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MOVIE Boba Fett Spin-Off (von James Mangold)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Haben sie schon mit Simon Kinberg (Mastermind des X-Men-Franchise). Der bei Boba Fett als Co-Wirter und Produzent fungiert.

Kinberg ist wohl der ausschlaggebende Grund gewesen, weshalb sich James Mangold überhaupt auf einen Boba Fett Film einlässt. Nach Logan hätte er sich jedes Franchise aussuchen können. MCU, James Bond etc.

Mangold hat aber gute Erfahrungen mit Kinberg gemacht, der ihm schon bei Logan sehr viele Freiheiten gelassen hat.

„Schon“. Das kommt halt ein paar Filme zu spät. Ich bin ja niemand, de sich groß über die Filme beschwert, aber mir fehlt aktuell noch ein wenig die Vision hinter dem Ganzen. Liegt natürlich auch den verschiedenen Timelines, die man hier behandelt.
 
Gut, dass die beiden Aussagen nicht in einem Satz stehen ;) Ich würde dem sonst widersprechen :p

Die Filme haben halt einen besonderen Stellenwert bei mir. Im Medium Buch kann man sich ja auch auf einem ganz anderen Niveau austoben. Schwer miteinander zu vergleichen. Hab mittlerweile auch ne Menge der SW-Romane gelesen. Nur kann man ohne weiteres sagen, dass es die Bücher ohne die Filme nicht geben würde.
 
Ne, alter, bitte nicht der KotET Mist. Wenn The Old Republic, dann bitte alles davor und deutlich danach. Aber KotET und KotFE ist absoluter Rotz. Das hab ich als Spieler der ersten Stunde mir nur ein einziges Mal angetan, das möchte ich niemandem im Kino zumuten :D

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Da kommt wenigstens noch Shae Vizla vor, das passt dann thematisch noch zu Boba Fett ^^

Dennoch: TOR ist am Besten in der Zeitlinie VOR dem Onlinespiel.

Und damit genug SW Offtopic :P
 
Ich pack's mal hier rein:

Exclusive: Future ‘A Star Wars Story’ Spinoffs on Hold at Lucasfilm
It may be a while before we see any more movies like Solo: A Star Wars Story out of Lucasfilm. Sources with knowledge of the situation tell Collider that Lucasfilm has decided to put plans for more A Star Wars Story spinoff movies on hold, instead opting to focus their attention on Star Wars: Episode IX and what the next trilogy of Star Wars films will be after that film. Sources tell us that the previously rumored Obi-Wan movie was in active development, but those who were working on the film are no longer involved. It was recently reported that Logan filmmaker James Mangold was in early talks to write and direct the Boba Fett film, but that was before Solo’s release.
As with everything in Hollywood, it’s always possible that some filmmaker could come in and pitch an idea for a Star Wars Story spinoff that makes Lucasfilm rethink its approach, or opt to greenlight that idea as a one-off, but as of right now we’re hearing the studio’s focus has moved away from these spinoffs for the time-being and is squarely intent on getting Episode IX to the finish line and figuring out what the next trilogy of films will be.
http://collider.com/star-wars-spinoffs-on-hold
 
Star Wars ist halt doch keine Franchise für so ein Filmuniversum wie Marvel oder DC wenn DC es besser handhaben würde. Man hat seine par alten Helden die viele sehen wollen aber der ganze Rest an Figuren wie Boba Fett und Co. ist zumindest für so teure Filme einfach nicht zugkräftig genug. Und die neuen wie Rey kann man nicht wirklich gut in weitere SpinOffs einbauen [oder will jemand Fin beim Sanitärdienst sehen? :gerri: ]. Zudem interessiert es imo nicht so viele was Abseits des Kampfes gut gegen böse im Star Wars-Universum passiert.
 
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Star Wars ist halt doch keine Franchise für so ein Filmuniversum wie Marvel oder DC wenn DC es besser handhaben würde. Man hat seine par alten Helden die viele sehen wollen aber der ganze Rest an Figuren wie Boba Fett und Co. ist zumindest für so teure Filme einfach nicht zugkräftig genug. Und die neuen wie Rey kann man nicht wirklich gut in weitere SpinOffs einbauen [oder will jemand Fin beim Sanitärdienst sehen? :gerri: ]. Zudem interessiert es imo nicht so viele was Abseits des Kampfes gut gegen böse im Star Wars-Universum passiert.
im gegenteil: star wars hat ne ganze menge zu bieten, man muss sich halt trauen, auch auf andere figuren und andere zeitalter zu setzen.
 
