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Der Politikthread

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letzten Endes ist jeder in einer Bringpflicht und solange sich nicht flächendeckend die Mentalität der Menschen ändert wird sich auch die Zukunft nicht großartig zum besseren entwickeln, und da reicht es eben auch nicht nur mit dem Finger auf "die da oben" zu zeigen und Forderungen zu stellen

es muss eine gesundes Grundbewusstsein zu diesem Planeten in die Köpfe der Menschen die auch vor der eigenen Komfortzone nicht halt macht
 
Ist sicherlich eine zweischneidige Sache. Ja, das öffentliche Verkehrsnetz muss ausgebaut werden, aber gleichzeitig herrscht in Deutschland auch eine kompromisslose Autoliebe, die sich schwer bekämpfen lässt.
 
letzten Endes ist jeder in einer Bringpflicht und solange sich nicht flächendeckend die Mentalität der Menschen ändert wird sich auch die Zukunft nicht großartig zum besseren entwickeln, und da reicht es eben auch nicht nur mit dem Finger auf "die da oben" zu zeigen und Forderungen zu stellen

es muss eine gesundes Grundbewusstsein zu diesem Planeten in die Köpfe der Menschen die auch vor der eigenen Komfortzone nicht halt macht

die wir reiten alle auf rosa Einhörnern.

Im Endeffekt wollen wir alle das es uns gut geht. Punkt.
Und gerade die denen es scheiße geht, ist es ziemlich egal ob irgendwas in 100 Jahren mit unserem Planeten schief laufen könnte und ja, ich kann das durchaus verstehen.
Daher müssen solche Anreize über das Geld führen und zu Minder- bzw. anderen Belastungen führen, als nur zu Mehrbelastungen.
Es muss eine Alternative angeboten werden die den Geldbeutel nicht belastet und es ist ja nicht so als wär das nicht möglich.
 
Ich glaube eher, wir haben hier unterschiedliche Ansichten darüber, wann jemand "arm" ist...

Ich glaube, wir haben unterschiedliche Ansichten darüber, ob man Menschen die eh schon wenig Geld haben, noch weiter belasten darf ohne es erstmal auf anderem Wege zu tun (welcher definitiv möglich wäre, denn genug Geld ist da).
 
die wir reiten alle auf rosa Einhörnern.

Im Endeffekt wollen wir alle das es uns gut geht. Punkt.
Und gerade die denen es scheiße geht, ist es ziemlich egal ob irgendwas in 100 Jahren mit unserem Planeten schief laufen könnte und ja, ich kann das durchaus verstehen.
Daher müssen solche Anreize über das Geld führen und zu Minder- bzw. anderen Belastungen führen, als nur zu Mehrbelastungen.
Es muss eine Alternative angeboten werden die den Geldbeutel nicht belastet und es ist ja nicht so als wär das nicht möglich.
wenn diesen menschen die eigenen kinder in der vergangenheit auch so scheißegal gewesen wären, wären wir vermutlich nie aus der höhle gekommen.
 
wenn diesen menschen die eigenen kinder in der vergangenheit auch so scheißegal gewesen wären, wären wir vermutlich nie aus der höhle gekommen.

es geht nicht um damals, sondern um heute und man sollte es eben nicht auf den Schultern der Armen lasten, sonst kannste unser demokratisches System gleich übern Haufen werfen.
Nicht umsonst liebäugeln immer mehr mit einer Autokratie weil es eben in unserer Demokratie schon sehr ungerecht zugeht.
Sieh dir als Beispiel die Energiewende von Merkel an, das ist DAS Paradebeispiel wie sich Wohlhabende bereichern und v.a. die Ärmeren drunter leiden.
 
Ist sicherlich eine zweischneidige Sache. Ja, das öffentliche Verkehrsnetz muss ausgebaut werden, aber gleichzeitig herrscht in Deutschland auch eine kompromisslose Autoliebe, die sich schwer bekämpfen lässt.

Da bin ich mir garnicht mehr so sicher.

Für unsere Generation ja. Aber man sieht heute schon bei jungen Menschen, dass sie längst nicht mehr alle mit 18 einen Führerschein haben. Für die ist das Auto kein Statussymbol mehr, oder ein Symbol für Freiheit.

Und die Autobosse haben jüngst nochmals selbst betont, dass der Verkehr in Zukunft anders aussehen wird. Ein Auto zu besitzen wird zweitrangig. Nicht ohne Grund arbeiten die Hersteller selbst an weit verzweigten Carsharing-Netzwerken mit.

Da ist schon ein Wandel zu erkennen, aber oft sehen wir das halt nur durch unsere eigenen Augen.

Ansonsten kann ich @Gerri einfach nicht zustimmen. Es ist diese "Weiter so"-Mentalität, die uns ja schon dahin gebracht hat, wo wir heute stehen. Hauptsache billig und der Wirtschaft geht's gut. Nur dumm, dass die Erde das nicht interessiert. Selbstverständlich rede ich hier auch nicht nur über Deutschland.

Positiv ist, dass ich wahrscheinlich nur noch 40 Jahre damit erleben muss. Negativ ist, dass 40 Jahre noch viel Zeit sind... :ugly:
 
Der Staat hat genug um das zu verwirklichen und ja eine Anhebung des Spitzensteuersatzes würde auch nicht schaden. Auch wenn mir natürlich die ganze Oberschicht furchtbar leid tut.

