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Es gab vor allem Einbußen beim Anbau von Tierfutter, dadurch kam es teils sogar zu Notschlachtungen.

Man könnte also (nicht nur als Landwirt) die Viehzucht überdenken und als Konsument weniger Fleisch essen und den Anbau anders gestalten, sodass Dürren besser zu händeln wären (die wird's ja wohl weiterhin und frequentierter geben).
 
Auch hier gilt aber, dass wir Verbraucher das steuern. Wenn jeder nur billigbillig will, dann reagieren die Produzenten, da sie ansonsten nicht genug Kohle bekommen.

Es steht jedem frei, z.B. präferiert Demeter-Produkte zu kaufen, da Demeter-Landwirte einen selbsterhaltenden und nachhaltigen Hof betreiben müssen.

Klar, das ist dann deutlich teurer als beim Discounter. Aber soviel kostet halt Nachhaltigkeit und ökologisch sinnvolles Landwirten.
 
Tschetschene plante offenbar Anschlag in Deutschland

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Ein Islamist aus Tschetschenien hat womöglich einen größeren Terroranschlag in Deutschland vorbereitet. Beamte des Bundeskriminalamts, der GSG 9 und des Landeskriminalamts haben den 31-jährigen Magomed-Ali C. festgenommen. Er soll nach Angaben der Bundesanwaltschaft gemeinsam mit einem in Frankreich inhaftierten Islamisten bereits eine erhebliche Menge des Sprengstoffs TATP in seiner Wohnung gelagert haben
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spiegel.de

Bessere Grenzkontrollen nötig?
 
Tschetschene plante offenbar Anschlag in Deutschland



spiegel.de

Bessere Grenzkontrollen nötig?

Stimmt, da hast du jetzt völlig recht. Da wären die direkt aufgeflogen, mit ihrem Kleinbus voller Sprengstoff, mit dem sie sich einfach hätten kontrollieren lassen :roll:

Sowas kann niemals völlig verhindert werden, und ich bin extrem froh, dass wenn ich ins europäische Ausland fahre nicht an jeder Grenze stundenlang anstehen muss und evt. mein ganzes Auto ausräumen muss.
 
Auch hier gilt aber, dass wir Verbraucher das steuern. Wenn jeder nur billigbillig will, dann reagieren die Produzenten, da sie ansonsten nicht genug Kohle bekommen.

Es steht jedem frei, z.B. präferiert Demeter-Produkte zu kaufen, da Demeter-Landwirte einen selbsterhaltenden und nachhaltigen Hof betreiben müssen.

Klar, das ist dann deutlich teurer als beim Discounter. Aber soviel kostet halt Nachhaltigkeit und ökologisch sinnvolles Landwirten.
da kommt ja eines zum anderen: würde das mehr nachgefragt, würde es auch mehr angeboten, dadruch würde es auch günstiger und dementsprechend die nachfrage weiter steigen.... bwl ist genau mein ding. :gerri:
 
Es steht jedem frei, z.B. präferiert Demeter-Produkte zu kaufen, da Demeter-Landwirte einen selbsterhaltenden und nachhaltigen Hof betreiben müssen.

Klar, das ist dann deutlich teurer als beim Discounter. Aber soviel kostet halt Nachhaltigkeit und ökologisch sinnvolles Landwirten.
Ich widerspreche dem: es steht eben nicht jedem (und jeder) frei, weil du richtigerweise sagst dass es ein Kostenfaktor ist.
Ein Harz-IV-Satz orientiert sich aber wenn überhaupt an Discounter-Preisen und nicht am Bio-Bauernhof von Nebenan.
 
Ich widerspreche dem: es steht eben nicht jedem (und jeder) frei, weil du richtigerweise sagst dass es ein Kostenfaktor ist.
Ein Harz-IV-Satz orientiert sich aber wenn überhaupt an Discounter-Preisen und nicht am Bio-Bauernhof von Nebenan.
OK, du Wortklauber.

Es dürfte jedem bewusst sein, dass es auch Leute gibt, denen es finanziell nicht möglich ist, besser als Discounter zu kaufen.
Der überwiegende Teil der Bürger wäre aber dazu in der Lage. Bei vielen würde das natürlich dazu führen, dass weniger Geld an anderer Stelle da ist, aber da sollte man eben Nahrung guter und nachhaltiger Qualität in der Prioritätenliste weiter nach vorne stellen.

Meinen ersten Satz hast du ja geschickterweise weggelassen. Denn das Argument zieht nach wie vor, dass sich etwas verändern würde, wenn jeder (DER KANN) seine Kaufgewohnheiten ändern würde. Und davon würden dann auch die Armen profitieren.
 
Ich widerspreche dem: es steht eben nicht jedem (und jeder) frei, weil du richtigerweise sagst dass es ein Kostenfaktor ist.
Ein Harz-IV-Satz orientiert sich aber wenn überhaupt an Discounter-Preisen und nicht am Bio-Bauernhof von Nebenan.
demeter vielleicht nicht, bio aber schon:

https://www.daserste.de/information...essen-2-bio-aber-guenstig-experiment-100.html

und bevor es wieder heißt, dies sei ein extremes beispiel. natürlich ist es das. es gibt aber eine richtung vor. wenn ich etwa seinfallsreich bin, kann ich da auch was mit H4 bewegen.
 
