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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (5 Betrachter)

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... und 1 weitere.
Ich war halt ein Kind der 80 er.
Mir kann es gar nicht genug Walkmans, Skateboards und Bonanza Fahrräder geben.
Natürlich muss die Story trotzdem gut sein. Stranger Things S2 war zwar banaler aber dafür düsterer, was mir sehr zugesagt hat.

Trotzdem muss die Serie weg von <und wenn es ganz ganz brenzlig wird regelt Elfie>
Das hat mich in der Tat gestört.
Hat der 80 er Flare und die geile Synthi-Mucke aber wieder geradegebogen :)
 
Ich bin auch ein Kind der 80er, aber hab die Zeit eigentlich immer als "eng" empfunden, während die 90er Jahre dann quasi Befreiung waren. Deswegen liebe ich die 90er mehr.

Aber darum geht's gar nicht. Du drehst auch nicht automatisch nen guten DDR-Film, nur weil du die Ausstattung perfekt auf den Punkt bringst.

Vermutlich ist es mit den ganzen Filmen aus den 50ern ähnlich. Wer sie selbst miterlebt hat, hat da vielleicht auch das Gefühl, ne kitschige Kirmesvariante dieser Zeit zu sehen.

Deswegen hat mir "Es" eigentlich ganz gut gefallen. Man hat die 80er gefühlt, aber es sind nicht alle mit BMX-Rädern rumgefahren und haben den ganzen popkulturellen 80s-Kommerzstyle abgefeiert.
 
Es sind damals alle mit bmx rungefahren! :p

bmx-2000 :haha: in italien gabs aber die cooleren räder, mit dämpfer vorne und der radsattel hatte ne rückenstütze, das gabs bei uns gar nicht, da war ich immer eifersüchtig, auch die große lampe vorne, sau geil.
 
In meinem Moabiter Ghetto war BMX2000 fast Standard. Damit sind die meisten rumgefahren. Ich hatte auch nix besseres. Aber kann mir schon vorstellen, wie das bei den schwäbischen Bonzenkindern so war! :P
 
In meinem Moabiter Ghetto war BMX2000 fast Standard. Damit sind die meisten rumgefahren. Ich hatte auch nix besseres. Aber kann mir schon vorstellen, wie das bei den schwäbischen Bonzenkindern so war! :p
Korrekt, wir hatten 500 dm bmx die uns dann direkt geklaut wurden, war mein einziges bmx auch. :traurig: Die waren aber so schwer, ich hab kaum einen hochstarter geschafft.
 
Chernobyl_2019_Miniseries.jpg


Wow! Hatte mit so einer guten Serie trotz Hype nicht gerechnet.
9/10
 
Gestern Abend lief im TV der Film "Lock up" mit Sylvester Stallone und Donald Sutherland aus dem Jahr 1989.


Sly sitzt im Gefängis und wird vom Gefängnis Direktor (gespielt von Sutherland) und vom Gefängispersonal drangsaliert.


Kein Meisterwerk, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Für Fans von Sly sehr sehenswert! :dhoch:
 
Wandernde Erde (Netflix) - Dieser teure China-Apokalypse-Film :D Gibt es nur auf englisch, aber für mein Empfinden super schlecht synchronisiert. Hab direkt wieder auf "Original" gestellt, was auch die Standardeinstellung ist. Aber um ganz ehrlich zu sein, bräuchte man nicht mal Untertitel für den Film :O_o: Inhaltlich absolut hohl, optisch dagegen schon sehr stark. Meistens zumindest. Mit einem Transformers kann die CGI aber nicht mithalten. 4/10

Darüber hinaus find ich ja die zu dieser Zeit vermittelte Botschaft des Films höchst fragwürdig. Aber ok, ist Sci-Fi, hab mich wahrscheinlich jetzt auch negativ darauf eingeschossen.
 
Free Solo

maxresdefault.jpg


Bis auf die deutschen Subs unfassbar beeindruckend. Als Doku ansich versteh ich den Oscar nicht wirklich (auch wenn es ein paar sehr beeindruckende Aufnahmen gibt), aber die Leistung die Alex Honnold bringt ist einfach Wahnsinn. Die letzten 30 Minuten sitzt man einfach nur mit Gänsehaut drin und es ist denk ich auch für Leute die nicht klettern absolut empfehlendwert.

10/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin auch immer noch hin und weg von dem Film. Hab kürzlich auch direkt zwei Bücher von und über Alex Honnold gelesen. Bin das erste Mal in Klettern am Limit auf Honnold aufmerksam geworden.

