Ich weiß es nicht. War einfach eine Hyperbel
Aha. Mangels Argumenten?
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Ich weiß es nicht. War einfach eine Hyperbel
Aber echt, im Bus sehe ich oft asiatische und afrikanische Babys oder Kinder, die sind fast alle zuckersüß.Wie kann man nur ein chinesisches Kind diskrimieren, das sind doch mit die süßesten.![]()
Stellt für mich auch kein Problem da. Soll jeder machen wie er will. Aber da sind wir doch jetzt so weit, dass in Deutschland in allen Schulen und Kindergärten gar kein Schweinefleisch mehr angeboten wird. Da leben auch die deutschen Kinder halal

.Wtf?!!!!!wahrscheinlich das gleiche wie sie:
Ist doch Standard, wenn jemand mit einer wissenschaftlichen Studie konfrontiert wird die derjenige nicht im vollen Umfang kennt oder versteht und diese dann auch noch über sein eigenes Sichtfeld hinaus ragt und dem entgegen steht. Dann kommt es halt dazu, dass diese Dinge, die man nicht versteht oder nicht verstehen will, mit Labels wie etwa dem Elfenbeinturm versehen werden. Ansonsten müsste man evtl. ja seine eigene Meinung mit dem Wissen eines spezifischen Faches updaten. Wo kämen wir denn da nur hin.
@eape hat ja schon etwas dazu geschrieben und ich hab auch erstmal überlegt, wie ich das Thema etwas zusammenfassen kann, da ich sonst noch morgen hier sitze mit dem Tippen, Integration ist einfach ein unglaublich weites Feld und da ich mich aktuell mehr mit der Flüchtlingsintegration befasse, muss ich aufpassen, nichts durcheinander zu werfen.so herum ist das dann für manche vielleicht ok
kommt mir vor wie, wenn etwas am Islam kritisiert wird, erwidert wird "Es gibt nicht DEN Islam" und bei Greueltaten in dessen Namen von gleicher Seite kommt "Sowas entspricht gar nicht DEM Islam". Geht doch wohl beides am Problem vorbei.
aber egal, was mich wirklich mal interessieren würde, gerade von @eape und @CandleWaltz mit den direkten Kontakten/Freunden/Studien:
Was sagen eure Quellen, sollte in D anders laufen?
Also was genau wird von staatlicher Seite aus diskriminierend betrieben, was eure Freunde sagen/Studien ergeben, was dann die Integration hemmt?
Oder welche Mittel dagegen wenden alle Staaten an, was gute Früchte trägt und in D einfach unterlassen wird?
Was sind die Punkte, wenn man sagt, dass viel an der gescheiterten Integration auch an Deutschland liegt?
Und sind so manche negativen Folgen weniger erfolgreicher Integration nicht klar unterschiedlich verteilt bei den verschiedenen Einwanderungsgruppen? Dann kann es ja nicht allein am "Nährboden" liegen. Es werden unzähle Faktoren sein, sowohl für als auch gegen das Gelingen, aber vielleicht erhellt ihr mich mit ein paar Antworten.
Falls es darauf hinausläuft, dass zu viele Deutsche zu unempfänglich sind, ok, aber ich meine jetzt echt auf "Deutschland" bezogen, staatliche Sachen.
http://www.taz.de/Sozialpaedagoge-ueber-Tuerkei-Wahl/!5515520/
Hier wird nochmal ganz unaufgeregt das Wahl Ergebnis kommentiert.
Ich wart ja nur noch auf Böhmermanns Auflösung. Stellt euch das mal vor: irgendwann sagt er: “Bäm jetzt habts gesehen wie schnell der rechte scheiss gefährlich werden kann. Danke an Beatrix und Frauke, ohne sie wär das alles nicht möglich gewesen.”Das ist echt Realsatire.
Also bei einer gescheiterten Integration sind IMMER wir Schuld, NIE der Migrant ?@eape hat ja schon etwas dazu geschrieben und ich hab auch erstmal überlegt, wie ich das Thema etwas zusammenfassen kann, da ich sonst noch morgen hier sitze mit dem Tippen, Integration ist einfach ein unglaublich weites Feld und da ich mich aktuell mehr mit der Flüchtlingsintegration befasse, muss ich aufpassen, nichts durcheinander zu werfen.
Erstmal müssen wir kurz definieren, was Integration bedeutet.
Der Prozess der Integration ist eine soziale Eingliederung und damit scharf abzugrenzen von Exklusion, Separation und Assimilation.
Das bedeutet, dass innerhalb einer großen übergeordneten Gruppe eine oder mehrere Gruppen nebeneinander existieren können im Gegensatz zu Exklusion (alle einzeln außerhalb der übergeordneten Gruppe), Separation (eine oder mehrere Gruppen außerhalb der übergeordneten Gruppe) und Assimilation (das Aufgehen einer oder mehrerer Gruppen in die übergeordnete Gruppe).
Und da verschwimmt der Punkt immer etwas, da viele Integration sagen, aber Assimilation meinen.
