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TV Netflix (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gerade in der App entdeckt :waah:

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Zuletzt bearbeitet:
Ich "arbeite" mich seit ein paar Monaten durch die "ganze Marvel-Scheiße", wie ich sie ursprünglich fälschlicherweise abgetan habe.

Dabei meine ich die Serien. Los ging es mit Jessica Jones, weil man "damals" soviel Werbung für die zweite Staffel gemacht hat. Season 1 hat einen absolut geilen Bösewicht, und auch die zweite Staffel ist mit der Mutter-Tochter-Geschichte interessant, könnte aber durchaus etwas straffer erzählt sein. Mehr nackige Trish Walker geht natürlich immer. Aber was mich an der Serie gepackt hat, war die Tatsache, dass es mehr um die Entwicklung der Charaktere und die Beziehungen zueinander ging und die Superkräfte nur eine untergeordnete Rolle spielen, nicht dauerpräsent sind.

Danach ging es weiter mit Luke Cage. Habe da bislang nur die erste Staffel gesehen, aber der Typ ist mir richtig sympathisch. Und richtig cool gelungen ist, dass man neben dem Storystrang auch über die Kultur und Lebensart in Harlem so viel vermittelt bekommt. Luke hat definitiv die besseren One-Liner als Jessica.

Derzeit gucke ich die erste Staffel von Daredevil. Richtig gut choreografierte Kämpfe, von denen es für meinen Geschmack aber fast schon zu viele gibt. Schön, dass auch hier Rosario Dawson als Nurse Claire ihre Auftritte hat. Mit Foggy und Karen Page hat man außerdem zwei sympathische Charaktere gefunden bzw. Schauspieler, die in der doch recht düsteren Welt von Daredevil für angemessene, aber niemals alberne gute Laune sorgen. Trotzdem werde ich damit nicht ganz so warm wie mit Luke Cage. Derzeit bin ich bei Daredevil bei Folge 6 angelangt.

Weiter wird es gehen bei mir mit Iron Fist Staffel 1. Und danach irgendwann Defenders. Wahrscheinlich erst, wenn ich sämtliche zweite Seasons gesehen haben werde von den einzelnen Protagonisten.

Niemals hätte ich gedacht, dass mich "Superhelden-Kram" so abholen wird wie dieses "Miniversum" im Marvel-Universum. Die großen Kinofilme interessieren mich nicht die Bohne, und meine "wahren Superhelden" sind eigentlich Spione wie James Bond. Ich bin mehr als positiv überrascht, dass man in diesen Netflix-Marvel-Serien so viel in die Charakterzeichnung und deren Entwicklung investiert. Zwar sehe ich die Serien nicht auf dem Niveau solcher Ausnahme-Serien wie Breaking Bad, aber sie sind sehr unterhaltsame und auch intellektuell angenehme Kost, die deutlich über dem Niveau liegt, was das deutsche Fernsehen einem heutzutage serviert.
 
Ich "arbeite" mich seit ein paar Monaten durch die "ganze Marvel-Scheiße", wie ich sie ursprünglich fälschlicherweise abgetan habe.

Dabei meine ich die Serien. Los ging es mit Jessica Jones, weil man "damals" soviel Werbung für die zweite Staffel gemacht hat. Season 1 hat einen absolut geilen Bösewicht, und auch die zweite Staffel ist mit der Mutter-Tochter-Geschichte interessant, könnte aber durchaus etwas straffer erzählt sein. Mehr nackige Trish Walker geht natürlich immer. Aber was mich an der Serie gepackt hat, war die Tatsache, dass es mehr um die Entwicklung der Charaktere und die Beziehungen zueinander ging und die Superkräfte nur eine untergeordnete Rolle spielen, nicht dauerpräsent sind.

Danach ging es weiter mit Luke Cage. Habe da bislang nur die erste Staffel gesehen, aber der Typ ist mir richtig sympathisch. Und richtig cool gelungen ist, dass man neben dem Storystrang auch über die Kultur und Lebensart in Harlem so viel vermittelt bekommt. Luke hat definitiv die besseren One-Liner als Jessica.

Derzeit gucke ich die erste Staffel von Daredevil. Richtig gut choreografierte Kämpfe, von denen es für meinen Geschmack aber fast schon zu viele gibt. Schön, dass auch hier Rosario Dawson als Nurse Claire ihre Auftritte hat. Mit Foggy und Karen Page hat man außerdem zwei sympathische Charaktere gefunden bzw. Schauspieler, die in der doch recht düsteren Welt von Daredevil für angemessene, aber niemals alberne gute Laune sorgen. Trotzdem werde ich damit nicht ganz so warm wie mit Luke Cage. Derzeit bin ich bei Daredevil bei Folge 6 angelangt.

Weiter wird es gehen bei mir mit Iron Fist Staffel 1. Und danach irgendwann Defenders. Wahrscheinlich erst, wenn ich sämtliche zweite Seasons gesehen haben werde von den einzelnen Protagonisten.

Niemals hätte ich gedacht, dass mich "Superhelden-Kram" so abholen wird wie dieses "Miniversum" im Marvel-Universum. Die großen Kinofilme interessieren mich nicht die Bohne, und meine "wahren Superhelden" sind eigentlich Spione wie James Bond. Ich bin mehr als positiv überrascht, dass man in diesen Netflix-Marvel-Serien so viel in die Charakterzeichnung und deren Entwicklung investiert. Zwar sehe ich die Serien nicht auf dem Niveau solcher Ausnahme-Serien wie Breaking Bad, aber sie sind sehr unterhaltsame und auch intellektuell angenehme Kost, die deutlich über dem Niveau liegt, was das deutsche Fernsehen einem heutzutage serviert.

Chronologisch gibt es tatsächlich eine "richtige" Reihenfolge.

Daredevil S1 -> Jessica Jones S1 -> Daredevil S2 -> Luke Cage S1 -> Iron Fist S1 -> Defenders -> Punisher S1 -> Jessica Jones S2 -> Luke Cage S2 -> Iron Fist S2 (kommt im September)
 
Chronologisch gibt es tatsächlich eine "richtige" Reihenfolge.

Daredevil S1 -> Jessica Jones S1 -> Daredevil S2 -> Luke Cage S1 -> Iron Fist S1 -> Defenders -> Punisher S1 -> Jessica Jones S2 -> Luke Cage S2 -> Iron Fist S2 (kommt im September)

Das sind dann insgesamt rund 125 Folgen, richtig?:O_o: Da habe ich ja noch ca. 80 Folgen vor mir!:waah::traurig:

Was mache ich nur mit den anderen Serien, die ich noch gucken wollte? Dark, Haus des Geldes, Dirk Gently ...
 
Mittlerweile bei der 4. Staffel Arrested Development angekommen und tue mich nach 4 Episoden schwer damit. Man kann sich kaum daran gewöhnen, daß die Darsteller 7 Jahre älter sind aber die Story direkt am Ende der 3. Staffel anschließt. Lindsay ist kaum wieder zu erkennen, ich dachte erst, die hätten die Darstellerin ausgetauscht aber anscheinend hat sie ein paar Schönheits-Ops zuviel gehabt. Die Mutter war vorher schon alt und dennoch sieht man ihr die 7 Jahre an, wirkt auch ziemlich lustlos in ihrem Schauspiel. Bei den Kindern ist der Sprung ebenfalls zu deutlich, Maeby und George Michael waren vorher 14/15 und sind nun erwachsen, das kann man nicht mehr kaschieren.

Davon abgesehen ist es bis jetzt auch nicht sonderlich gut oder lustig, kein Vergleich mit den Staffeln zuvor. Vor allem Tobias und Buster nerven mich nur noch, deren überzogene Rollen haben einfach ihren Zenit überschritten. Man hätte die Serie echt nach 3 Staffeln ruhen lassen sollen, werde sie zwar wiederwillig zu Ende gucken in der Hoffnung, daß es wieder besser wird aber wirklich glauben tue ich nicht dran. :D
 
Sieht so aus als hätten sie endlich die 10 Sekunden Spul Funktion von Prime geklaut. Wäre gut wenn das bleibt. Im Browser könnten sie das auch ruhig implementieren.
 
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