§23 Abs.1 KUG
(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:
[...]
3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;

auch erklärt am Ende des Videos. Ohne Einverständniserklärung darfst du nicht einfach jemanden Filmen und das veröffentlichen. Da der Typ aber an der Demo teilgenommen hat, bedarf es dieser Einverständniserklärung in diesem Fall nicht.

wobei er in dem Fall nicht direkt an der Demo beteiligt ist
 
Der durchschnittliche Deutsche hätte durchaus die Macht, hochwertigere Lebensmittel zu kaufen, somit auch die Produktion davon zu steigern, die Produkte günstiger zu machen und diese dann im Endeffekt auch einem Kundenkreis verfügbar zu machen, der nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um sich aktuell mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.

Die Konsumausgaben für Lebensmittel eines durchschnittlichen deutschen Haushalts belaufen sich aktuell auf ca. 10% der Konsumausgaben insgesamt. Da wäre schon noch Luft nach oben, um hochwertigere Lebensmittel zu kaufen.
Wenn man dann noch bedenkt, dass pro Jahr jeder Haushalt ca. 55kg an Lebensmitteln wegschmeißt, wäre ein Umdenken wirklich mal an der Zeit.
 
da kommt ja eines zum anderen: würde das mehr nachgefragt, würde es auch mehr angeboten, dadruch würde es auch günstiger und dementsprechend die nachfrage weiter steigen.... bwl ist genau mein ding. :gerri:

Und genau daran würde es dann irgendwann wieder scheitern. Meine mal gelesen zu haben, dass Deutschland nicht annähernd die Flächen hätte, um übergreifend von der industriellen Billighaltung wegzukommen. Es sei denn halt man reduziert den Fleischkonsum massiv, wogegen ich prinzipiell nichts einzuwenden habe. Wurst für unter einen Euro und extremes Billigfleisch braucht niemand.
 
Zuletzt bearbeitet:
OK, du Wortklauber.
Das hat doch nichts mit Wortklauberei zu tun, das ist doch einfach eine Perspektive die man mitdenken muss.

@BitByter Wenn ich ein prekäres Leben führe, dann bin ich in erster Linie damit beschäftigt mein Leben zu meistern und nur begrenzt in der Lage meine Lebensführung im Hinblick auf meine nicht unmittelbare Umwelt zu reflektieren.
Das kann man auch nicht verlangen, imo.
 
Das hat doch nichts mit Wortklauberei zu tun, das ist doch einfach eine Perspektive die man mitdenken muss.

@BitByter Wenn ich ein prekäres Leben führe, dann bin ich in erster Linie damit beschäftigt mein Leben zu meistern und nur begrenzt in der Lage meine Lebensführung im Hinblick auf meine nicht unmittelbare Umwelt zu reflektieren.
Das kann man auch nicht verlangen, imo.
und warum nicht? warum sollte jemand in H4-verhältnissen dazu nicht in der lage sein? so mal ganz pauschal gefragt?
 
Der durchschnittliche Deutsche hätte durchaus die Macht, hochwertigere Lebensmittel zu kaufen, somit auch die Produktion davon zu steigern, die Produkte günstiger zu machen und diese dann im Endeffekt auch einem Kundenkreis verfügbar zu machen, der nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um sich aktuell mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.

Die Konsumausgaben für Lebensmittel eines durchschnittlichen deutschen Haushalts belaufen sich aktuell auf ca. 10% der Konsumausgaben insgesamt. Da wäre schon noch Luft nach oben, um hochwertigere Lebensmittel zu kaufen.
Wenn man dann noch bedenkt, dass pro Jahr jeder Haushalt ca. 55kg an Lebensmitteln wegschmeißt, wäre ein Umdenken wirklich mal an der Zeit.
dazu kommt ja auch der von mir auch schon verlinkte punkt: schafft anreize. sowohl für die bauern, als auch für die bürger. wenn ich subventionen mit umweltschutz und nachhaltigkeit verknüpfe hilft das doch im grunde allen. die bauern haben einen grund, nachhaltig zu arbeiten, es machen mehr, die preise sinken, die umwelt profitiert.

und @Mondknallschlumpf nur, weil nicht alles geht, ist das ja kein grund, nichts zu tun...
 
Ich sage nicht, dass er oder sie es nicht kann, aber man kann es nicht verlangen ohne in einen unangebrachten Paternalismus zu verfallen.
ich habe es auch nicht verlangt. ich habe nur darauf hingewiesen, dass es mit dem geld, welches einem bei H4 zur verfügung steht möglich wäre. die fähigkeiten, dies auch umzusetzen, hast du mit reingebracht. im übrigen lese ich deinen post nicht ausschließlich so, dass man es nicht verlangen könne, sondern tatsächlich in erster linie so, dass jemand in prekären verhältnissen generell nicht dazu in der lage wäre.
 
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