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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

The Mummy (ChiliTV) - Den Letzten, also den mit Cruise. Fing gut an. Mir gefiel es, dass Cruise Charakter etwas anders angelegt war. Aber spätestens ab der Hälfte ist der Film nur noch Mittelmaß ohne Inspiration. Die alten Mumie-Teile finde ich besser, aber ein Totalausfall wie häufig beschrien war es jetzt auch nicht. 6/10 Die Blonde war irgendwie nervig, kann nicht genau sagen, woran es lag.

Us (ChiliTV) - Ich finde ja Get Out großartig. Da kann Us nicht ganz mithalten, aber ich wurde sehr gut unterhalten. Die Stimmung und die schauspielerische Leistung sind grandios. Ich habe eigentlich nur ein Problem mit dieser bekloppten Ausgangslage und den damit einhergehenden Logiklöchern am Ende. Ansonsten eine tolle Mischung aus Psychothrill und Horror. 9/10 Die zweite Hälfte ist recht blutig, aber nie eklig.
 
The Mule (ChiliTV) - Earl (Clint Eastwood) ist ein alter Sack und Lebemann, dem seine Freiheit und sein Blumengeschäft lange Zeit mehr wert war als seine Familie. Als er Geldprobleme bekommt, spricht ihn jemand bei einer Familienfeier an, ob er nicht etwas transportieren möchte. Dafür bekäme er einen exzellenten Lohn. Earl fackelt nicht lange und schlägt ein. Schon bald ist Earl der lukrativste Drogenkurier an der mexikanisch-amerikanischen Grenze.
Mal wieder ein toller Film von und mit Clint Eastwood. Der Film hat trotz seines ernsten Hintergrunds meist eine angenehme Leichtigkeit mit einer Prise Humor und dann auch wieder sehr traurige Stellen. Vom Gefühl ähnlich wie Gran Torino. Das kann er einfach, das passt. Hat viel Spaß gemacht. 9/10
 
Alle Jahre wieder... /Slash-Zeit!

Auch dieses Jahr findet das extrem feine Slash-Filmfestival zum mittlerweilen 10. Mal statt.
Während ich letztes Jahr ein wenig von meiner Auswahl enttäuscht wurde, so wahren dieses Jahr die ersten 3 Filme all ziemlich großartig.

Eröffnungsfilm war "The Lodge":

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Toller Horror mit österreichischer Beteiligung in Form der Regie.

Teenager Aiden und seine Schwester Mia verbringen die Weihnachtstage in der abgeschiedenen Familien-Lodge gemeinsam mit Grace, der neuen Freundin ihres Vaters. Die Kinder machen sie für das Unglück ihrer Mutter verantwortlich und verabscheuen die junge Frau, die ihrerseits von einer traumatischen Vergangenheit geprägt ist. Als der Vater in die Stadt zurück muss und die drei allein in der Lodge zurückbleiben, häufen sich unheimliche Vorkommnisse, entzünden sich offene (Seelen-)Wunden, fegt ein Schneesturm über sie hinweg und schneidet sie von der Außenwelt ab. The Lodge ist Familienaufstellung als Psycho-Horrordrama, gefasst in beengende Bilder zwischen Schattenschwarz und Schneeweiß und so intelligent wie gnadenlos inszeniert von Veronika Franz und Severin Fiala.


Bliss

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Super-cool! Audiovisuell gibt es hier fast permanent eine auf die 12.

Von nun an geht’s bergab: Malerin Dezzy raucht Kette, säuft wie ein Loch und verwendet FUCK in mindestens jedem zweiten Satz mindestens einmal. Meistens öfter. Eine Kreativblockade lässt sie alte Allianzen wiederbeleben und bald verliert sie sich vollgestopft mit psychotropischen Substanzen. Joe Begos’ Psychotronik-Albtraum Bliss kennt nur Vollgas, evoziert vermittels Reizüberflutung einen sensorischen Kollaps beim Zuschauer und setzt auch hinsichtlich Körperflüssigkeitsvolumen das Programm des irren und irre talentierten US-Regisseurs fort. Eine maximal unverdauliche Angelegenheit im DIY-Punk-Spirit, nach der man jedenfalls duschen und vermutlich auch trinken und rauchen möchte.


Why don't you just die!

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Russische Komödie die sich nicht lange mit Geplänkel aufhält!

Mit einem Hammer in der Hand steht der junge Matvei in der Wohnung des korrupten Cops Andrei: Der hat schon zu viele Jahre (und Schlägereien) am Buckel, um den mörderischen Plan des Burschen nicht zu durchschauen und sperrt ihn nach kurzem, intensivem Kampf und in Handschellen gelegt im Badezimmer ein. Das ist die Ausgangssituation von Kirill Sokolovs rasanter und ultra-brutaler Komödie: Why Don’t You Just Die! ist bis obenhin angefüllt mit Slap- und Splatstick, deutlich beeinflusst von Tarantino, Leone und vielen anderen Gewaltstilisten und bei allem Hyper-Spaß auch gesegnet mit saftigen Breitseiten gegen die russische Gesellschaft. Eine der wildesten Film-Überraschungen des Jahres. Pflicht!



