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Die Kilos müssen purzeln

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hab mir jetzt n interview von dem typ und die leseprobe bei amazon gegeben. da werden ein paar behauptungen aufgestellt, die ich direkt hinterfragen möchte. und seine lösung fürs abnehmen ist fasten + lowcarb/keine verarbeiteten carbs, richtig?
Fasten heisst nicht hungern! Ich mache 16/8 und hungere null, habe natürlich ein kleines Kalorien Defizit von ca. 500 kcal und ernaehre mich zu 90% sauber. Ja, keine verarbeiteten carbs. Viel ballaststoffe und gemuese ohne Ende. Der niedrige insulinspiegel in den 16 Stunden hat viele positive Wirkungen. Insulin pushe ich dann aber natuerlich in den 8 Stunden um meinen Proteinbedarf zu decken. Und nein, man verliert keine Muskelmasse in den 16 Stunden. Das katabole Gespenst kommt nicht so schnell......aber wie gesagt, es war nur eine anregung...ich wollte hier keinen Glaubenskrieg ausloesen. Alles gut...:-)
 
Wegen einer 2jährigen Aufbauphase, in der ich die maximale frequentierte tägliche Proteinsynthese nutzen möchte (4-5 Proteinreiche Mahlzeiten am Tag), faste ich dieses Jahr nicht mehr. Davor habe ich jahrelang gefastet. Fasten ist ein Tool. Für viele kann es gut sein, für andere nicht. Ich liebe fasten aber es macht - laut Studien- für die Gesundheit nichts besser oder schlechter. Genauso ist es mit Insulin. Wenn jemand mit einer bestimmten Ernährungsweise seine Diät gefunden hat und damit zufrieden Leben kann, dann ist es einfach wunderbar und kann von niemanden schlecht geredet werden. Mir geht es um Gehaltlose Aussagen wie "Insulin macht fett, nicht Kalorien (kein Zitat von diesem Buch) " usw.
 
Weil ja immer wieder auch hier auf eine bestimmte Diät geschworen wird. Nehmt euch mal die 20 Minuten für diesen TED Talk. Im Endeffekt geht es darum, dass eine Diät eine sehr hohe individuelle Komponente besitzt und was für denen einen super hilft, bewirkt für den nächsten genau das Gegenteil. Lebensmittel haben bei unterschiedlichen Menschen sehr unterschiedliche Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel, der wiederum Auswirkung auf die Einlagerung von Fett hat.

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Ich hab jetzt den ganzen Thread durch :D
Ich bin seit Anfang August auch in einem Gym angemeldet. Bei 1,88m stehen 118Kilo zu Buche.
Ernährungstechnisch klappt die Woche ja ganz gut (2000kcal). Allerdings bin ich inkonsequent wie Sau. 2 Tage gut, 5 total drüber. Die Wochenenden hauen mir auch regelmäßig den Schnitt kaputt. Ich hab auch schon alles durch: Weightwatchers, 16/8 Fasten, Lowcarb, Slowcarb, Schlank im Schlaf, Kcal zählen. So richtig auf die Kette bekomm ichs net. Es wird auch jede Woche eine andere Sau durchs Dorf getrieben : Essen Sie dass, tun Sie das... Das macht mich Irre. Am liebsten würde ich essen wieder wie früher: Dann wenn ich Hunger hab und das worauf ich Bock hab. Dieser ganze Ernährungswahn macht einen fertig.

Scheinbar ists aber egal was man sich reinschaufelt, solange man im Defzit ist. So wie bei diesem Kamerad www.caloright.de
 
Ich war ‘ne Woche wegen Arbeit und Menstruationsbeschwerden nicht beim Sport und bin gestern Abend dann noch nach der Arbeit schnell gewesen. Hab nicht mein komplettes Programm durchgezogen, weil ich schon noch vor 23 Uhr wieder zuhause sein wollte. War trotzdem gut, einfach hinzugehen.

Früher wäre ich auch noch direkt in die frittenbude gelaufen, wegen Heißhunger danach. Mittlerweile hab ich meistens schon etwas vorgekocht. Gestern schlicht Blumenkohl mit Olivenöl und Thymian.

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Fang doch einfach erst um 12 Uhr mit der ersten Mahlzeit an und skippe das Frühstück. Dann kannst du auch bis 20 Uhr noch was essen ohne dein Vorhaben zu torpedieren. Davon ab, aber das ist wohl persönliche Vorliebe, finde ich es eh deutlich leichter das Frühstück hinaus zu zögern als nach 16 Uhr nichts mehr zu essen.
 
Würde es auch verschieben. Oder aussetzen (ohne es zu übertreiben) und Sonntag gewohnt weiter.

Ist natürlich nicht so gut wie diszipliniert zu bleiben, aber immer noch besser als es am Ende gar nicht durchzuhalten, weil man zu hart mit sich ist.
 
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