Siehe Bayern, wo wir für Kommunen Leitfäden erstellen und Handlungsanweisungen erarbeiten, wie sie die aufgenommenen Geflüchteten am besten versorgen, unterbringen, beschäftigen und voranbringen können.
Wir und die Stellen denken an Integration, die Politik will aber eigentlich Assimilation (in Bayern mit der CSU jetzt auch nicht überraschend).
Klassische Anforderungen an die Zugewanderten wären:
- kulturelle Integration: Erwerb der Sprache, Wissen etc.
- strukturelle Integration: Beteiligung am Bildungswesen und am Arbeitsmarkt
- Interaktion: soziale Beziehungen im Alltag
- Identifikation: Zugehörigkeitsgefühl zur neuen Gesellschaft
Wenn eines dieser Punkte nicht erfüllt ist, kann es schon zum Scheitern kommen.
Und zu einer gelungenen Integration gehört nun, dass das aufnehmende Land und die neue Gesellschaft ihr möglichstes tut, den Zugewanderten gleiche Chancen am Bildungs- und Arbeitsmarkt zu gewähren und Voraussetzungen zu schaffen, dass Zuwanderer zu gleichen Teilen an gemeinschaftlichen Gütern teilhaben können und Voraussetzungen zu schaffen, die Zugang zu allen gesellschaftlichen Aktivitäten ermöglichen.
Wo hat dort der Staat versagt?
Da Migranten schon immer weniger verdient haben als Deutsche, waren sie schon immer mehr von Armut bedroht und hatten weniger Chancen am Bildungs- und Arbeitsmarkt.
Eine gleichmäßige Verteilung von öffentlichen Wohnungen hätte so deutlich der "Ghettoisierung" mancher Bezirke verhindert und auch die Bildung mancher Parallelgesellschaften.
Thema Schule: Schulen mit einem hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund führen zu sozialer Segregation und verhindert den Bildungsanschluss an die Mehrheitsgesellschaft. Somit hätte man überlegen müssen, wie man solche hohen Quoten verhindert. Beispiel USA, dort wurden schwarze Schüler in weiße Schulen gebracht und weiße Schüler mussten in schwarze Schulen. Der Effekt war beachtlich: Die schwarzen Schüler, die vorher wesentlich schlechter als die weißen Schüler waren, haben sich durch die Vermischung dem Niveau der weißen Schüler angepasst.
Das waren jetzt nur zwei kleine Beispiele, Dutzende weitere würden mir noch einfallen, aber ich muss nun mit Punkt 2, der Gesellschaft weitermachen, sonst wird's zu viel.
Wo hat die Gesellschaft versagt?
Die aufnehmende Gesellschaft muss Fremdenangst, Rassismus, Vorurteile und Diskriminierung ächte und verurteilen.
All das passiert immer noch viel zu wenig, bewusst und unbewusst.
Heutzutage werden allerdings mehr kulturelle Barrieren aufgebaut, denn abgebaut.
1/3 der Deutschen sagt heute, dass sie sich durch die vielen Muslime fremd im eigenen Land fühlen, über 3/4 wollen eine strengere Auslegung des Asylrechts, 1/4 wollen gar nur eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert (nachzulesen in der Mitte-Studie).
Das sind also nicht nur Meinungen von irgendwelchen Idioten, sondern rassistische Tendenzen und fremdenfeindliche Einstellungen sind mehr in unserer Gesellschaft verankert, als wir denken.
Und das zeigen wir auch, bewusst wie unbewusst.
Wer Ali heißt bekommt die schöne Wohnung nicht, wer Gül heißt bekommt den guten Job nicht, wer ausländisch aussieht, dem wird oftmals erst mit Skepsis gegenübergetreten. Polizei und Justiz durchsuchen nicht erst die Person, die wie Peter aussieht, sondern wie Mohammed.
Es fehlt am Verständnis vieler, was sie damit anrichten, schon wenige rassistische und diskriminierende Erfahrungen reichen aus, um sich komplett entkoppelt von dieser Gesellschaft zu fühlen.
Zivilgesellschaftliche Meinungsbildungsprozesse haben in der Hinsicht komplett versagt, weil man immer noch viel zu zimperlich mit dem Thema umgeht. Auch hier im Thread zu sehen, ich argumentiere, warum Deutschland eine Mitschuld an der gescheiterten Integration trifft und von allen Seiten bekomme ich Prügel, anstatt sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Aufklärungsprojekte an Schulen, integrierende Programme gibt es in Deutschland viel zu wenig.
Mir liegen noch Dutzende weitere Sachen auf dem Herzen, die ich noch gerne schreiben würde und die es imo wert wären, erwähnt zu werden. Aber ich hoffe, es reicht immerhin etwas aus, um meinen Standpunkt etwas deutlicher zu machen.
QFT.Ich hab's gefühlt schon dutzendmal geschrieben, kurz und ausführlich erklärt, aber jetzt nochmal, auf ein Wort runtergebrochen: Nein.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen