Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Politikthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Die BBC, der Spiegel und das ZDF haben recherchiert, dass Markus Frohnmaier von der AfD "völlig von Russland kontrolliert sein könnte".
In einer Mail zwischen einem russischem Offizier und einem Mitglied der russischen Regierung wird Frohnmaier im April 2017 als "unser eigener Abgeordneter, unter unserer absoluten Kontrolle" bezeichnet.

https://www.bbc.com/news/world-europe-47822835
https://www.spiegel.de/plus/wie-put...raucht-a-00000000-0002-0001-0000-000163279501 (nur mit Spiegel+ lesbar)

Dass Russland auf die deutsche Politik Einfluss nehmen will, ist ja unbestritten. Und mit der AfD hat man, wie ja schon länger vermutet, einen netten Partner.

Wer hätte es ahnen können...
 
Nicht umsonst hat die AFD einen immens hohen Anteil an Deutschrussen als Wähler.
Nicht ganz richtig.
Wer hat die Stimmen der Russlanddeutschen bekommen? Die AfD, wie viele zunächst vermuteten?

Die AfD hat unter den Russlanddeutschen 15 Prozent der Stimmen erhalten. Das ist nur wenig mehr als in der Gesamtbevölkerung. Weit besser als im Rest der Bevölkerung hat die Linkspartei in dieser Gruppe abgeschnitten. Sie landete mit 21 Prozent der Stimmen auf dem zweiten Platz. Das hat unserer Einschätzung nach unter anderem mit einer gewissen Sowjetnostalgie zu tun, der ältere Russlanddeutsche anhängen.

Woher kam dann der Eindruck von der AfD als Partei der Russlanddeutschen?

Das war ein klassischer Medienhype. Es gab einprägsame Bilder, zum Beispiel von Demonstrationen, auf denen Russlanddeutsche Plakate gegen die deutsche Flüchtlingspolitik hochhielten. Außerdem gab es Ortsteile in einigen Städten, in denen viele Russlanddeutsche lebten - und in denen die AfD in vorherigen Wahlen gute Ergebnisse erzielt hatte. Daraus zu schließen, dass die AfD unter den Russlanddeutschen besonders beliebt ist, ist jedoch hochproblematisch. Erstens weiß man ja nicht, ob tatsächlich die dort lebenden Russlanddeutschen für die guten Ergebnisse verantwortlich sind. Und zweitens sind die Leute, die in solchen Stadtteilen leben, nicht repräsentativ für alle Russlanddeutschen.
https://www.sueddeutsche.de/politik...-die-linkspartei-lieber-als-die-afd-1.3897458
 
https://www.sueddeutsche.de/news/wi....urn-newsml-dpa-com-20090101-190404-99-681832

Da ist sie wieder, unsere Lobby-Politik.

Wir halten uns nicht an EU-Verordnungen, verlieren auch in zweiter Instanz, aber statt einfach klipp und klar zu sagen, was in Zukunft Sache ist und dass das eben auch mit (u.a. finanziellen) Anstrengungen verbunden ist, versucht man lieber erstmal Brüssel davon zu überzeugen, dass wir schon genug machen...

Lieber gefährdet man die Gesundheit aller betroffenen Menschen, bzw. nimmt es in Kauf, dass die Wasserversorger einen unheimlichen Aufwand für die Säuberung des Trinkwassers betreiben müssen.

Kann die Union nicht einfach schnell sterben gehen?
 
Was haltet ihr davon?

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
So lange die Briten allen Rechten und Pflichten einer Vollmitgliedschaft weiter nachkommen, ist das ja auch okay.

Ich glaube aber kaum, dass die Hardliner in ihren Reihen das mitmachen.
 
ich finds nicht ok, da für die nächsten 7 Jahre und nicht für die nächsten 7 Monate gewählt wird.

Außerdem bleibt die Unsicherheit in der Wirtschaft weiter bestehen und selbst die Industrie sagt ja, dass man, egal wie, zu einem Ende kommen soll.
 
Vor allem wird das in einem jahr immer noch der selbe affentanz sein, die hatte doch schon 2 jahre zeit ohne ergebnis. Ich würde sie mit allen Konsequenzen rauswerfen und nach 1 jahr wieder winselnd aufnehmen. Briten sind halt ne starke wirtschaftsmacht, aber nachträglich kann man doch noch immer verhandeln.
 
