Performance ist schon mal deutlich geschmeidiger als im direkten Vorgänger. Der hat elendig geruckelt, hatte andauernd unendlich lange Ladezeiten und war dadurch einfach nicht gut zu spielen.
Ist diesmal glücklicherweise anders. Ladezeiten beschränken sich auf annehmbare Sekunden im ein-, manchmal vielleicht auch zweistelligen Bereich. Dazu rennt das Spiel ganz hervorragend ( jedenfalls in den ersten Missionen/Gebieten). Ansonsten ist es technisch jetzt nicht übermäßig spektakulär. Vor allem bei (wortwörtlicher) näherer Betrachtung. Das ist eine Engine, die sich in weitläufigen Landschaften, am besten noch aus der Vogelperspektive, unter großen Explosionen und bei rasanter Geschwindigkeit entfaltet. Sieht gut aus. Sobald man jedoch das Tempo raus nimmt, sich Texturen, Geometrie und Charaktere etwas genauer vom Boden aus anschaut, wird es unschöner. Außerdem leidet es unter diesem LOD Streaming Bug, mit dem AC Origins zwischenzeitlich auch zu kämpfen hatte: da werden Objekte bereits stark simplifiziert und verpixelt dargestellt (v.a. Vegetation), die eigentlich noch detailliert sein müssten. Patch folgt hoffentlich. Zwischensequenzen sind auch etwas unsauber komprimiert (Stichwort Artefakte).
(Dt.) Synchro ist abermals höchst bescheiden und trashig. Ui ui ui, da waren schon einige akustische Entgleisungen dabei.
Passt aber irgendwie zum B-Charme des Spiels.
Spielerisch ist der Einstieg auch viel eingängiger und spaßiger als JC3. Fängt schon damit an, dass die Map jetzt ein großer Kontinent ist, anstatt viele Inseln. Aufm Land lässt sich halt besser/cooler/mehr Action machen und es stellt sich ein kurzweiligerer Actionfluss ein. Steuerung ist wie gewohnt fummelig, aber machbar. Das Upgradesystem des Hakens sieht vielversprechend und action-kreativ aus. Die verbesserte (?) Phsysik macht Laune. Feindlichen Jeep mit dem Haken am Boden befestigt, zack, Überschlag, Explosion. Gastank angeschossen, woosh, schießt wie ein Torpedo ins gegnerische Lager. Ballons an einfach alles kleben, passiert immer was lustiges. Dazu ein explosives Waffen- und Vehikelarsenal. Kracht ohne Unterbrechung.
Mehr nicht, aber genau dieser überdrehte Action-Spielplatz will JC ja auch sein und ist es mit dem Vierten anscheinend auch wieder. Schauen wir mal wie lange es unterhalten kann. Einstieg war gelungen.
Ist diesmal glücklicherweise anders. Ladezeiten beschränken sich auf annehmbare Sekunden im ein-, manchmal vielleicht auch zweistelligen Bereich. Dazu rennt das Spiel ganz hervorragend ( jedenfalls in den ersten Missionen/Gebieten). Ansonsten ist es technisch jetzt nicht übermäßig spektakulär. Vor allem bei (wortwörtlicher) näherer Betrachtung. Das ist eine Engine, die sich in weitläufigen Landschaften, am besten noch aus der Vogelperspektive, unter großen Explosionen und bei rasanter Geschwindigkeit entfaltet. Sieht gut aus. Sobald man jedoch das Tempo raus nimmt, sich Texturen, Geometrie und Charaktere etwas genauer vom Boden aus anschaut, wird es unschöner. Außerdem leidet es unter diesem LOD Streaming Bug, mit dem AC Origins zwischenzeitlich auch zu kämpfen hatte: da werden Objekte bereits stark simplifiziert und verpixelt dargestellt (v.a. Vegetation), die eigentlich noch detailliert sein müssten. Patch folgt hoffentlich. Zwischensequenzen sind auch etwas unsauber komprimiert (Stichwort Artefakte).
(Dt.) Synchro ist abermals höchst bescheiden und trashig. Ui ui ui, da waren schon einige akustische Entgleisungen dabei.
Passt aber irgendwie zum B-Charme des Spiels.Spielerisch ist der Einstieg auch viel eingängiger und spaßiger als JC3. Fängt schon damit an, dass die Map jetzt ein großer Kontinent ist, anstatt viele Inseln. Aufm Land lässt sich halt besser/cooler/mehr Action machen und es stellt sich ein kurzweiligerer Actionfluss ein. Steuerung ist wie gewohnt fummelig, aber machbar. Das Upgradesystem des Hakens sieht vielversprechend und action-kreativ aus. Die verbesserte (?) Phsysik macht Laune. Feindlichen Jeep mit dem Haken am Boden befestigt, zack, Überschlag, Explosion. Gastank angeschossen, woosh, schießt wie ein Torpedo ins gegnerische Lager. Ballons an einfach alles kleben, passiert immer was lustiges. Dazu ein explosives Waffen- und Vehikelarsenal. Kracht ohne Unterbrechung.
Mehr nicht, aber genau dieser überdrehte Action-Spielplatz will JC ja auch sein und ist es mit dem Vierten anscheinend auch wieder. Schauen wir mal wie lange es unterhalten kann. Einstieg war gelungen.
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