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Die deutsche Fußballnationalmannschaft

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Achtung, keine Satire!

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Weiß auch nicht was man futtern muss um gerade als deutscher Nationalstolz zu entwickeln, woher soll dieser in Deutschland herkommen?
Nationalstolz ist auch eine Definitionsfrage; was ist Nationalstolz überhaupt?

Ich kann jetzt nur aus der Sicht eines Österreichers sprechen, aber ich bin stolz Österreicher bzw. Europäer zu sein und dankbar in diesem Land leben zu dürfen. Dankbar für sämtliche Sozialleistungen und dankbar für die Tatsache, dass ich selbst wenn es mir mal nicht so gut geht, ich entsprechende Unterstützung vom Staat bekomme. Dankbar dafür, was meine Eltern/Großeltern aufbauen konnten und für Möglichkeiten hatten, die es in anderen Ländern nicht gibt. Und ich bin auch stolz drauf, dass Österreich auch in weiten Teilen multikulti ist (was natürlich auch auf die 50 Jahre Gastarbeit in unserem Land zurückzuführen ist) und es ohne diese Menschen und Österreicher nicht das Land wäre, in dem ich heute leben darf. Klar ist nicht Alles gut, klar ist unsere Regierung aktuell in höchstem Grad blamabel und die Entwicklung fragwürdig; allerdings wird es sich auch wieder legen und der braune Teil der Gesellschaft entsprechend zurückgehen.

Natürlich darf man nicht vergessen woher wir kommen und was für Fehler unsere Vorfahren gemacht haben. Aber Alles schlecht zu reden und nicht stolz sein zu dürfen, woher man kommt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Und ich hab keine einzige Österreichische Flagge zu Hause oder den österreichischen Adler auf der Brust. Das ist einfach ein Gefühl, dass ich weder irgendwo posten, noch sonst irgendwie ausdrücken muss; sondern ich bloß einfach stolz auf meine Herkunft bin. Heißt aber nicht, dass man Nationalstolz irgendwie/irgendwo einfordern muss, das kann jeder selbst für sich entscheiden.
 
Nationalstolz ist auch eine Definitionsfrage; was ist Nationalstolz überhaupt?

Ich kann jetzt nur aus der Sicht eines Österreichers sprechen, aber ich bin stolz Österreicher bzw. Europäer zu sein und dankbar in diesem Land leben zu dürfen. Dankbar für sämtliche Sozialleistungen und dankbar für die Tatsache, dass ich selbst wenn es mir mal nicht so gut geht, ich entsprechende Unterstützung vom Staat bekomme. Dankbar dafür, was meine Eltern/Großeltern aufbauen konnten und für Möglichkeiten hatten, die es in anderen Ländern nicht gibt. Und ich bin auch stolz drauf, dass Österreich auch in weiten Teilen multikulti ist (was natürlich auch auf die 50 Jahre Gastarbeit in unserem Land zurückzuführen ist) und es ohne diese Menschen und Österreicher nicht das Land wäre, in dem ich heute leben darf. Klar ist nicht Alles gut, klar ist unsere Regierung aktuell in höchstem Grad blamabel und die Entwicklung fragwürdig; allerdings wird es sich auch wieder legen und der braune Teil der Gesellschaft entsprechend zurückgehen.

Natürlich darf man nicht vergessen woher wir kommen und was für Fehler unsere Vorfahren gemacht haben. Aber Alles schlecht zu reden und nicht stolz sein zu dürfen, woher man kommt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Und ich hab keine einzige Österreichische Flagge zu Hause oder den österreichischen Adler auf der Brust. Das ist einfach ein Gefühl, dass ich weder irgendwo posten, noch sonst irgendwie ausdrücken muss; sondern ich bloß einfach stolz auf meine Herkunft bin. Heißt aber nicht, dass man Nationalstolz irgendwie/irgendwo einfordern muss, das kann jeder selbst für sich entscheiden.
Stolz hat etwas mit eigener Leistung zu tun, nationalstolz ist eher Patriotismus, das ist etwas ganz anderes als stolz zu sein. Wenn ich aber Nationalstolz gleichermaßen auf stolz beziehe, auf was soll ich da als deutscher stolz sein? Das was wir jetzt haben, das haben andere inszeniert, das sollte man schon eher auf Amerikaner stolz sein, vielleicht sollte man auf die stolz sein die dieses Land wieder aufgerichtet haben, aber ganz sicher nicht auf die, die dieses Land und die ganze Welt an den Abgrund der menschlichkeit gerichtet haben. Man kann nur weinen wenn man sich ausmalt wie dieses Land prächtig ausgesehen hätte, wenn es das Deutschland 33 nicht gegeben hätte.

Nationalstolz halte ich deswegen für das falsche Wort als deutscher.

Ich teile aber wie schon geschrieben deine Meinung dass man froh sein darf in so einem abgesichgerten Land zu leben welches fast immer demokratisch geführt wird und noch Exekutive von judikative getrennt ist, wobei Seehofer da gerade seine wurstfinger im Spiel hat das auszuhebeln.

Und deswegen gehören Migrantenkinder auch in die Nationalmannschaft. :p
 
Zuletzt bearbeitet:
Alter, Leute wie du machen mir aufgrund der eingeschränkten Weitsicht (vielmehr sind es Scheuklappen) Angst. Ich nehme dir die Erfahrungsgeschichten von deinen türkischen Arbeitskollegen ab und kann das auch oft nicht nachvollziehen bzw. finde deren Meinung auch häufig seltsam bis bescheuert aber, Holla die Waldfee, Nationalstolz zu fordern weils sonst mit Deutschland "untergeht" ist so ziemlich das polemischste, unterste Stammtisch-, Schützenfestgeblubber was man von sich geben kann. Das soll jetzt nicht persönlich sein aber ich hoffe, dass du dein Kind mit mehr Offenheit und Weitsicht erziehst.
wir reden hier über Hamlet :D

Schützenfestgeblubber
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Rudi Völler bewertet Mesut Özils Rücktritts-Erklärung: "Mehr als die Hälfte Blödsinn"
Mit Rudi Völler hat sich ein weiterer Funktionär zum Rücktritt Mesut Özils aus der deutschen Nationalmannschaft geäußert. Außerdem kritisierte er Uli Hoeneß.

"Ein paar Dinge waren nicht ganz verkehrt", gab der Sportchef von Bayer Leverkusen in Bezug auf Özils Statements bei Sky Sport News HD zu, "aber mehr als die Hälfte war etwas übertrieben und Blödsinn."
http://www.spox.com/de/sport/fussba...rklaerung-mehr-als-die-haelfte-bloedsinn.html
 
Özil Statement: mehr als die Hälfte war übertrieben und Blödsinn.
Hoeness Statement: ein Tick zu viel des Guten.

Was für eine nice Analyse.
 
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