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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

IAB-Studie gelesen? :D

auf SpOn? ja auch, aber der Gedanke reift schon länger in mir da ich mit der Arbeit hier nicht zufrieden bin, ich bin quasi unterfordert bzw. falsch gefordert.
Was Ford USA mit unserem Werk vorhaben steht auch in den Sternen....

Mein Problem ist halt dass ich für meinen Job zuviel verdiene, zuviel Freizeit hab, zu gute Arbeitsbedingungen, als das ich mich so leicht irgendwas weglocken könnte.....
 
klar, werd ich machen.
Vllt. hat ja hier auch noch jmd. ein paar Tipps.

Ich bin im Moment relativ ratlos. Am Liebsten würde ich bei (Privat-)Kunden Hifi-, Telefonanlagen und PC System auwählen, aufbauen und konfigurieren. Ich denke, wenn man sich da nen Namen gemacht hat, läuft sowas auch. Ich merk ja schon wie viele Leute mich privat fragen.

Aber Selbstständigkeit ist für mich ein NoGo.

Warum ein NoGo? Wohlgemerkt verständlich, nicht jede Branche ist geil. Kannst aber auch viel im Nebengewerbe anfangen.
Für mich das geilste beim zocken Geld zu verdienen, weil jemand was kauft während ich am Controller sitze. Natürlich gehen da ohne ende stunden in vor Arbeit so ist es nicht und das Tag für Tag.

Kann dir jetzt schon sagen die meisten stellen werden dir kaum helfen, höchstens im weitesten Sinne dass Arbeitsamt wird dir paar Broschüren in die Hand drücken. Meine Perle war vor paar Jahren mal da weil Sie keine Kindergärtnerin mehr sein wollte, aus zig gründen, da z.b viele nur noch auf "Tagesmutterschein" einstellen damit man nicht entsprechend das Kindergärtner Gehalt zahlen muss.

Dort haben die ganz klar ausgedrückt, dass die nicht dafür sorgen müssen eine Ausbildung, Umschulung oder Selbstständigkeit zu fördern wenn derjenige in seinem Beruf arbeiten kann.

Dennoch würde ich nachfragen, meiner Meinung nach war da jemand mit nem schlechten Tag dran. Ein anderer Kumpel wurde in der Arbeitslosigkeit gefördert und hat dann, stand zwei Jahre später, zwei GmbH´s gegründet, da gabs vorher auch paar Euro Unterstützung. (Nicht für die Firmen sondern neben dem Arbeitslosengeld)

Jobcenter ist dann eine voll Katastrophe...
Lang lang lang ist es her, stand ich vor einer ähnlichen Problematik wie du jetzt, ich war Barkeeper und hatte keinen bock mehr auf das ganze, um relativ kurz auszudrücken. Zu der Zeit ist auch meine Mutter gestorben und ich war gerade mal 25 Jahre jung. Verzweifelt und keine Ahnung von allem, nichts gefunden und auch zack ins Hartz4 gerutscht. Bin dann auf Umschulungen aufmerksam geworden die über Bildungsgutscheine laufen, das musste ich mir hart erkämpfen mit Zig Terminen und Gesprächen, IQ Tests, Psychologisches Gutachten etc. Ich habe auch, muss ich zugeben oft den Kopf in den Sand gesteckt, weil ich nicht mehr konnte und weiter wusste, nichts ist schlimmer wie in solchen Situationen alleine dazustehen.

Im Grunde war ich damals günstiger Hart4 zu beziehen wie sowas zu machen, wurde mir auch so klar gesagt, ich passe nicht ins Budget. Habs aber durchgeboxt bekommen...

Alles durchgezogen was ich machen wollte, später wo ich da weg war dann noch eine Ausbildung gemacht zum Mediengestalter, und Hauptsache man hatte den wisch in der Tasche zum Bewerben. Geholfen wurde einem nicht wirklich, hab mir glaub ich selten so den Kopf zerbrochen wie zu dem Zeitpunkt. Dann Marketingleiter geworden und kaum was mit meinem Beruf und dem ganzen kram mehr groß zutun gehabt. Den hab ich nur wegen dem Wisch bekommen und Durchsetzungskraft sozusagen. Dabei schon nebenberuflich Selbständig und dann aktuell voll drin. Quasi vom Tellerwäscher(Barkeeper) zum nicht Millionär :D, ich sollte ein Buchschreiben und es verkaufen, paar Euro seien mir gegönnt :P.

Möchte drauf hinaus, dass sowas schon etwas kämpferisch ist, da wird halt keiner sagen "hier bitte sehr", denkst du dir aber bestimmt selber.

In deinem Fall, wie auch in meinem kommt es wohl auf viele Gegebenheiten an. Will mal Risiko gehen oder sich überhaupt mit dem ganzen kram und Sachbearbeiter auseinandersetzen. Quereinsteiger machen oder nicht? Und so weiter

Dann gibts glaub ich noch dieses BIZ (Berufs Information Zentrum) da waren auch einige die halt einem paar Blätter in die Hand drücken.