Aber das meine ich ja. Diese Figuren sind nicht neu. Die gibt es seit teils 50 und mehr Jahren in wirklichen Massenmedien [Comics und Zeichentrick]. Sie üben auch eine Faszination auf Leute aus die keine Comics gelesen haben, ich z.B. kannte Batman erst durch den Film von Tim Burton bzw. der Fernsehserie mit Adam West zuvor durch Fernsehen als Kind am Samstagmorgen. Das das ein Comicheld ist war mir nicht bewusst. Aber das Wort "Star Wars" bei jedem dieser Filme hat auch einen negativen Aspekt, es begrenzt es auf das Star Wars-Universum. Das ist ohne Frage groß und bietet viele Möglichkeiten in der Theorie, aber diese Theorie wird Disney in Filmen nicht umsetzen wollen. Abgesehen davon sind viele dieser modernen Comic-Filme nach einem ähnlichen Muster gestrickt, leichte Actionkost mit Augenzwinkern. Sommerblockbuster eben die schon vorher mit anderen Inhalten erfolgreich waren wie z.B. Die Mumie.
 
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Aber das meine ich ja. Diese Figuren sind nicht neu. Die gibt es seit teils 50 und mehr Jahren in wirklichen Massenmedien [Comics und Zeichentrick]. Sie üben auch eine Faszination auf Leute aus die keine Comics gelesen haben, ich z.B. kannte Batman erst durch den Film von Tim Burton bzw. der Fernsehserie mit Adam West zuvor durch Fernsehen als Kind am Samstagmorgen. Das das ein Comicheld ist war mir nicht bewusst. Aber das Wort "Star Wars" bei jedem dieser Filme hat auch einen negativen Aspekt, es begrenzt es auf das Star Wars-Universum. Das ist ohne Frage groß und bietet viele Möglichkeiten in der Theorie, aber diese Theorie wird Disney in Filmen nicht umsetzen wollen. Abgesehen davon sind viele dieser modernen Comic-Filme nach einem ähnlichen Muster gestrickt, leichte Actionkost mit Augenzwinkern. Sommerblockbuster eben die schon vorher mit anderen Inhalten erfolgreich waren wie z.B. Die Mumie.
das sehe ich völlig anders. diese riesen erfolge mit comicfiguren kommen imo ziemlich überraschend. vor allem weltweit. comics sind vielleicht hier im KT ein thema, aber doch nicht im massenmarkt. und dann auch noch sowas wie iron man mit dem heftigen anzug oder thor, der gott, der mit seinem hammer fliegen kann. die meisten leute kannten doch diese charaktere nicht. selbst hier wissen viele nichts über ant man oder black panther....
star wars als solches zieht und wird auch weiter ziehen. man kann eine menge geschichten erzählen, aber wenn ich versuche so etwas wie han solo auszureizen, dann stößt das sehr bald auf große ablehnung (wie man aktuell ja sieht). ford ist han solo, viele wollen keinen anderen sehen.
würde ich aber das universum verdichten, würde ich eine geschichte z.b. über einen charismatischen charakter wie revan erzählen, würde die sache schon wieder ganz anders aussehen. zumal ich zwei völlig verschiedene zeitlinien bedienen könnte, die wechselseitig jedes jahr zu weihnachten ins kino kommen. du könntest es sogar noch weiter denken und die eine ebene kindgerechter halten, wie star wars ja irgendwo auch ist und die andere düsterer, "erwachsener"... rogue one hat das imo schon ganz gut aufgegriffen.
 
Ant Man und Black Panther gucke ich auch nicht, weil: Kenne ich nicht. Iron Man & Konsorten kannte man aus alten Zeichentrickserien zumindest. Da habe ich schon einen Bezug zu.
 
das sehe ich völlig anders. diese riesen erfolge mit comicfiguren kommen imo ziemlich überraschend. vor allem weltweit. comics sind vielleicht hier im KT ein thema, aber doch nicht im massenmarkt. und dann auch noch sowas wie iron man mit dem heftigen anzug oder thor, der gott, der mit seinem hammer fliegen kann. die meisten leute kannten doch diese charaktere nicht. selbst hier wissen viele nichts über ant man oder black panther....

Aber der Bezug für dich als Zuschauer zu diesen Charakteren kommt imo bedeutend eher weil du durch die früheren Filme teils darauf hingewiesen wirst. Oder auch wenn man in einen früheren Marvel-Film gegangen ist ist man durchaus auch eher bereit in einen Film zu gehen mit einer Figur die man noch nicht kannte, schlicht weil man angefixt wurde und diese Filme wie gesagt auch alle recht ähnlich gestrickt sind. Natürlich gilt dies theoretisch auch für die Star Wars-Filme, aber die sich überschneidenden Punkte um die Lust zu haben bei so einem Film ins Kino zu gehen sind bei den Marvel-Filmen imo weitaus breiter aufgestellt. Was war die Prämisse für einen "normalen" Kinogänger um in Solo zu gehen? Oder was wäre sie für Boba Fett? Bei einem Ant-Man oder was auch immer weiss man zumindest theoretisch vorher es geht um die Rettung wenn nicht der Welt dann wenigstens der Stadt. Oder der großen Liebe. Bei Solo? Oh, man erfährt wie er das Schiff bekommt. Wahnsinn. ;)
 
