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3x?Ich kam insgesamt 4x durch, 3x noch Karten bekommen, allerdings auch alles Nord.
Eine Stunde danach kann Mans eig. vergessen.Geil, ey.
Jetzt komme ich durch.
Gebe meine Mitgliedsnummer an.
Postleitzahl.
Leider ist das Kontingent erschöpft.
Leckt mich doch.
Eher Durchhaltevermögen und Geduld.Das ist einfach nur Glück ...
Ne das System ist gut.Ich habe auch 405x gewählt seit heute Morgen 08.29Uhr.
Das ist ja das bescheuerte. Wie Bit mal wieder richtigerweise sagt ist das System einfach nur für den Arsch.



Nee, das System ist schlecht. Sehr schlecht. Unterirdisch schlecht.Ne das System ist gut.
Ne Beschde!Nee, das System ist schlecht. Sehr schlecht. Unterirdisch schlecht.
Eine. Der Rest ist für Freunde und Familie3x?
Wieviele Mitgliednummern hast du?
Ne schleschteschte.Ne Beschde!
Wie willst es denn sonst machen?
Ne. Dann bekomm ich ja keine mehr. Verlosung ist immer Glück und ich hab nie Glück.Ne schleschteschte.
Sollen Sie es übers Internet verlosen.
Verlosung Beschde!Ne. Dann bekomm ich ja keine mehr. Verlosung ist immer Glück und ich hab nie Glück.
Nee, Zeitraum so wie jetzt fände ich super.So lange man sich nicht wie in München oder Gladbach vor der Saison schon alle Spiele aussuchen muss, fände ich das auch okay.
Verletzte durch Pfeffersprayeinsatz der Polizei im Gästeblock der Alten Försterei
Stellungnahme der Fanhilfe Dortmund zu den Vorkommnissen beim Spiel 1. FC Union Berlin gegen Borussia Dortmund am 31.08.2019
Nach erster Sichtung der uns zahlreich erreichenden Schilderungen und der heute durchgeführten Telefonsprechstunde wollen wir eine erste Einschätzung zu den Vorkommnissen rund um den Polizeieinsatz im Gästeblock der Alten Försterei abgeben:
Den Ausgangspunkt der Situation stellte die große Choreographie der heimischen Fans auf der gegenüber liegenden Waldseite dar. Mehrere daran beteiligte Berliner waren zur Durchführung auf dem Stadiondach. Wie sich herausstellen sollte, befand sich der einzigeZu- und Abstieg zum Stadiondach unmittelbar hinter den Stehtraversen des Gästeblocks. Als die FCU-Fans das Dach in mitten der Dortmunder wieder verlassen wollten, kam es zu gegenseitigen Provokationen. Zudem begab sich eine Gruppe von Heimfans zum Gästeblock.
Mutmaßlich um die beteiligten BVB-Fans zurück zu drängen, entschieden sich die eingesetzten Beamten zum Einsatz von Pfefferspray, das sie ohne vorherige Ankündigung im oberen Bereich des Gästeblocks wahllos und großflächig in Richtung des ausverkauften und somit vollbesetzten Gästeblocks versprühten. Wie uns bereits viele Betroffene übereinstimmend berichtet haben, verletzte die Polizei hierbei eine nicht unerhebliche Anzahl an Borussen, die danach unter zum Teil erheblichen gesundheitlichen Beschwerden litten und sich in medizinische Behandlung begeben mussten. Der Gebrauch des Pfeffersprays löste dankenswerter Weise nicht im gesamten Gästeblock eine Panik aus, obwohl ein solches Szenario nach übereinstimmenden Berichten der Betroffenen als durchaus realistisch bewertet wurde. Erschwerend kommt hinzu, dass die Polizei und der örtliche Ordnungsdienst den unteren der drei Ausgänge des Gästeblockes zwischenzeitlich abriegelten, wodurch die medizinische Versorgung der Verletzten zeitweilig behindert wurde.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, die Ereignisse vom vergangenen Samstag lückenlos und objektiv aufzuarbeiten, sowie (dienst-)rechtliche Maßnahmen gegen die handelnden Beamten zu ergreifen. Derart unverhältnismäßiges und gesundheitsschädigendes Verhalten gegenüber friedlichen und unbeteiligten Fußballfans muss ein Ende finden.
Gleichzeitig bitten wir alle Betroffenen und geschädigten BVB Fans Kontakt zu uns aufzunehmen und stehen für Rückfragen, auch bezüglich der rechtlichen Aufarbeitung zur Verfügung. Selbige Bitte richtet sich außerdem natürlich auch an all diejenigen Fans, die das Geschehen beobachtet und uns bei der umfassenden Aufarbeitung womöglich mit Gedächtnisprotokollen, Videoaufnahmen o.Ä. unterstützen können.
Sobald wir uns einen Gesamtüberblick über die eingehenden Schilderungen verschafft haben, halten wir euch auf dem Laufenden.
Ne schleschteschte.
Sollen Sie es übers Internet verlosen.
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