Es gibt auch viele Umschulungen die von der Rentenkasse bei Krankheit und co gefördert werden. Oder ganze Online Umschulungen mit IHK Zertifikat, mittels Telelearning 50%(halb vor ort, halb zuhause) oder 100% (ganz zuhause). Hab mir damals selber dadrüber noch ein Zertifikat geholt, muss aber sagen war teuer..... Problem halt das viele einen Wisch sehen wollen gelle.

Wie erwähnt, würde mal die typischen Sachen angucken:

BIZ / Arbeitsamt
IHK
Umschulungen googlen
SGB? (Waren glaub ich auch ein Dienstleister)
Evtl Arbeitgeber drüber sprechen das man was anderes machen will, aber ist so ein ding wenn man weg will aus einer Situation ;)

So hoffe mich zerreißt jetzt keiner im Bonzentreff das ich nicht Bonzig geboren bin :D
 
Ich dachte, die wären so gute Arbeitgeber und das wäre praktisch nen 6er im Lotto ^^

Ist es an sich auch, ich verdien mehr als viele Ingenieure in der freien Wirtschaft obwohl ich "nur" Elektroniker bin, ich hab ab nächstem Jahr 60 Tage/Jahr frei, hab ne 5 Tage Woche mit 40h, muss kein WE arbeiten gehen, haben nen sehr starken BR. Da passt schon vieles aber die Arbeit ist sehr einseitig und für mich nicht mehr fordernd/motivierend, ich bin immer in ner riesigen Halle mit viel Robotik etc., hab 2 Schichten.... ich hätte gerne mal ne neue Herausforderung und nen noch sichereren Job.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dafür, denke ich, muss man ja durchweg studieren, ich war nur leider in der Schule nie gut, ich kann einfach sehr schlecht (auswendig) lernen.
nein, muss man nicht. grade datenschutzbeauftragte (DSGVO), fasis und leute mit erfahrung bei projekten werden derzeit gesucht. wahrscheinlich könntest du dich locker mit einem davon slebstständig machen...
schau mal hier: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-a-z
 
Warum ein NoGo? Wohlgemerkt verständlich, nicht jede Branche ist geil. Kannst aber auch viel im Nebengewerbe anfangen.
Für mich das geilste beim zocken Geld zu verdienen, weil jemand was kauft während ich am Controller sitze. Natürlich gehen da ohne ende stunden in vor Arbeit so ist es nicht und das Tag für Tag.

Kann dir jetzt schon sagen die meisten stellen werden dir kaum helfen, höchstens im weitesten Sinne dass Arbeitsamt wird dir paar Broschüren in die Hand drücken. Meine Perle war vor paar Jahren mal da weil Sie keine Kindergärtnerin mehr sein wollte, aus zig gründen, da z.b viele nur noch auf "Tagesmutterschein" einstellen damit man nicht entsprechend das Kindergärtner Gehalt zahlen muss.

Dort haben die ganz klar ausgedrückt, dass die nicht dafür sorgen müssen eine Ausbildung, Umschulung oder Selbstständigkeit zu fördern wenn derjenige in seinem Beruf arbeiten kann.

Dennoch würde ich nachfragen, meiner Meinung nach war da jemand mit nem schlechten Tag dran. Ein anderer Kumpel wurde in der Arbeitslosigkeit gefördert und hat dann, stand zwei Jahre später, zwei GmbH´s gegründet, da gabs vorher auch paar Euro Unterstützung. (Nicht für die Firmen sondern neben dem Arbeitslosengeld)

Jobcenter ist dann eine voll Katastrophe...
Lang lang lang ist es her, stand ich vor einer ähnlichen Problematik wie du jetzt, ich war Barkeeper und hatte keinen bock mehr auf das ganze, um relativ kurz auszudrücken. Zu der Zeit ist auch meine Mutter gestorben und ich war gerade mal 25 Jahre jung. Verzweifelt und keine Ahnung von allem, nichts gefunden und auch zack ins Hartz4 gerutscht. Bin dann auf Umschulungen aufmerksam geworden die über Bildungsgutscheine laufen, das musste ich mir hart erkämpfen mit Zig Terminen und Gesprächen, IQ Tests, Psychologisches Gutachten etc. Ich habe auch, muss ich zugeben oft den Kopf in den Sand gesteckt, weil ich nicht mehr konnte und weiter wusste, nichts ist schlimmer wie in solchen Situationen alleine dazustehen.

Im Grunde war ich damals günstiger Hart4 zu beziehen wie sowas zu machen, wurde mir auch so klar gesagt, ich passe nicht ins Budget. Habs aber durchgeboxt bekommen...

