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Und die Busfahrerin so:
"Da war einer, der hatte ein gefälschtes Ticket was ich nicht einlesen konnte. Aber stell dir vor, der hat so einen Aufstand gemacht und behauptet, es sei ein gültiges Ticket. Der hat rumgeschrieen und auf seinem Recht gepocht, dass ich ihn am Ende dann doch mitgenommen hatte. "
Merkst du was?
Woher soll denn die Busfahrerin wissen, dass er bezahlt hat, wenn das Ticket nicht gelesen werden kann? Sie kann ja nur anhand des Tickets nach zahlenden und bescheissenden Gästen unterscheiden.
Der einzig richtige Weg ist der, den er gegangen ist. Wobei ich halt noch ein Ticket für die eine Fahrt gelöst hätte. Dann dort anrufen, sich beschwerden, Erstattung für das vor Ort gelöste Ticket verlangen und neues Abo-Ticket (samt evtl. kleiner Entschädigung für den Aufwand) zuschicken lassen.
Mit dem Fuß aufstampfen und auf sein Recht pochen wäre tatsächlich asozial gewesen. Die Fahrerin macht auch nur Ihren Job.