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MULTI Death Stranding (Directors Cut)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gamesradar: I have seen Death Stranding at Gamescom and I finally understand what's going on
https://www.gamesradar.com/i-have-s...scom-and-i-finally-understand-whats-going-on/
To understand Death Stranding – the intent behind its narrative and the type of game that it is trying to be – you need to forget about the BBs, BTs, and strangely captivating urination systems.

Hideo Kojima has long attempted (somewhat unsuccessfully) to explain that Death Stranding was a game about connection, and it has taken a new behind-closed-doors demonstration finally gave me a clear idea of the intent behind his laboured explanations.

The thing that really stood out to me was just how simple this game is at its core. Death Stranding is a game about walking. As Sam Porter Bridges (or as you probably know him, Normal Reedus trapped in the uncanny valley), you are tasked with walking from the East coast of America to the West, reactivating various communication nodes along the way in an effort to spread a message of hope to a nation that has become fragmented and disconnected, taking the idea of unity to pockets of an isolated populous that trades in ambivalence rather than love. That is Death Stranding.

And so you will walk. You will retrace the steps of Amelie, daughter of the President of the United Cities of America, who embarked on her own East to West journey with a convoy sometime before the game kicks into gear. She did this in an attempt to establish a network of communication relays across the country, a network that could deliver a message of unity from her mother, Bridget, who also happens to be on death’s door. That message is that every problem in the world needn't be solved by force; instead, it is hope that can bring us all together.

This is necessary after Central Knot City was destroyed in a terrorist attack – through the use of irresponsible 'Void Outs', the act of coming back from the 'Other Side', from the game's central antagonists. This has pushed pockets of civilisation to disconnect themselves from the government and from each other in fear, choosing to instead go it alone in the wildlands.

Off on the edge of the Pacific is Edge Knot City, home to a group being painted as a decentralised force – separatists and terrorists, the Homo Demens – who are intent on ensuring their own independence. It's on the road to Edge Knot City – on the road to building a bond with the most dangerous and disconnected portion of this vision of a fractured America – where Amelie was captured; she appears to Sam as a hologram projection in everything that we have seen so far, never ageing, looking to him as she did on "back on that beach". She's safe, she tells Sam, and she's free to talk to him and use the facilities as much as she likes – she isn't in a prison, she is keen to note – she just isn't able to leave the confines of Edge Knot City.

Connect the country up to the communication network, see if you can rescue Amelie from the Homo Damens and their leader, Higgs – the 'Man in the Golden Mask' played by Troy Baker – and spread the message of a dying president to halt the otherwise irreversible fracture of society. There's your story in Death Stranding; it's no more confusing than that. It's the drive to get you moving through the world and the core tenant to the gameplay.

The rest of it is all noise – a collection of gamification and esoteric sci-fi concepts to introduce conflict. Death Stranding is a game about a pilgrimage, about activating communication relays, and about delivering parcels to isolated corners of America in an attempt to establish social strands – building bonds with your fellow man in an effort to inspire hope in a dying society.

eine reise durch ein zerstörtes amerika, auf der man seinen weg von a nach b gut planen muss, da man immer wieder auf verschiedene hindernisse stößt. dazu wird das ganze noch aufgelockert mit stealth und action sequenzen.

also was man sich schon denken konnte, wenn man das bisherige material einigermaßen verfolgt hat.
 
Hmm, klingt von der Prämisse schon ganz geil. Vom Gameplay her, ist das aber wohl nicht so ganz mein Ding. Da muss man sich vermutlich auch sehr stark drauf einlassen und wirklich eintauchen, das kriege ich derzeit einfach nicht so richtig hin. Denke nicht, dass ich zum Release zugreife, aber irgendwann werde ich es spielen müssen.
 
Hmm, klingt von der Prämisse schon ganz geil. Vom Gameplay her, ist das aber wohl nicht so ganz mein Ding. Da muss man sich vermutlich auch sehr stark drauf einlassen und wirklich eintauchen, das kriege ich derzeit einfach nicht so richtig hin. Denke nicht, dass ich zum Release zugreife, aber irgendwann werde ich es spielen müssen.

ich finde der eindruck von gamesradar liest sich recht einseitig und denke mal, dass die demo auf der gamescom eben nur dieses ganze travseral element gezeigt hat. das wandern macht sicherlich einen großen teil aus, aber death stranding ist nicht nur eine walking-sim. das haben wir schon mit eigenen augen gesehen. siehe der release-date trailer von ende mai.
da gab es begegnungen mit menschlichen feinden, die man umschleichen oder bekämpfen konnte, diese zeitreisen geschichten (u.a. erster weltkrieg) sahen sehr actionreich aus und bosskämpfe gegen größere monster gibt es auch.
TastyDearestBlackrhino.gif


aber ja, das spiel wird auf jeden fall nicht für jeden sein und man wird sich schon darauf einlassen müssen. sehe da aber nicht das problem ehrlich gesagt, sondern freue mich umso mehr auf eine neue und einzigartige erfahrung, die eben nicht der standard fortsetzung entspricht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da im Trailer im Abspann die Rede vom Mond war: "You'll be able to go wherever you want - even the Moon." und heute zufälligerweise (;)) der Tag zum 50ig jährigen Mondlandung ist, wollte ich mal aus jucks heraus gucken welche historischen Ereignisse zum geplanten Release (Freitag dem 8. November) so stattfanden:

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Jetzt macht die Endszene Sinn:

Da im Trailer im Abspann das kleine Baby im Gefäß gezeigt wurde und Mads Mikkelsen ihm eine Hoffnungsvolle Ansprache hält: "The Whole wide World will be yours to explore." ... "You'll be able to go wherever you want - even the Moon."