Alles durchgezogen was ich machen wollte, später wo ich da weg war dann noch eine Ausbildung gemacht zum Mediengestalter, und Hauptsache man hatte den wisch in der Tasche zum Bewerben. Geholfen wurde einem nicht wirklich, hab mir glaub ich selten so den Kopf zerbrochen wie zu dem Zeitpunkt. Dann Marketingleiter geworden und kaum was mit meinem Beruf und dem ganzen kram mehr groß zutun gehabt. Den hab ich nur wegen dem Wisch bekommen und Durchsetzungskraft sozusagen. Dabei schon nebenberuflich Selbständig und dann aktuell voll drin. Quasi vom Tellerwäscher(Barkeeper) zum nicht Millionär :D, ich sollte ein Buchschreiben und es verkaufen, paar Euro seien mir gegönnt :p.

Möchte drauf hinaus, dass sowas schon etwas kämpferisch ist, da wird halt keiner sagen "hier bitte sehr", denkst du dir aber bestimmt selber.

In deinem Fall, wie auch in meinem kommt es wohl auf viele Gegebenheiten an. Will mal Risiko gehen oder sich überhaupt mit dem ganzen kram und Sachbearbeiter auseinandersetzen. Quereinsteiger machen oder nicht? Und so weiter

Dann gibts glaub ich noch dieses BIZ (Berufs Information Zentrum) da waren auch einige die halt einem paar Blätter in die Hand drücken.

Es gibt auch viele Umschulungen die von der Rentenkasse bei Krankheit und co gefördert werden. Oder ganze Online Umschulungen mit IHK Zertifikat, mittels Telelearning 50%(halb vor ort, halb zuhause) oder 100% (ganz zuhause). Hab mir damals selber dadrüber noch ein Zertifikat geholt, muss aber sagen war teuer..... Problem halt das viele einen Wisch sehen wollen gelle.

Wie erwähnt, würde mal die typischen Sachen angucken:

BIZ / Arbeitsamt
IHK
Umschulungen googlen
SGB? (Waren glaub ich auch ein Dienstleister)
Evtl Arbeitgeber drüber sprechen das man was anderes machen will, aber ist so ein ding wenn man weg will aus einer Situation ;)

So hoffe mich zerreißt jetzt keiner im Bonzentreff das ich nicht Bonzig geboren bin :D

Aus mehreren Gründen. Zum Einen wie oben beschrieben geht es mir arbeitstechnisch und finanziell eigentlich sehr gut und sofern unser Werk erhalten bleibt hab ich nen sehr sicheren Arbeitsplatz, auch im Krankheitsfall etc.
Da muss man erstmal was finden was da zumindest rankommt (ich bin durchaus bereit Gehaltseinbußen hinzunehmen).
Hab mich auch bei der Bahn als Weichentechniker (oder so ähnlich beworben) und meine Gehaltsvorstellung schon um 10k€ runtergeschraubt und trotz optimaler Vorrausetzung direkt ne Absage bekommen....
Ich bezahle halt auch ein Haus ab, bin gerade dabei ne Familile zu gründen, da verlässt man nicht so einfach den (eigentlich) guten, sicheren Hafen um sich selbstständig zu machen wenn man nicht GANZ sicher ist, dass es ein Erfolg wird.
Ich kann jetzt z.b. auch im Sommer mit dem Fahrrad zur Arbeit, es sind eben auch manchmal die kleinen Dinge die einen da zusätzlich halten.

Dazu kommt, das ich meine Freizeit liebe, ich bin gerne bereit 8-9h in ner 5 Tage Woche zu normalen Arbeitszeiten (nicht wie jetzt um 5 Uhr morgens ausm Bett zu fallen) meine Leistung zu bringen, aber ich bin eben niemand der sich für nen Job komplett aufreibt.
 
nein, muss man nicht. grade datenschutzbeauftragte (DSGVO), fasis und leute mit erfahrung bei projekten werden derzeit gesucht. wahrscheinlich könntest du dich locker mit einem davon slebstständig machen...
schau mal hier: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-a-z

da ich mein ganzes Arbeitsleben bisher in nem Großkonzern war, hab ich natürlich überhaupt keine Ahnung wie das abläuft. Was macht man denn dann als Selbstständiger?
Hält man Seminare und hofft dass man Aufträge bekommt oder wird man als Selbstständiger z.b. beim Tüv angestellt?
 
nein, muss man nicht. grade datenschutzbeauftragte (DSGVO), fasis und leute mit erfahrung bei projekten werden derzeit gesucht. wahrscheinlich könntest du dich locker mit einem davon slebstständig machen...

No offense, aber sich mal so eben als Datenschutzbeauftragter selbständig machen, wenn man vorher überhaupt keine Berührungen mit dem Thema hatte... rly? Erst recht, wenn er sagt, daß er nicht unbedingt gerne auswendig lernt, wäre das jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl :D
 
Hält man Seminare und hofft dass man Aufträge bekommt oder wird man als Selbstständiger z.b. beim Tüv angestellt?

Du kümmerst Dich um die ganze Datenschutz-Geschichte, inkl. Inet-Auftritt, interne Arbeitsprozesse, Firmenstruktur etc., mußt Dich natürlich rechtlich ständig auf dem Laufenden halten und trägst auch die komplette Verantwortung für die Richtigkeit der Sache. Nichts, was ich unbedingt freiwillig machen würde.
 
Wenn man sowas macht, muss man das Thema schon lieben. Denke ich mir zumindest bei denen immer, die das bei uns machen. Die sind das durch und durch und das sieht man ihnen auch an. Das ist sicher nicht für jeden was.
 
No offense, aber sich mal so eben als Datenschutzbeauftragter selbständig machen, wenn man vorher überhaupt keine Berührungen mit dem Thema hatte... rly? Erst recht, wenn er sagt, daß er nicht unbedingt gerne auswendig lernt, wäre das jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl :D
Deswegen steht da auch mehr als das und es gibt sogar einen Link.

Du kümmerst Dich um die ganze Datenschutz-Geschichte, inkl. Inet-Auftritt, interne Arbeitsprozesse, Firmenstruktur etc., mußt Dich natürlich rechtlich ständig auf dem Laufenden halten und trägst auch die komplette Verantwortung für die Richtigkeit der Sache. Nichts, was ich unbedingt freiwillig machen würde.
Das klingt schlimmer, als es letztlich ist. Du berätst, musst daher die rechtliche Situation kennen, achtest aber in erster linie auf die Einhaltung und erfüllst für deine Klienten die rechtliche Vorgabe, überhaupt einen (in dem Falle externen) Datenschutzbeauftragten zu haben. Afaik hattest du da nichtmal selber für Fehler.

Edith: zumal das für alle Kunden das gleiche ist. Einmal entwickelt wird es auf alle angewendet.
 
Doch, Du haftest für Fehler. Als Externer Datenschutzbeauftragter bist für den kompletten Datenschutz im Unternehmen, inkl. der Gestaltung und Einhaltung der internen Vorgänge verantwortlich. Besonders interessant, wenn heikle Daten genutzt werden, darunter fallen sämtliche persönlichen Daten von Kunden und Mitarbeitern. Anders sieht es natürlich aus, wenn Du nur "Berater" bist, aber das bringt auch keine Kohle.

Und da die Aufsichtsbehörden schon offen angekündigt haben, bei Zuwiderhandlungen und Verfehlungen empflindliche Strafen zur Abschreckung verhängen zu wollen, ist das Ganze kein pro-forma-Job. Inwieweit solche Ankündigungen wahrgemacht werden, steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber die Ankündigung steht im Raum und die mögliche Höhe der Strafen sind echt nicht ohne...

Wir haben deshalb auch einen Externen und bezahlen den ziemlich gut. Aber freiwillig würde ich das nicht machen.
 
Und da die Aufsichtsbehörden schon offen angekündigt haben, bei Zuwiderhandlungen und Verfehlungen empflindliche Strafen zur Abschreckung verhängen zu wollen, ist das Ganze kein pro-forma-Job. Inwieweit solche Ankündigungen wahrgemacht werden, steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber die Ankündigung steht im Raum und die mögliche Höhe der Strafen sind echt nicht ohne...

Den ersten fall gab es ja schon (knuddels.de) so krass war die strafe da ja (noch) nicht. Kommt wohl dann auch immer darauf an wie die Unternehmen mit den behörten kooperieren. Aber der verantworliche für den Krams wäre ich auch ungern.
 
Kommt sicher auf die Art des Verstoßes und die Größe des Unternehmens an, amerikanische Verhältnisse werden wir nicht bekommen. Aber die Strafen sollen explizit "weh tun", zumindest im Wiederholungsfalle. Und solche Datenschutzverstöße sind (theoretisch) ein wunderbares neues Anwendungsgebiet für unterbeschäftigte Abmahnanwälte. Mal sehen...
 
@Gerri: Wenn du das ganz große Risiko nicht eingehen möchtest: Bei Ford hättest du mittlerweile ein Recht darauf Teilzeit zu arbeiten. Dann könntest du dich in den anderen Stunden etwas "ausprobieren". Habe auch einen Kollegen, der das macht, und so schrittweise den Übergang in die Selbstständigkeit vollzieht. Oder du arbeitest dann woanders erstmal auf Teilzeit. Klingt für mich ein bisschen so als wäre so eine kleinere Elektrobude (eventl. mit Spezialisierung) für dich was. Schau dich doch mal in der Nähe um. Die Handwerksbetriebe suchen eigentlich alle.
 
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