Oscar kann ich nicht beurteilen, weil ich die anderen Kandidaten nicht kenne. Aber rein von der Inszenierung, den Bildern, aber auch dem gesamten Aufbau finde ich den Film herausragend. Allein dass man am Ende schwitzige Hände bekommt, auch wenn man weiß, dass der gute Mann den Aufstieg geschafft hat, zeigt wie intensiv das alles eingefangen ist.
 
Oscar kann ich nicht beurteilen, weil ich die anderen Kandidaten nicht kenne. Aber rein von der Inszenierung, den Bildern, aber auch dem gesamten Aufbau finde ich den Film herausragend. Allein dass man am Ende schwitzige Hände bekommt, auch wenn man weiß, dass der gute Mann den Aufstieg geschafft hat, zeigt wie intensiv das alles eingefangen ist.

Ja, das schon. Aber mir war es teilweis etwas zu amerikanisch, und die Freundin ging mir auf die Nerven. :D
Honnold trägt das ganze aber eh von selbst, sowohl mit der Kletterleistung als auch mit seinem Charakter. Finde den Mann absolut beeindruckend.

Als jemand der ab und zu bouldern geht ist es irgendwie noch unbegreiflicher wie man sowas schaffen kann.
 
Inwiefern amerikanisch? Sanni ist manchmal etwas nervig, aber dadurch, dass Honnold so einen sympathischen Gegenpol abgibt, passt das schon. :D
 
ich kanns gar nicht direkt sagen: war einfach so ein Gefühl. Ich weiß, tolle Erklärung. :D

Ein wenig mehr technische Details (die eine Szene in der er das Boulderproblem erklärt war der Wahnsinn) wären schön gewesen. Aber wie gesagt, als Gesamtwerk sind die 2 Stunden grandios.
 
Man hätte den Film ja auch ohne weiteres vier Stunden und länger mit Infos füllen können. :D Am Ende muss man aber auch schauen, wen man da adressiert, denke, wenn man zu technisch gewesen wäre, hätte das viele einfach abgeschreckt. Die ganze Vorbereitung, der ganze Druck, der da auf ihm lastet, weil die Kameras mit am Start sind; das wird zwar alles erwähnt, in meinen Augen aber auch nicht so, dass die Intensität deutlich wird. Empfinde ich insgesamt aber nur als kleine Randnotiz. Wie du empfinde ich das Gesamtpaket als unglaublich gelungen. Hallt immer noch in mir nach, was ich da gesehen habe.
 
The perfection.

Echt schlecht! Die ersten 20 Min machen noch Spaß, aber dann gehts mächtig bergab. Der Film wird von Min zu Min absurder und toppt das am Ende mit einer Schlussszene, die einen kurz darüber nachdenken lässt, aus Protest sein Netflix–Abo spontan zu kündigen.

4/10
 
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Kong: Skull Island 7/10

Ahjo, hat schon irgendwie Spaß gemacht. Jordan Vogt-Roberts fehlt es zwar noch ein wenig an einem Alleinstellungsmerkmal, versteht aber sein Handwerk, insbesondere was Überstilisierung (hier: positiv), Hommage und Reminiszenzen angeht. Dementsprechend halte ich ihn diesbezüglich sogar für befähigt Metal Gear Solid zu verfilmen. Ansonsten ist der Film halt ein reiner Spaß-und Actionfilm, wie bereits erwähnt mit extrem durchstilisierten Sequenzen (Ninja-Loki war einfach nur...lawl) und einem Drehbuch...welches Drehbuch, eine erwähnenswerte Story gibt es so gut wie gar nicht. Darsteller sind trotzdem sympathisch, machen ihren Job okay und das reicht für diese Art von Film auch. Joa.

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Meisterdetektiv Pikachu 7/10

War auch so ein typischer Sonntagnachmittag-Film. Hatte insbesondere die erste Hälfte eine Menge Spaß mit dem Film. Gags haben überwiegend gezündet, Pikachu ist einfach knuffig bis zum Umfallen, die Interaktionen mit den anderen Pokemons war auch überwiegend herrlich. Ab der Mitte flacht der Film leider ein wenig ab, als der Film versucht sowas wie eine Story aufzubauen und sich dann letztendlich in schwachsinnig-überdrehten Actionsequenzen verliert. Weniger Bumm-Bumm und mehr Detektiv-Arbeit hätten dem Film gut getan. Dafür ist Ryan Reynolds als Pikachu einfach wieder pure Sympathie.

Über einen zweiten Teil würde ich mich trotzdem freuen - ist da was geplant?
 
Schneemann

Naja, sehr hochwertig und gut besetzt, aber ich hab prinzipiell so meine Probleme mit derartigen Krimis. Wirkt mir alles zu übertrieben konstruiert und am Ende auch arg unglaubwürdig, insbesondere die Auflösung und die Motive des Täters.Es werden auch einfach zu viele Klischees gewälzt.

6/10
 
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