Aber der Bezug für dich als Zuschauer zu diesen Charakteren kommt imo bedeutend eher weil du durch die früheren Filme teils darauf hingewiesen wirst. Oder auch wenn man in einen früheren Marvel-Film gegangen ist ist man durchaus auch eher bereit in einen Film zu gehen mit einer Figur die man noch nicht kannte, schlicht weil man angefixt wurde. Natürlich gilt dies theoretisch auch für die Star Wars-Filme, aber die sich überschneidenden Punkte um die Lust zu haben bei so einem Film ins Kino zu gehen sind bei den Marvel-Filmen imo weitaus breiter aufgestellt.
inzwischen ist das so, da hast du recht. aber imo ist das doch auch eien frage dessen, wie ich das nach außen hin vermarkte. beim MCU will jeder wissen, wie es weitergeht. es wird eine durchgehende handlung erzählt. das passiert doch bei star war mit den "stories" nur bedingt. es gibt halt mehr lore-futter, das wars.
außerdem bestünde doch durchaus die möglichkeit, in den aktuellen episoden hinweise oder verweise auf frühere zeiten einzubauen, wenn man das als notwendig erachtet.
für mich ist das problem einfach, dass man sich allein auf schon etabliertes verlässt. die leute, die heute "solo" kritisieren würden sicher in scharen ins kino rennen, wenn es eine neue geschichte abseits der skywalker-saga gäbe. denn es ist immer noch star wars und dann endlich auch mal was wirklich neues.
 
:ugly: was ist das denn für ne Begründung?

Man kennt doch in der Regel nie die Figuren eines Filmes oder einer Serie bevor man sie geschaut hat :lol::gerri:
Mich interessieren i.d.R. keine Comicheldengeschichten. Von denen, wo ich einen Bezug aus der Kindheit habe, schaue ich halt mal nen Film, sonst nicht. Bei Captain America und Wonder Woman bspw. habe ich mittendrin abgeschaltet, die habe ich halt mal einfach geguckt, hatte aber keinen Bezug und so hat's mich auch nicht gehalten. Daredevil und Deadpool ebenso.

Und so wird es vielleicht auch Leuten bei unbekannten Star Wars Epochen gehen. Klar hätte ich gerne Filme/Serien zu Revan und Bane, aber Disney wird da keinen Bock draufhaben, die gehen lieber auf Nummer sicher, weil's die wenigsten kennen werden.
Die neuen Figuren kannte auch niemand, ABER da spiel(t)en eben auch die alten, bekannten Helden mit.
 
würde ich aber das universum verdichten, würde ich eine geschichte z.b. über einen charismatischen charakter wie revan erzählen, würde die sache schon wieder ganz anders aussehen. zumal ich zwei völlig verschiedene zeitlinien bedienen könnte, die wechselseitig jedes jahr zu weihnachten ins kino kommen. du könntest es sogar noch weiter denken und die eine ebene kindgerechter halten, wie star wars ja irgendwo auch ist und die andere düsterer, "erwachsener"... rogue one hat das imo schon ganz gut aufgegriffen.

Einfach die Thrawn Trilogie verfilmen, geilster Shit ever.
 
Einfach die Thrawn Trilogie verfilmen, geilster Shit ever.
Wurde von Disney leider mit dem meisten Zeug des alten EU rausgeschnitten.

Aber immerhin ist Thrawn zumindest dank SW Rebels und dem neuen Buch (zweites Buch kommt in Juli) wieder Kanon :waah:

Oder einfach mal was mit dem Zeug aus der Old Republic machen
 
Ich weiß, deswegen mache ich mir da auch keine Hoffnungen mehr. Ich hab vor Jahren fast sämtliche Star Wars Bücher gelesen, X-Wing Reihe, Jedi Akademie usw. und ein Großteil davon hätte das Potential zu einer guten Verfilmung gehabt. Zu gerne hätte ich z.b. gesehen wie sich ein Supersternzerstörer aus den Untiefen von Coruscant erhebt. In den Romanen gab es echt ne Menge geiler Stellen. :D
 
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Die Berichte über den Tod künftiger Stand-Alone-Filme aus der weit, weit entfernten Galaxis (wie „Solo”, „Rogue One” und ein nur gerüchteweise existierendes Obi-Wan-Kenobi-Projekt) scheinen verfrüht und bestenfalls spekulativ zu sein.

Aus Lucasfilm-Kreisen hieß es am Donnerstag, ein Bericht, wonach künftige Star-Wars-Filme abseits der regulären Trilogie-Handlung (Episoden I bis IX) nach den schlechten Einspielergebnissen von Solo: A Star Wars Story gestoppt worden seien, sei „unrichtig”.

Gegenüber ABC News erklärte Lucasfilm vielmehr, dass nach wie vor „mehrere” Star-Wars-Filme in Entwicklung seien, die bislang nicht offiziell angekündigt wurden. Diese Projekte werden unabhängig von einer bereits angekündigten Star-Wars-Trilogie unter Leitung von Die-letzten-Jedi-Regisseur Rian Johnson und einer weiteren Reihe von Filmen der Game-of-Thrones-Produzenten David Benioff and D.B. Weiss vorangetrieben.

Star Wars Union
 
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