Filmtexte in kursiv von der offiziellen /Slash-Homepage
 
Schaue gerade World War Z auf Netflix, was für ein Scheiß bis jetzt. :lol:

Nach 10 Minuten ist bereits alles im Apokalypsen-Modus, und Brad Pitt als auch seine Frau agieren derart hyper-kompetent, als wären sie die krassesten Doomsday Prepper. Ihre beiden Blagen hingegen verhalten sich irgendwo zwischen dumm und nervig. Und der Käse geht jetzt 2 Stunden so? :O_o:

Edit: Der Film scheint auch so ziemlich jede Möglichkeit zu ergreifen, keine Gewalt zeigen zu müssen. Passt natürlich bei 'nem Zombiefilm wie die Faust auf's Auge.

Edit2: Hab's jetzt angebrochen, sonst brech ich hier noch ab. Das ist echt so die Sorte von Blockbuster, welche ich einfach nicht mehr ertrage. Weichgekloppt und massentauglich, für den Dümmsten der Dummen noch mit Erklärbär auf dem Rücken geschnallt. Was für ein riesiger Quatsch...
 
Zuletzt bearbeitet:
Fand in auch unterhaltend. Wer erwartet denn bitte auch einen intelligenten Zombiefilm? :D

Ich erwarte zumindest keinen Zombiefilm, der so dumm und scheiße umgesetzt ist, dass mir meine Lebenszeit dafür zu kostbar ist. Mit "Intelligent" hat das alles nichts zu tun. Der Streifen ist schlichtweg egal und als Zombiefilm, aber auch einfach als Film lächerlich. Sei es nun das Flickwerk von Writing, das Pacing in stroke-speed, die lustlosen bis schlechten Schauspieler, die verwackelte Inszenierung jeglicher Action, die albernen CGI-Zombies, das offensichtliche und zwanghafte Umschiffen jeglicher Gewalt...was für ein sinnloser Film.
 
Ich erwarte zumindest keinen Zombiefilm, der so dumm und scheiße umgesetzt ist, dass mir meine Lebenszeit dafür zu kostbar ist. Mit "Intelligent" hat das alles nichts zu tun. Der Streifen ist schlichtweg egal und als Zombiefilm, aber auch einfach als Film lächerlich. Sei es nun das Flickwerk von Writing, das Pacing in stroke-speed, die lustlosen bis schlechten Schauspieler, die verwackelte Inszenierung jeglicher Action, die albernen CGI-Zombies, das offensichtliche und zwanghafte Umschiffen jeglicher Gewalt...was für ein sinnloser Film.
Wie der Film dich heftig getriggert hat. :D Train to Busan kennst du wahrscheinlich schon, oder?
 
Ich erwarte zumindest keinen Zombiefilm, der so dumm und scheiße umgesetzt ist, dass mir meine Lebenszeit dafür zu kostbar ist. Mit "Intelligent" hat das alles nichts zu tun. Der Streifen ist schlichtweg egal und als Zombiefilm, aber auch einfach als Film lächerlich. Sei es nun das Flickwerk von Writing, das Pacing in stroke-speed, die lustlosen bis schlechten Schauspieler, die verwackelte Inszenierung jeglicher Action, die albernen CGI-Zombies, das offensichtliche und zwanghafte Umschiffen jeglicher Gewalt...was für ein sinnloser Film.
tenor.gif
 
Aber nein, Train to Busan hab ich noch nicht gesehen. Ist der besser?

Ich habe World War Z nicht gesehen aber Train to Busan hat mir sehr gefallen, wer Zombiefilme mag macht mit dem ansich nichts falsch. Schön für mich war es mal einen Zombiefilm zu sehen wo nicht jeder zweite Hausbewohner ein Gewehr zur Hand hat [da nicht in den USA spielend] und das Setting mit dem Zug ist auch was eigeneres. Allerdings ist auch Train to Busan wie World War Z FSK 16. Gibt zwar ein par "schöne" Gewaltszenen aber einen harten Zombiesplatter bringt er auch nicht.
 
Ich hasse den einen älteren Charakter in Train to Busan

der gefühlt alles überlebt und wegen ihm irgendwie alle anderen ins Gras beißen. Der Film hat mich nur genervt.

Aber wie gesagt, I am a Hero :deal: mit dem wunderbaren deutschen Untertitel "Ich bin der Held der Zombie-Welt".
 
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