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Die liegen ja auch alle besoffen in der Innenstadt in den Ecken, lach.Hier in Frankfurt/M., sieht man keine von den Fuzzis offen rumlaufen.
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Da musstest du dich aber schon sehr bemühen, um so einen sinnlosen Vergleich zu finden, oder?
Gerade gedacht, ich sehe nicht richtig. Das steht direkt vorm Lidl vor den hauseigenen Plakaten. Es ist unglaublich riesig und abstoßend.
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Hier gibt's Hintergrundinfos zu dem Bild.
Zitat:
Geschichtsbewusstsein beweist die AfD mit dieser Botschaft allerdings gerade nicht. Denn das Gemälde, mit dem die AfD offenbar vor dem Islam warnen will, verrät nichts über die arabisch-islamische Welt, stattdessen umso mehr über europäische Klischees selbiger.
Das 1866 gemalte „Le Marché d’esclaves“ befindet sich heute im Besitz des amerikanischen „Clark Art Institute“. Dieses stellt schon im begleitenden Infotext zum Gemälde klar: Die abgebildete Szene hat es sehr wahrscheinlich nie gegeben:
It is unlikely, however, that the artist actually observed a scene like this, as there is little, if any, reliable documentation of such slave markets.
Clark Art Institute
Alles andere würde auch verwundern. Denn Gérôme ist einer der bekannteren französischen Maler des Orientalismus, jener klischeehaft-mystisch Verklärung der arabisch-islamischen Welt, die sich im Europa des 19. Jahrhunderts auch in der Kunst niederschlug.


Allgemein oder jetzt auf was spezielles bezogen?Dieses ewige Schönrederei-Gesabbel geht mir einfach nur noch auf den Senkel. Als wenn der eigene Geschmack auf alle anderen übertragbar wäre und andere Leute nicht Spaß an Dingen haben können, die man selber nicht mag.
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