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dann hau mal raus, deine gegenteiligen statistiken. dann hau mal raus, deine leute, denen es schlechter geht. dann hau mal raus, deinen "fakt".

Nirgendwo habe ich von anderen oder Gegenteiligen Statistiken geschrieben? Woher nimmst du das? Ich sagte, das es nicht DIE EINE gibt, die man nur in eine Richtung interpretieren kann. PKS 2017 sagte aus: "Die stellen zum Beispiel beim Taschendiebstahl einen Anteil von 31,4 Prozent aller Tatverdächtigen, beim Wohnungseinbruchdiebstahl 10,7 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 15,9 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung 15,2 Prozent und bei den Raubdelikten 15,1 Prozent."

Dahingehend gibt es deinen Richtigen Einwand, "Im vergangenen Jahr waren 167.268 aller zu Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) ermittelten Tatverdächtigen Zuwanderer. Dies entspricht einem Anteil von 8,5 Prozent an den insgesamt 1,97 Millionen Tatverdächtigen." Ein minimaler Anteil ist das nur - Stimmt. Dafür sind diese aber Überproportional an gewissen Straftaten Beteiligt. Das kann man eben unterschiedlich aufnehmen und nichts anderes habe ich gesagt.




Beispiele zu Leuten, denen es direkt betrift - zum Nachteil? Hier, bitte;

https://www.stern.de/wirtschaft/imm...ssen-wegen-eigenbedarf-ausziehen-6465914.html
https://www.youtube.com/watch?v=spFvx17klqc - Min ab 8:50 z.B.

Die Angehörigen des Berliner Attentat oder Opfer von dem Vorfall https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_einer_Regionalbahn_bei_Würzburg



Und die angeblich Gefühlte Angst kann eben wirklich jemanden betreffen. Zudem ist eine Angst vor fremden nichts, wofür man sich entschuldigen müsste. DAs ist Menschlich. Zudem muss es keine Angst vor dem sein, war gerade vorhanden ist, sondern kann auch die Angst vor dem sein, was noch kommt. Es ist absolut legitim sich sorgen darüber zu machen, ob es nochmal ne Millionen von Einwanderer, ohne Prüfung von Identitäten usw. nach Deutschland gibt.
 
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:lol:
 
Der oben erwähnte Afghane ist hier laut Medienberichten mehrfach straffällig geworden. Diebstahl und Körperverletzung.

Da halten sich meine Tränen dann doch eher in Grenzen...

Er hatte wohl aber auch einiges auf dem Kerbholz.


„Die Behörden in Hamburg bestätigten am Mittwochnachmittag, dass der Mann (ledig, keine Kinder) in der Hansestadt gelebt hat. Er sei rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden, sagte ein Sprecher der Hamburger Ausländerbehörde. Es hätten noch weitere Strafanzeigen unter anderem wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann vorgelegen.“

Auch das lässt sich bei NTV nachlesen:

"...Der junge Mann stammte aus der nordafghanischen Provinz Balkh und hatte vor seiner Abschiebung acht Jahre lang in Deutschland gelebt. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums (BMI) und aus dem Flüchtlingsministerium in Kabul hatte der junge Mann in Hamburg gelebt. Ein Sprecher der Hamburger Ausländerbehörde teilte mit, der betroffene 23-Jährige sei rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Es hätten noch weitere Strafanzeigen unter anderem wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann vorgelegen.

Der Afghane war 2011 eingereist und hatte im selben Jahr einen Asylantrag gestellt. Dieser sei 2012 abgelehnt worden. Die dagegen eingereichte Klage sei 2017 mit einem Beschluss des Verwaltungsgerichts zurückgenommen worden, weil sie vom Kläger nicht weiter betrieben worden sei. Kurz danach habe der Mann im März 2017 noch eine Duldung bekommen, weil die Abschiebung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht vollziehbar gewesen sei. Er sei dann vor einer Woche abgeschoben worden, weil er nun vollziehbar ausreisepflichtig gewesen sei, sagte der Sprecher des Hamburger Einwohnerzentralamts. Der Afghane sei ledig gewesen und habe keine Kinder gehabt..."

https://www.n-tv.de/politik/Afghane-erhaengt-sich-nach-Abschiebung-article20524775.html

Steht doch in dem Zitierten von tagchen, wieso die Abschiebung so lange dauert. Das rallt der gute Waldschrat aber nicht. Daher ist es auch ein leichtes, gegen Deutschland zu hetzen und andere als hassgetriebene Rassisten dastehen zu lassen. Ganz nach dem Motto: „Wenn ihr nicht Empathie für einen Asylsuchenden empfinden könnt, der hier bereits mehrfach straffällig geworden ist, müsst ihr Nazis sein.“

Du hast zwar Klischees auf mich angewandt, ich habe mich bei dir auf dein Geschreibsel bezogen mit „fetten, deutschen Kartoffeln“ etc.

Nein, für Einreisende, die die deutschen Gesetze missachten, werde ich bestimmt keine Empathie empfinden.

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