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Rechtliche Frage

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Teil es doch auf den Rest auf? Gute Freunde sollten da ihren Anteil zahlen.

Ich wollt grad sagen, durch 4 isses dann ja nicht sooo bitter. Aber das zahlst du nun alleine? :staun:
Die eine sieht es nicht ein da etwas zu bezahlen weil es ja Betrug sei, ich soll einfach nichts zahlen. Aber da ich mit meinen Namen dafür geradestehen muss, bezahle ich es lieber. Die anderen zwei habe ich noch nicht erreicht, hoffe aber das sie da verständnisvoller sind. :)
 
Zeig ihm den Link von Stiftung Warentest und dass die Verbraucherzentrale verloren hat.

Wenn er dann nicht zahlt, dreh ihm ein Ei um 720 Grad um....
 
Naja, nur weil in erster Instanz verloren wurde, heißt das nicht, dass das seine Richtigkeit hat. Ich halte dieses Modell auch für äußerst fragwürdig und würde drauf wetten, dass der Rechtsstreit noch weiter geht/gegangen ist. Ich weiß es aber nicht.

Wenn Shaike Nerven hat, könnte sie mehrfach widersprechen und die Zahlung erstmal solange einstellen bis ein gerichtlicher Mahnbescheid (heißt das so?) eintrifft. Das wird ziemlich lange dauern, vorher kommen noch Inkasso Briefe, etc. Das vom Gericht kommt aber nur, wenn diese Versicherung weiß, dass das Gesetz auf ihrer Seite ist - was ich erstmal bezweifle. Ich hatte sowas mal vor vielen Jahren, dass ich angeblich irgend einen Vertrag abgeschlossen hätte. Ich hab´s einfach ignoriert bzw. widersprochen, nach 3 Inkasso-Briefen kam auch nichts mehr :D Ich würde weiter Google bemühen und gucken, ob du jemanden findest, der mit meiner vorgeschlagenen "Masche" Erfolg hatte.

Flüge.de halte ich übrigens für höchst unseriös. Die sind auch massiv in der Kritik und gerichtlich unter Druck wegen ihrer Service-Fee, die man bei Buchung nicht sieht, sondern erst wenn die Rechnung kommt. Hat vor kurzem meinen Kollegen getroffen. Ich habe ihm das selbe geraten wie Shaike, aber er wollte sich den Stress nicht antun.
 
Nunja, es wird aber eh soweit kommen da sie sich gestärkt sehen durch das Urteil.

Von daher würd ich einfach in den sauren Apfel beißen auch wenn es bitter ist. Spart Nerven und im Endeffekt wohl auch Geld.
Die Freunde würd ich aber daran teilhaben lassen, dann tut es auch keinem mehr weh.
 
Naja, nur weil in erster Instanz verloren wurde, heißt das nicht, dass das seine Richtigkeit hat. Ich halte dieses Modell auch für äußerst fragwürdig und würde drauf wetten, dass der Rechtsstreit noch weiter geht/gegangen ist. Ich weiß es aber nicht.

Wenn Shaike Nerven hat, könnte sie mehrfach widersprechen und die Zahlung erstmal solange einstellen bis ein gerichtlicher Mahnbescheid (heißt das so?) eintrifft. Das wird ziemlich lange dauern, vorher kommen noch Inkasso Briefe, etc. Das vom Gericht kommt aber nur, wenn diese Versicherung weiß, dass das Gesetz auf ihrer Seite ist - was ich erstmal bezweifle. Ich hatte sowas mal vor vielen Jahren, dass ich angeblich irgend einen Vertrag abgeschlossen hätte. Ich hab´s einfach ignoriert bzw. widersprochen, nach 3 Inkasso-Briefen kam auch nichts mehr :D Ich würde weiter Google bemühen und gucken, ob du jemanden findest, der mit meiner vorgeschlagenen "Masche" Erfolg hatte.

Flüge.de halte ich übrigens für höchst unseriös. Die sind auch massiv in der Kritik und gerichtlich unter Druck wegen ihrer Service-Fee, die man bei Buchung nicht sieht, sondern erst wenn die Rechnung kommt. Hat vor kurzem meinen Kollegen getroffen. Ich habe ihm das selbe geraten wie Shaike, aber er wollte sich den Stress nicht antun.

Für sowas fehlt mir da leider echt der Mut, besonders wenn so ein großer Konzern dahinter steht. :oops: Im schlimmsten Fall muss ich ja um einiges mehr bezahlen und eventuell sogar noch Anwalts und Gerichtskosten. Da ist mir das Risiko einfach zu hoch.
Jo, könnte sein.

