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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das hat oft was mit Interesse zutun. Wenn ihr jeden Tag geschrieben hast und dich immer wieder neu treffen wolltest (hast ja geschrieben sie hätte Ausreden gesucht) dann hast ihr nicht mehr dieses Gefühl gegeben unerreichbar zu sein. Dann langweilt man sich von der Person (ist genervt) und sucht Abstand.

So Argumente mit Job oder "es liegt nicht an dir" sind immer Ausreden. Keiner ist zu beschäftigt, es kommt nur auf das Interesse an.

Ich stimmt dir in etwa zu. Allerdings halte ich es für Quatsch, dass man generell das Gefühl braucht, dass jemand unerreichbar ist und man verliert das Interesse, wenn man das Gefühl hat, jemand läuft einem nach. Gibt zwar auch die, die nur nach Aufmerksamkeit leuchtzen und sowas genießen, aber das ist kein sehr guter Charakterzug und Gott sei Dank auch nicht die Regel.
 
Unerreichbarkeit finde ich jetzt auch nicht unbedingt anziehend. Gelangweilt sein, weil jemand sich zu sehr anbietet, kenne ich auch nicht. Dann fand ich die Person schon von anfang an langweilig.

Denke, es sind halt auch ne Menge verhaltensauffällige Menschen unterwegs. Und es fällt auch vielen zunehmend schwer, sich kontinuierlich mit etwas oder anderen Menschen zu beschäftigen. Ne Freundin von mir antwortet mir manchmal 2-3 Tage auf eine Frage nicht. Dann plötzlich kommt sie um die Ecke als wäre nix gewesen. Dann geht das Spiel von vorne los. Mit anderen das selbe Spiel. Da muss man entweder drauf klar kommen oder das zumindest tolerieren oder das driftet automatisch wieder auseinander. Normal ist sowas aber nicht.
 
Unerreichbarkeit finde ich jetzt auch nicht unbedingt anziehend. Gelangweilt sein, weil jemand sich zu sehr anbietet, kenne ich auch nicht. Dann fand ich die Person schon von anfang an langweilig.

Denke, es sind halt auch ne Menge verhaltensauffällige Menschen unterwegs. Und es fällt auch vielen zunehmend schwer, sich kontinuierlich mit etwas oder anderen Menschen zu beschäftigen. Ne Freundin von mir antwortet mir manchmal 2-3 Tage auf eine Frage nicht. Dann plötzlich kommt sie um die Ecke als wäre nix gewesen. Dann geht das Spiel von vorne los. Mit anderen das selbe Spiel. Da muss man entweder drauf klar kommen oder das zumindest tolerieren oder das driftet automatisch wieder auseinander. Normal ist sowas aber nicht.

Eine Freundin und Die Freundin die du als Frau haben willst sind wieder zwei paar Schuhe.
Das kann man überhaupt nicht vergleichen.
 
Das hat oft was mit Interesse zutun. Wenn ihr jeden Tag geschrieben hast und dich immer wieder neu treffen wolltest (hast ja geschrieben sie hätte Ausreden gesucht) dann hast ihr nicht mehr dieses Gefühl gegeben unerreichbar zu sein. Dann langweilt man sich von der Person (ist genervt) und sucht Abstand.

So Argumente mit Job oder "es liegt nicht an dir" sind immer Ausreden. Keiner ist zu beschäftigt, es kommt nur auf das Interesse an.

Unerreichbar zu sein? Wtf? Date ich Beyonce? Und nach 3 Monaten will man im besten Fall so viel Zeit miteinander verbringen wie möglich ist und nicht unerreichbar zu sein. Klar fehlt das Interesse, auf der anderen Seite wird man aber warmgehalten. Es liegt einfach daran das die meisten heute scheinbar beziehungsunfähig sind bzw keine Kompromisse eingehen wollen, ohne die eine Partnerschaft halt nicht funktionieren kann.
 
Beschäftigt man sich am Ende nicht irgendwie immer nur mit sich selbst?

Bin ich nicht der Meinung. Sind ja in vielen Dingen 3te Faktoren mit dabei und die haben da keinen Platz.

Viele sind sich gar nicht klar, was sie wollen oder was sie genau sind. Was sie brauchen.
Wie das typische, das du dich erst selbst lieben musst, damit ein guter Platz für einen anderen frei ist. Da steckt schon sehr viel Wahrheit drin und das sich erstmal auch ein Bewusstsein über sich selbst entstehen muss.

Und das haben meiner Meinung nach extrem wenige.

EDIT: Oder nochmal kurz: so viele Menschen die ich treffe kommen mit sich selber nicht klar und zeigen lieber mit dem Finger auf andere, machen andere dafür verantwortlich, da sie sich selbst ja nichts vorzuwerfen haben.
Und das ist oftmals falsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du scheinst offenbar zu glauben, dass deine wirren Äusserungen stets für sich selbst stehen oder selbsterklärend sind. Das sind sie nicht.

Weil du endlich mal alles gelöscht hast, merkst du jetzt wirklich welchen (guten) Selbstbetrug du dir angewöhnt hast.

Ah ja! Alles klar!

Nein, ist es nicht.

Ich spreche dich darauf an, nicht um dich zu veräppeln, sondern weil mir das bei ner Freundin neulich aufgefallen ist, die ebenfalls an Depressionen leidet. Und das ist ja wohl bei dir, soweit ich das mitbekommen habe, auch der Fall.

Die Freundin glaubt auch, mit einem minimalen Aufwand und Einsatz von Worten alles gesagt zu haben. Und macht sich dann ne riesige Waffel, während das Gegenüber darüber längst nicht mehr nachdenkt und letztlich gar nicht so wahrgenommen hat. Gleichzeitig wirkt sie, aufgrund ihrer eher wenigen Worte, auf viele etwas überheblich oder unnahbar.

Ich denke, du solltest dir jemanden suchen, mit dem du bestimmte Sachverhalte, die dir wichtig erscheinen, durchsprichst. Mit jemanden, der das kritisch hinterfragt. Weil du offenbar stark dazu neigst, mehr in Dingen zu sehen als da oftmals tatsächlich ist. Möglicherweise fehlt dir auch ein gesundes Empfinden dafür, wie dein Gegenüber das alles wahrnimmt.
 
Das ist eine Sache, die Fanatic ja bereits viele Leute hier gesagt haben.
Er schneidet etwas an und lässt das Thema dann fallen und spricht nicht weiter drüber.
Auch auf weiteres Nachfragen reagiert er dann teilweise nicht.
Finde ich dann manchmal auch schwierig in der Kommunikation.
 
Naja, weiss nicht.
Seine Freundin hatte sich ja von ihm getrennt.
Oder er von ihr. Und dazu hat er ja eine neue kennengelernt gehabt.
Die losen Enden konnten ja alle lesen, aber richtig gesagt worden ist da nie was.
Das musste man dann alles rauskitzeln. Ist halt auch schwer, wenn einer dann zu gewissem Maße Hilfe erwartet, die dafür notwendigen Informationen aber mehr oder weniger verweigert und sich dann so in Halbsätzen und vagen Andeutungen verliert.
So wie in dem Satz da von gestern.
 
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