War schon immer mein Reden! Nichtsdestotrotz ist eine Regelung über den Preis immer noch am Effektivsten und wer sich das dann tatsächlich nicht mehr leisten kann, ist frei, sich einen Heizkostenzuschuß vom Staat zu holen. Dafür haben wir den Sozialstaat.
 
Da bin ich mir garnicht mehr so sicher.

Für unsere Generation ja. Aber man sieht heute schon bei jungen Menschen, dass sie längst nicht mehr alle mit 18 einen Führerschein haben. Für die ist das Auto kein Statussymbol mehr, oder ein Symbol für Freiheit.

Da könntest du recht haben. Sehe ich auch auf der Arbeit. Je älter die Mitarbeiter desto wahrscheinlicher, dass Auto gefahren wird.
 
es geht nicht um damals, sondern um heute und man sollte es eben nicht auf den Schultern der Armen lasten, sonst kannste unser demokratisches System gleich übern Haufen werfen.
Nicht umsonst liebäugeln immer mehr mit einer Autokratie weil es eben in unserer Demokratie schon sehr ungerecht zugeht.
Sieh dir als Beispiel die Energiewende von Merkel an, das ist DAS Paradebeispiel wie sich Wohlhabende bereichern und v.a. die Ärmeren drunter leiden.
belassen wir es dabei, dass ich das für eine extrem einseitige sicht der dinge halte und mit dem wort "armut" in deutschland eher vorsichtig wäre. zum einen handelt es sich dabei um relative armut und zum anderen ist nicht die mehrheit der menschen in diesem land "relativ arm". aber wie gesagt: wir müssen das nicht wirklich vertiefen. ich denke nicht, dass wir da auf einen nenner kommen.
 
War schon immer mein Reden! Nichtsdestotrotz ist eine Regelung über den Preis immer noch am Effektivsten und wer sich das dann tatsächlich nicht mehr leisten kann, ist frei, sich einen Heizkostenzuschuß vom Staat zu holen. Dafür haben wir den Sozialstaat.

Man kann es aber auch anders herum über den Preis regeln, siehe Norwegen mit dem Zuschuss für E-Autos, genauso wenn man die ÖPNV günstiger macht und ausweitet. Wenn die Autos dann soviel teurer sind als die ÖPNV, werden genug Leute umsteigen. Aber man kann nicht den Leuten alles wegnehmen bzw. teurer machen und keine Alternative anbieten, das ist schlicht und einfach SCHEIßE!
und so verliert man eben Wahlen aber ein paar Prozent mehr für die AFD machens ja auch nicht fettig oder?

Man muss es über positive und nicht negative Anreize machen, die Positiven kosten im Gegensatz zu den Negativen aber den Staat Geld und nicht den Steuerzahler....
Sieht man doch an den PV Anlagen und Windkraftanlagen, die sind ohne Ende aus dem Boden geschossen als der Staat sie bezuschusst hat, das Problem hierbei ist nur, dass er es v.a. auf die Bürger umgelegt hat, die sich keine PV Anlage leisten können.
 
die wir reiten alle auf rosa Einhörnern.

Im Endeffekt wollen wir alle das es uns gut geht. Punkt.
Und gerade die denen es scheiße geht, ist es ziemlich egal ob irgendwas in 100 Jahren mit unserem Planeten schief laufen könnte und ja, ich kann das durchaus verstehen.
Daher müssen solche Anreize über das Geld führen und zu Minder- bzw. anderen Belastungen führen, als nur zu Mehrbelastungen.
Es muss eine Alternative angeboten werden die den Geldbeutel nicht belastet und es ist ja nicht so als wär das nicht möglich.
du hast meinen post denke ich nicht verstanden

allerdings möchte ich dazu sagen dass ich dieses Geldbeutel gelaber hier und allerorten für ziemlichen Firlefanz halte, der gemeine Deutsche lebt wie die Made im Speck und hat alles zu jeder Zeit im Überfluss zur Verfügung
 
Du liest aber schon meine Beiträge? :skep:

Doch, ich lese das. Ich sehe es halt nur anders, dass "arme" Menschen sich an einem Wandel nicht beteiligen müssen sollen. Auch viele "arme" Menschen nutzen derzeit mit einer Person ein Auto, statt nach Alternativen zu suchen.

Ich denke, in Wirklichkeit geht es doch eher darum, dass viele "mittelreiche" Leute (also so welche wie viele hier) einfach von ihrem Wohlstand genau nichts abgeben wollen. Denn wenn der "Arme" nur einsfuffzich für den Liter Benzin ausgibt, geben wir es ja auch nur. ;) Und wenn man schon 250PS hat, dann muss das ja nicht auch noch teuer werden...
 
Einen günstigen oder gar kostenlosen, staatsfinanzierten ÖPNV halte ich auch für eine gute Idee (ist jetzt aber keine Lösung für die Heiz- oder Stromkosten). Aber man müßte trotzdem die Kosten für die PKWs erhöhen, um die Faulen zum Umsteigen zu bewegen. Wie gesagt, der Großteil bewegt sich nur, wenn es im Geldbeutel weh tut.
 
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