Laut der Seite https://verbraucherschutz.de/bitte-...sicherung-der-bd24-ueber-das-kontaktformular/ wurde der Vertrag bei einigen nachträglich aufgehoben, wenn sie über das Kontaktformular der Seite darum gebeten haben. Wenn sie nicht antworten, würde ich es per Fax oder Einschreiben noch probieren. Schaden kann dies nicht, ein Versuch ist es wert.
Scheint nicht mehr zu funktionieren da sie es jetzt ersichtlicher machen das sich die Versicherung nach einem Jahr automatisch verlängert. Habe trotzdem nochmal hingeschrieben und um eine Aufhebung gebeten. Große Hoffnungen auf eine Antwort hege ich aber nicht. Ich schicke aber auf jeden Fall nochmal ein Einschreiben mit Rückschein dahin, so habe ich wenigstens etwas in der Hand das die Kündigung auch wirklich ankam.
teilen die ersten sich denn dann die anwaltskosten mit dir?
Hat es mittlerweile eingesehen das ich am Ende dafür gerade stehen muss und bezahlt jetzt auch ihren Anteil. So sind es für jeden dann nur noch knapp 35 Euro. Ist einfach blöd gelaufen... nur eins ist sicher, das nächste mal kann jemand anderes die Verantwortung übernehmen. Nervt mich sowieso das ich mich immer um alles kümmern muss :kaffee:
 
Die eine sieht es nicht ein da etwas zu bezahlen weil es ja Betrug sei, ich soll einfach nichts zahlen. Aber da ich mit meinen Namen dafür geradestehen muss, bezahle ich es lieber. Die anderen zwei habe ich noch nicht erreicht, hoffe aber das sie da verständnisvoller sind. :)

Sowas geht mir echt auf den Sack. Da übernimmst du die Organisation für alle 4 und nachher ist man nicht bereit dich zu unterstützen. Im Nachhinein Klugscheißen kann jeder, hätte deine Freundin mal im Vorfeld gesagt du sollst die Finger von der Versicherung lassen.
 
Sowas geht mir echt auf den Sack. Da übernimmst du die Organisation für alle 4 und nachher ist man nicht bereit dich zu unterstützen. Im Nachhinein Klugscheißen kann jeder, hätte deine Freundin mal im Vorfeld gesagt du sollst die Finger von der Versicherung lassen.
Alles gut, sie ist auch einfach ein impulsiver Mensch und geht sehr schnell auf die Barrikaden. Habe ihren Teil heute sogar schon erhalten. :)
 
Hallo Zusammen, ich hab´ da mal eine Frage: In dem Haus wo ich wohne wurde in der Wohnung unter mir ein Waschraum eingerichtet, der auch gerade an Sonn- und Feiertagen exzessiv genutzt wird, was für mich eine extreme Lärmbelastung darstellt - nicht mal der Waschraum selbst, sondern der Traffic im Haus, der durch den Waschraum ausgelöst wird incl. "Türenschmeisserei" im Minutentakt. Letztes Jahr habe ich eine Anfrage ans örtliche "Bauamt" gestellt, die mir bestätigt haben, dass es für diesen Waschraum keine "baurechtliche Genehmigung" gibt, wie sie eigentlich erforderlich wäre. Die Behörde sieht aber keinen Anlass tätig zu werden. Zudem habe ich des öfteren beobachtet, wie "Wäschekörbe" von aussen angeliefert und auch wieder abgeholt wurden. Das erweckt in mir den Verdacht, das der "Waschraum" von einigen Bewohnern im Haus gewerblich genutzt wird! Anfragen bei der Hausverwaltung oder den Hausmeistern diesbezüglich werden negiert und mit dummen Kommentaren zurückgewiesen. Weiß jemand wo ich mich hinwenden kann; an das Gewerbeaufsichtsamt habe ich schon gedacht und auch an das "Hauptzollamt" wegen dem Verdacht auf "Schwarzarbeit"?
 
Wie muss man sich den "Waschraum" vorstellen ?
Ist das nur ein raum in dem die Waschmaschinen der Bewohner stehen ?
Du bist sicher Mieter der Wohnung oder ?
Hast du schon mal deinen Vermieter informiert ?
Also ich meine hinsichtlich der Lärmbelästigung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Zusammen, ich hab´ da mal eine Frage: In dem Haus wo ich wohne wurde in der Wohnung unter mir ein Waschraum eingerichtet, der auch gerade an Sonn- und Feiertagen exzessiv genutzt wird, was für mich eine extreme Lärmbelastung darstellt - nicht mal der Waschraum selbst, sondern der Traffic im Haus, der durch den Waschraum ausgelöst wird incl. "Türenschmeisserei" im Minutentakt. Letztes Jahr habe ich eine Anfrage ans örtliche "Bauamt" gestellt, die mir bestätigt haben, dass es für diesen Waschraum keine "baurechtliche Genehmigung" gibt, wie sie eigentlich erforderlich wäre. Die Behörde sieht aber keinen Anlass tätig zu werden.

Wegen dem Türe knallen würde ich ja mal die Hausverwaltung/Hausmeister anfragen. Eventuell anfragen ob man Zettel aufhängen könnte, dass einem das Türen-geknalle stört und nervt. Vielleicht kann der Hausmeister auch irgendwas anbringen, so dass die Türen nicht mehr so laut knallen beim zu machen.

Zudem habe ich des öfteren beobachtet, wie "Wäschekörbe" von aussen angeliefert und auch wieder abgeholt wurden. Das erweckt in mir den Verdacht, das der "Waschraum" von einigen Bewohnern im Haus gewerblich genutzt wird! Anfragen bei der Hausverwaltung oder den Hausmeistern diesbezüglich werden negiert und mit dummen Kommentaren zurückgewiesen. Weiß jemand wo ich mich hinwenden kann; an das Gewerbeaufsichtsamt habe ich schon gedacht und auch an das "Hauptzollamt" wegen dem Verdacht auf "Schwarzarbeit"?

Also ich wäre vorsichtig mit so harten Anschuldigungen. Das klingt ja höchst kriminell was du da deinen Mitmietern da vorwirfst.
Kann es nicht auch sein, dass einfach Familienmitglieder (Der Sohnemann) von außerhalb zum Wäsche waschen rum kommt?
Wie kann ich mir deinen Verdacht auf "illegale" Nutzung des Waschraums vorstellen? Hast du irgendwelche Indizien die darauf hindeuten, außer dass es danach aussehen könnte als wenn...?
 
Wegen dem Türe knallen würde ich ja mal die Hausverwaltung/Hausmeister anfragen. Eventuell anfragen ob man Zettel aufhängen könnte, dass einem das Türen-geknalle stört und nervt. Vielleicht kann der Hausmeister auch irgendwas anbringen, so dass die Türen nicht mehr so laut knallen beim zu machen.



Also ich wäre vorsichtig mit so harten Anschuldigungen. Das klingt ja höchst kriminell was du da deinen Mitmietern da vorwirfst.
Kann es nicht auch sein, dass einfach Familienmitglieder (Der Sohnemann) von außerhalb zum Wäsche waschen rum kommt?
Wie kann ich mir deinen Verdacht auf "illegale" Nutzung des Waschraums vorstellen? Hast du irgendwelche Indizien die darauf hindeuten, außer dass es danach aussehen könnte als wenn...?

Also das mit den Zetteln wurde schon veranlasst, nur manche Mitbewohner interessiert das nicht.

Das Haus in dem ich wohne ist ein Appartementhaus wo eigentlich nur 1 Personenhaushalte existieren sollten.
Seit einigen Jahren werden aber auch komplette Familien einquartiert, die gelinde gesagt sozial nicht besonders kompatible sind. Diese Familien nutzen hauptsächlich den Wäscheraum und sie kümmern sich auch um die ein- und ausgehenden Wäschekörbe. Die Beobachtungen, die ich gemacht habe und die akkordartige Nutzung lassen in mir keine Zweifel, das hier gewerbsmäßig agiert wird. Ich wasche einmal die Woche und dann auch nur eine Trommel jedoch nicht im Akkord. Soviel wie manche waschen, müssten sie ihre Wäsche eigentlich im "Minutentakt" wechseln und bei dem "Erscheinungsbild" der Herrschaften halte ich das eher für ausgeschlossen!

Die gewerbsmäßige Nutzung stelle ich mir so vor, dass der Waschraum als illegaler Waschsalon missbraucht wird für Angehörige, Freunde und Bekannte der Familien außerhalb des Hauses.

Der Wäscheraum ist im Erdgeschoss in einer ehemaligen Wohnung eingerichtet -mit 3 münz-betriebenen Waschmaschinen und 2 Trocknern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, mit Kindern wird halt viel Gewaschen... wie viele Partein wohnen denn in deinem Haus?

Vllt einfach leben und leben lassen :)
Das Haus hat 9 Stockwerke mit jeweils 12 Parteien pro Stockwerk. Die Appartments sind alle ca. 30 qm gross.

Bitte nicht falsch verstehen - wenn rein zum Eigenbedarf gewaschen werden würde hätte ich kein Problem, denn die Leute müssen waschen. Und wenn die Leute, die waschen sich rücksichtsvoll verhalten würden wäre das auch kein Act aber so wird mir das einfach zuviel und für einen Umzug habe ich einfach nicht das Geld!
 
60
 
Also mit dieser Sache gewerbsmäßig usw. wäre ich sehr vorsichtig. Das wird im Zweifel sehr schwer nachzuweisen sein.

Was die Lärmbelästigung anbelangt ist dein Vermieter dein erster ansprechpartner.
Ich würde da nochmal schriftlich ganz klar machen was im haus passiert. Vielleicht musst du ihm auch ein wenig auf die Nerven gehen.

Im Normalfall wird dein Vermieter dann schon bei der Hausverwaltung Druck machen dass sie das Problem lösen.
Aber klar: mehr als vielleicht Ruhezeiten einführen und deutlich übermäßiges Waschen zu untersagen wird auch die hausverwaltung dann erstmal nicht machen können.
 
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