Steht das Baby für die Menschheit? Brücken bauen und so. Zusammen arbeiten und so.


Sorry für den Spoiler-fick!

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:waah::waah::waah::waah::waah::waah::waah::waah:

Kojima du Schlingel...

Danke jetzt habe ich Gänsehaut und der Trailer macht Sinn. Alles...
Welch wunderbare Botschaft <3



Klingt alles nach einem Spiel, dass eine starke politische Botschaft übermitteln will.
 
Ja, sicherlich. Ich spreche da auch wirklich nur für mich. Mir fehlen Ruhe und Zeit, um mich auf so ein Spielerlebnis einzulassen, welches zudem einiges an Stunden packen wird. Bin nie jemand der gewesen, der auf den Kojima-Hypetrain aufspringen wollte. Ich finde das was man sieht, hört und liest, spricht für ein wahnsinnige ambitioniertes und neuartiges Projekt, welches aber wohl zu gewissen Teilen einfach an meinem Geschmack vorbeifliegen dürfte. Daher warte ich einfach mal ein wenig ab und gucke mir den Release aus der Distanz an.
 
Sorry aber wenn ich die letzten Jahre und Video Revue passieren lasse und mir auch die jetzigen 3 Videos betrachte, dann kann ich nicht umhin als einfach davon auszugehen das uns Spielern das vielleicht Mind Blow-enste Game der letzten zig Jahre bevor steht.
Ich erwarte nicht weniger als einen Gaming Benchmark für die nächsten Jahre. Und ich glaube das kann Kojima mit dem Game wirklich abliefern.
Alleine das 3. aktuelle Video sieht so fucking krass aus. Die Umgebung. Die kleine Ideen das zb. sein Rückensensor zu einer Spieluhr wird, wenn Sam versucht das Baby zu beruhigen. Die mit Sicherheit von doppeldeutigen durchzogene Geschichte die wohl versucht mehrere Meta Ebenen miteinander zu verbinden. Die Mitwirkenden Schauspieler die in ihrem Bereich zur A Klasse Internationaler Kunst gehören.
Selbst wenn ich hier diesen Text schreibe kann ich nur noch mit den Schulter zucken und verständnislos blinzeln weil ich das alles als so over the top empfinde. Wenn ich eh nicht schon den ganzen November und Dezember frei hätte, würde ich mir für das Game gleich nochmal frei nehmen.
Das wird einfach ein Erlebnis!
 
Ob des Gameplays bin ich zwar weiterhin skeptisch aber ich habe auch MGS immer nur wegen der Cut Scenes und der Story gespielt, das Gameplay wurde halt toleriert, soweit möglich. Hoffe daher hier auch auf eine sehr cineastische Inszenierung (das ist es was Kojima auszeichnet), ergo mehr Guns of the Patriots als Phantom Pain, was das angeht. Den bisherigen Trailern nach sieht genau dieser Aspekt sehr geil aus.
 
Gamesradar: I have seen Death Stranding at Gamescom and I finally understand what's going on
https://www.gamesradar.com/i-have-s...scom-and-i-finally-understand-whats-going-on/


eine reise durch ein zerstörtes amerika, auf der man seinen weg von a nach b gut planen muss, da man immer wieder auf verschiedene hindernisse stößt. dazu wird das ganze noch aufgelockert mit stealth und action sequenzen.

also was man sich schon denken konnte, wenn man das bisherige material einigermaßen verfolgt hat.
Klingt alles sehr geil und interessant was gezeigt und berichtet wurde, freue mich weiterhin stark drauf, hab ich richtig Bock drauf...
 
Aber eine Walking Simulation im Sinne wie wir sie kennen (Dear Ester, Gone Home etc.) ist doch was ganz anderes. Inwiefern seht und erwartet ihr da Parallelen?

Fortbewegung an sich ist ja nicht gleichbedeutend mit einer Walking Simulation, und mehrfach von A nach B und umgekehrt reist man in so ziemlich jedem Open World Titel.
 
So, @Para jetzt mal Butter bei die Fische.
Wann kann man dich im Video sehen?
Du bist ja nicht ohne Autogramm da weg, oder?

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das war am dienstag und zu dem zeitpunk war ich arbeiten bzw. war es sogar nur fachbesucher exklusiv? hab mein kojima autogramm jedenfalls schon vor genau 10 jahren abgeholt.
20190821_214443_720.jpg
 
Aber eine Walking Simulation im Sinne wie wir sie kennen (Dear Ester, Gone Home etc.) ist doch was ganz anderes. Inwiefern seht und erwartet ihr da Parallelen?

Fortbewegung an sich ist ja nicht gleichbedeutend mit einer Walking Simulation, und mehrfach von A nach B und umgekehrt reist man in so ziemlich jedem Open World Titel.

Walking Sim = Ein Spiel bei dem sich Spieler vorrangig durch ein Gebiet bewegen, während sich eine Erzählung, evtl. ua auf der Grundlage von diversen Aktionen, wie dem Lösen von Rätsel entfaltet.

Für mich ist übrigens (im Gegensatz zu vielen edgy Gam0rz, denen dies nicht als echtes Spiel erscheint) die Bezeichnung Walking Simulator keine abwertende. Ganz im Gegenteil sogar, ich sehe dieses "neue Genre" als Errungenschaft an.
 
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