, hätte man es als Spieler schwer bis hin zur Unmöglichkeit, das Spiel bezwingen zu können. Denn als Normalspieler hat man wenig bis keine militärische Ausbildung und wäre absolut überfordert, Gegnern gegenüberzustehen, die nicht nur Zielscheiben sind, die sich halt oberflächlich realistisch verhalten.
Das mal als ein simples Beispiel.
Oder wenn Gegner in einem beliebigen Spiel nicht nur fixierte Verhaltensweisen hätten, sondern den Spieler lesen und genau so überlisten können wie ein Mensch. Nehmen wir mal dark Souls als Beispiel. Diese Spiele sind fair und spielbar, auch weil jeder Gegner - sei er noch so schwer - nach festen Regeln agiert. Er hat fixe Angriffsabfolgen, er hat fixe Animationen, die dem Spieler telegraphieren, was gleich passieren wird etc. Das ist nicht realistisch (wenn wir mal die Welt von DS an sich als realistisch ansehen), ein echter Gegner würde fintieren, wäre unberechenbar, so dass der Spieler komplett überfordert wäre.
Nehmen wir mal dein Argument mit dem Multiplayer und übertragen es auf eine Situation, in der am einen Ende "Normalspieler" sitzen, am anderen Ende ein ausgebildeter Profi: Du spielst eine Rennsimulation wie Asseto Corsa gegen Sebastian Vettel. Der würde dich in Grund und Boden stampfen, weil er weiß was er tut und du nur Spiele kennst.
In einem MP-Shooter kämpfen normalerweise militärische Laien gegen andere Laien. Noch dazu (und was wichtiger ist) ohne ein komplett realistisches Set an Handlungsoptionen, die es einem militärisch Ausgebildeten auch nur möglich machen würden, seine Skills einzusetzen.
Ich geb dir aber teilweise recht: KIs, die das können, wären schwerer zu programmieren. Aber das ist nicht der Grund. Gäbe es einen Anlass, KIs auf das Niveau zu bringen, würde das auch passieren - oder zumindest deutlich mehr als heute in Spielen. Spiele sind auch so unfassbar komplexe Dinge, moderne Grafikpipelines beinhalten jede Menge Cutting Edge Forschung in der Bildsynthese. Ich sehe keinen Grund, wieso das nicht auch bei der KI möglich sein sollte - es will nur niemand, weil das SPielerlebnis kacke wäre.
Bei vielen AAA Spielen kann man fast davon ausgehen, dass sich "doof" agierende Gegner so "by design" verhalten.
Und jetzt bitte keine anekdotischen Gegenbeispiele von verbuggter KI...
Hier ein Video von game Makers Toolkit, das genauer drauf eingeht, was eine gute KI in Spielen ausmacht. Spoiler: es ist nicht "unbedingter Realismus"
Geht also beides zusammen?HDR: Größerer Farbraum.
Raytracing-Lighting: Physikalisch berechnte Beleuchtung aufgrund von Strahlen (wie auch im richtigen Leben).
Das hat nichts miteinander zu tun. Der große Vorteil von Raytracing ist, dass indirekte Beleuchtung ein sehr realistisches Bild formt.
Das ist aber so und wird von Designern auch einbezogen. Zu klug agierende Gegner sind für die allermeisten Spieler Spielspaßkiller.
Wenn in einem Shooter jeder Gegner agieren würde wie ein ausgebildeter und erfahrener Soldat, hätte man es als Spieler schwer bis hin zur Unmöglichkeit, das Spiel bezwingen zu können. Denn als Normalspieler hat man wenig bis keine militärische Ausbildung und wäre absolut überfordert, Gegnern gegenüberzustehen, die nicht nur Zielscheiben sind, die sich halt oberflächlich realistisch verhalten.
Das mal als ein simples Beispiel.
Oder wenn Gegner in einem beliebigen Spiel nicht nur fixierte Verhaltensweisen hätten, sondern den Spieler lesen und genau so überlisten können wie ein Mensch. Nehmen wir mal dark Souls als Beispiel. Diese Spiele sind fair und spielbar, auch weil jeder Gegner - sei er noch so schwer - nach festen Regeln agiert. Er hat fixe Angriffsabfolgen, er hat fixe Animationen, die dem Spieler telegraphieren, was gleich passieren wird etc. Das ist nicht realistisch (wenn wir mal die Welt von DS an sich als realistisch ansehen), ein echter Gegner würde fintieren, wäre unberechenbar, so dass der Spieler komplett überfordert wäre.
Nehmen wir mal dein Argument mit dem Multiplayer und übertragen es auf eine Situation, in der am einen Ende "Normalspieler" sitzen, am anderen Ende ein ausgebildeter Profi: Du spielst eine Rennsimulation wie Asseto Corsa gegen Sebastian Vettel. Der würde dich in Grund und Boden stampfen, weil er weiß was er tut und du nur Spiele kennst.
In einem MP-Shooter kämpfen normalerweise militärische Laien gegen andere Laien. Noch dazu (und was wichtiger ist) ohne ein komplett realistisches Set an Handlungsoptionen, die es einem militärisch Ausgebildeten auch nur möglich machen würden, seine Skills einzusetzen.
Ich geb dir aber teilweise recht: KIs, die das können, wären schwerer zu programmieren. Aber das ist nicht der Grund. Gäbe es einen Anlass, KIs auf das Niveau zu bringen, würde das auch passieren - oder zumindest deutlich mehr als heute in Spielen. Spiele sind auch so unfassbar komplexe Dinge, moderne Grafikpipelines beinhalten jede Menge Cutting Edge Forschung in der Bildsynthese. Ich sehe keinen Grund, wieso das nicht auch bei der KI möglich sein sollte - es will nur niemand, weil das SPielerlebnis kacke wäre.
Bei vielen AAA Spielen kann man fast davon ausgehen, dass sich "doof" agierende Gegner so "by design" verhalten.
Und jetzt bitte keine anekdotischen Gegenbeispiele von verbuggter KI...
Hier ein Video von game Makers Toolkit, das genauer drauf eingeht, was eine gute KI in Spielen ausmacht. Spoiler: es ist nicht "unbedingter Realismus"
Geht also beides zusammen?
Oder du musst es live sehen. Oder du brauchst eine (neue) Brille...Also ich schein immun dagegen zu sein.
Das stimmt natürlich. Es gibt Zwischenstufen, die man auch heute locker erreichen kann, weil man da keine echten KI-Ansätze braucht, sondern nur ausgefeiltere Entscheidungsbäume bei den Gegnern und mehr als nur 2-3 Handlungsoptionen.Sehe ich alles nicht so.
Halo hatte hervorragende KI.
F.E.A.R. hatte hervorragende KI.
Du gehst von perfekt aus und unspielbar für Anfänger. Das wäre in der Tat eher unlustig und frustig in der Lernkurve.
Aber zwischen strunzdumm (wie es jetzt der Fall ist) und super-duper-überschlau gibt es ja auch noch eine ganze Menge an Zwischenstufen, die aber auch nicht genutzt werden, weil das halt eben schwieriger in der Umsetzung ist als einfach mehr oder weniger Lebensenergie. Nee, nee, sorry, aber da haben wir andere Meinungen. Bin immer bereit meinen Standpunkt zu überdenken und bin für alles offen. Gerade Du lieferst ja auch oft genug soviel Substanz, die einen dann auch zu einer anderen Erkentniss bringen kann. Aber in dem Fall sehe ich das -für mich- ganz und gar nicht so. Zu meinem Bedauern im übrigen, ich hätte gern bessere KI, bessere Physik etc. Sind Sachen, die mir schon teilweise sehr in heutigen Spielen fehlen.
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