Was haltet ihr davon?

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


M.E. würden die Enteignungen nur das Symptom hohe Mieten teilweise bekämpfen. Das bringt uns aber nur bedingt weiter.

An die Ursache muss herangegangen werden und da sollte der Staat aktiv werden: in den Städten, in denen das Problem besonders groß ist, sollte wieder massiv und schnell sozialer Wohnungsbau gestartet (bzw. verstärkt) werden. Damit schafft man einerseits tatsächlich auch neuen Wohnraum und andererseits übt man auch indirekt Druck auf die Mietpreise der bestehenden Wohnungen aus (weil das Angebot ausgeweitet wird). Wenn der Staat jetzt stattdessen enteignet haben all jene Glück, die in einer dieser dann staatlichen/kommunalen Wohnungen leben. All die anderen, die das Glück nicht haben, bleiben weiterhin in den Wohnungen mit hohen Mieten. Dazu könnten für diese die Mieten in Zukunft sogar noch stärker steigen, weil private Investoren durch die Enteignungen abgeschreckt werden - und damit das Angebot noch weiter zurückgeht.
 
Das ist so typisch Berlin. Erst verkauft der Staat/die Stadt die Wohnungen und verschläft und behindert jahrelang den Wohnungsbau - und wenn die Kacke dann dampft, gräbt man den Sozialismus aus und droht mit Enteignungen :lol:. Aber Hauptsache man verhindert Wohnungsbau per Volksentscheid :D. Ich würde mir fast wünschen, dass sie es machen (versuchen), nur um später die dämlichen Gesichter zu sehen, wenn sie merken, wie sehr sie sich selbst mit Anlauf in die Eier getreten haben.
 
Ich wohn selbst in einer mietswohnung, ist vor 2 jahren zu einer eigentumswohnung gemacht worden, alle wohnungen zerschlagen und einzeln veräußert und verkauft worden, keinerlei vorverkaufsrecht gerecht geworden, so läuft der hase hier. Berlin ist viel zu beliebt, dem ganzen kannste
Gar Nicht gerecht werden, viel zu viel nachfrage.

Ich hatte am flugfeld sicherlich etwas platz zum bauen gegeben, anderseits wäre es dabei nicht geblieben, am ende ist nämlich alles bebaut, muss man nir den mauerpark anschauen, schlimm wie der geschrumpft ist. Die bauen dort weitere bonzenwohnungen hin, die nächste klage ist gewiss, kein grillen, kein karaoke, ab 20 uhr totenstile, berlin bringt sich gerade selbst um.

Und jeder der sich fragt was das für ein bonzenbau ist direkt am park, da wohnt der stayfriends besitzer drin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, wenn Privatpersonen zugunsten einer Industrie enteignet werden, ist das gesunde Marktwirschaft zum Wohle des Volkes. Wird aber ein räuberischer Immobilienkonzern enteignet, ist das Sozialismus.
Es geht doch nicht nur darum, Wohnungen zu bauen, sondern auch darum, Wohnraum bezahlbar zu halten.
 
Das ist auch sozialismus. Das finden nur alle scheisse die durch kapitalismus sich ein eigenheim und 2 suv leisten können und das ist 20 jahren abbezahlt haben,
Bexterbonus 10 jahre.

Hab ich 20 jahre gesagt? Vermutlich weniger.

Das problem ist nicht dass nicht gebaut wird sondern dass nur noch bonzenwohnungen gebaut werden.

Bei dem bürgermeister wundert einen eh nichts mehr. Wer wählt so etwas?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist auch wirklich nur nervig in Berlin. Würde gerne umziehen, weil die Wohnung schlecht isoliert ist, aber selbst exakt die gleiche Wohnung kostet jetzt mal eben über 300€ mehr, wenn man neu einzieht. Und der Wohnungsmarkt hat so viele Bewerber, dass es als Teilzeitkraft wirklich schwer ist, eine neue Wohnung zu finden. Würde alles dafür geben einfach eine zentral gelegene, günstige Wohnung in Berlin mieten zu können, aber am Ende wird man noch als Berliner in irgendwelche Außenbezirke verdrängt, wenn man kein Glück hat.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben