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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaube, für mich war es das. :|

Hab das Jahr 2017 schon wenig gespielt und 2018 so gut wie garnicht mehr. DS III nicht geschafft, bei Rainbow nach ein paar Stunden aufgehört, WOT fesselt mich nicht mehr, UC Lost Legacy und Horizon pack ich erst garnicht an. Und wenn ich mich dann mal aufraffen kann, dann muss ich erst ne Stunde Updates ziehen und mach danach die Konsole spätestens nach 5 Minuten dann wieder aus.

Dazu ist meine Launch Peasant 4 ziemlich im Arsch und der Wunsch nach ner neuen Konsole geht einfach gegen 0. Andere Dinge wie Serien schauen, Animes gucken oder bei RBTV-Abhängen machen mir einfach mehr Spaß. Oder einfach fucking RL, Musikzug, Saufen, Freunde, Eskalieren.

Selbst wenn ich nichts zu gucken habe surfe ich lieber auf KT oder YT statt mal wieder ein Videogame anzufangen. Ich weiß garnicht, woran das liegt... Freizeit und Skill hätte ich genug... :|
 
Selbst wenn ich nichts zu gucken habe surfe ich lieber auf KT oder YT statt mal wieder ein Videogame anzufangen. Ich weiß garnicht, woran das liegt... Freizeit und Skill hätte ich genug... :|

Also bei Rainbow hast du nur in deinem Urlaub mit uns gespielt. Wir haben auch weiterhin Abends gespielt, nachgefragt habe ich ja oft genug. Gerade bei solchen Online Spielen muss man sich aber auch mal die Zeit nehmen und spielen wenn die anderen es auch tun.
 
Also bei Rainbow hast du nur in deinem Urlaub mit uns gespielt. Wir haben auch weiterhin Abends gespielt, nachgefragt habe ich ja oft genug. Gerade bei solchen Online Spielen muss man sich aber auch mal die Zeit nehmen und spielen wenn die anderen es auch tun.
ja, das ist mir auch klar. Sobald ich am Zocken war, hatte ich auch Bock daran.

Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Sobald ich ein mal paar Tage nicht mehr spiele zieht mich absolut nichts mehr an die Konsole. Das sollte auch kein Vorwurf an euch sein... Früher war es so, dass ich einfach zocken wollte und es kaum abwarten konnte, dass ich wieder an die Konsole komme. Heute ist es eher so, dass mich nichts mehr wirklich an die Konsole zieht. Ich seh die da stehen und denke mir... jo, ich könnt zwar zocken, aber ich könnte auch dies und jenes tun... und da verliert zocken irgendwie sogar gegen Wäsche waschen und aufräumen :ugly:

Auch neue Spiele reizen mich 0. Ob UC, GOW, etc. pp....
 
Also ich zocke auch nicht mehr so viel wie früher. Seitdem ich God of War durchgespielt habe war die Playstation nicht mehr an. Aber für Multiplayer-Spiele mit Freunden bin ich immer zu haben. Schön Abends zusammen was zocken und nebenbei plaudern. Das ist nicht jeden Abend, manchmal, wie jetzt im Sommer sogar nur ein paar mal im Monat aber es macht einfach wahnsinnig viel Spaß. Besonders wenn man mit Leuten spielt, die man schon jahrelang kennt und sich auch schon im real Life getroffen hat. Zocken verbindet und da finde ich es auch traurig war aus unserer Gruppe geworden ist.
 
Zocken verbindet und da finde ich es auch traurig war aus unserer Gruppe geworden ist.
vllt wird das ja irgendwann wieder besser... deshalb hatte/hab ich ja noch die Idee, meine Gelüste mit einem PS wiederzubeleben... nur je öfter ich darüber nachdenke, desto mehr frage ich mich, ob das nicht rausgeschmissenes Geld wäre :(

manu, Stefan und Domi auch nicht mehr aktiv? :skep::|
 
vllt wird das ja irgendwann wieder besser... deshalb hatte/hab ich ja noch die Idee, meine Gelüste mit einem PS wiederzubeleben... nur je öfter ich darüber nachdenke, desto mehr frage ich mich, ob das nicht rausgeschmissenes Geld wäre :(

manu, Stefan und Domi auch nicht mehr aktiv? :skep::|

Sind eigentlich nur noch Domi, JP und Ich übrig geblieben :| Die anderen haben die Plattform gewechselt.
Domi ist eigentlich das beste Beispiel, ist Vater, hat eine Frau/Freundin und zockt noch genauso viel wie davor und das ohne die Familie oder die Beziehung zu vernachlässigen. Verstehe auch nicht warum das eine das andere ausschließen soll.
Entweder akzeptiert meine Partnerin das ich schon vor ihr gezockt habe oder Next!
 
Ich glaube, für mich war es das. :|

Hab das Jahr 2017 schon wenig gespielt und 2018 so gut wie garnicht mehr. DS III nicht geschafft, bei Rainbow nach ein paar Stunden aufgehört, WOT fesselt mich nicht mehr, UC Lost Legacy und Horizon pack ich erst garnicht an. Und wenn ich mich dann mal aufraffen kann, dann muss ich erst ne Stunde Updates ziehen und mach danach die Konsole spätestens nach 5 Minuten dann wieder aus.

Dazu ist meine Launch Peasant 4 ziemlich im Arsch und der Wunsch nach ner neuen Konsole geht einfach gegen 0. Andere Dinge wie Serien schauen, Animes gucken oder bei RBTV-Abhängen machen mir einfach mehr Spaß. Oder einfach fucking RL, Musikzug, Saufen, Freunde, Eskalieren.

Selbst wenn ich nichts zu gucken habe surfe ich lieber auf KT oder YT statt mal wieder ein Videogame anzufangen. Ich weiß garnicht, woran das liegt... Freizeit und Skill hätte ich genug... :|

Dann raus aus KT.

giphy.gif
 
Zocken ist generell immer noch eines meiner liebsten Hobbies, aber ich stelle zunehmend fest, dass ich nichts mehr spielen kann, bei dem ich eine längere Story verfolgen muss. Nun stand eine gute Geschichte bei einem Videospiel für mich noch nie im Mittelpunkt, trotzdem habe ich immer gerne Rollenspiel-Bretter wie "Baldur`s Gate", "KotoR" oder "Dragon Age" gespielt.

Aber es geht nicht mehr. Ich habe in letzter Zeit "Divinity: 'Original Sin 2", "Pillars of Eternity 2" und einige Indie-RPG`s angefangen und direkt nach jeweils einem Abend wieder weg gelegt, obwohl ich die Spiele eigentlich sehr gut fand. Keine Ahnung woran das liegt? Vielleicht an meiner degenerierten Aufmerksamkeitsspanne im heutigen Medienzeitalter? Vielleicht am Überangebot - am Wissen, dass man nach diesem einen 100-Stunden-Brocken noch 10 andere Spiele dieses Kalibers auf der Festplatte hat und 10 weitere in den kommenden Monaten veröffentlicht werden?

Ich spiele quasi nur noch Zeug, das zwar komplex ist und auf lange Spielzeit ausgelegt ist, in das man aber jederzeit unverbindlich ein- und aussteigen kann. "NBA2K", "Forza Motorsport", "Forza Horizon", "Stardew Valley", "Darkest Dungeon", "Civilization", "Hyrule Warriors"...
Alles Spiele, mit denen ich im zurück liegenden Jahr 50 bis 100 Stunden verbracht habe. Alles Spiele, die auf Endlosspiel ausgelegt sind und alles Spiele, die man ruhigen Gewissens jederzeit weg legen kann, in die man aber auch jederzeit wieder einsteigen kann. Aktuelles Beispiel, das die Reihe fortführt ist "Inquisitor Martyr".

Seltsames Phänomen. Aber ich fühle mich nicht schlecht dabei. Mit den o.g. Spielen beschäftige ich mich dann ja auch intensiv. Hat nur eine Weile gedauert, bis ich das Muster erkannt habe. Ich werde wohl jetzt tatsächlich mein Kaufverhalten danach ausrichten und bewusst, die eine oder andere Perle liegen lassen. Bringt ja nix, wenn ich sie dan eh nicht spiele.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zocken ist generell immer noch eines meiner liebsten Hobbies, aber ich stelle zunehmend fest, dass ich nichts mehr spielen kann, bei dem ich eine längere Story verfolgen muss. Nun stand eine gute Geschichte bei einem Videospiel für mich noch nie im Mittelpunkt, trotzdem habe ich immer gerne Rollenspiel-Bretter wie "Baldur`s Gate", "KotoR" oder "Dragon Age" gespielt.

Aber es geht nicht mehr. Ich habe in letzter Zeit "Divinity: 'Original Sin 2", "Pillars of Eternity 2" und einige Indie-RPG`s angefangen und direkt nach jeweils einem Abend wieder weg gelegt, obwohl ich die Spiele eigentlich sehr gut fand. Keine Ahnung woran das liegt? Vielleicht an meiner degenerierten Aufmerksamkeitsspanne im heutigen Medienzeitalter? Vielleicht am Überangebot - am Wissen, dass man nach diesem einen 100-Stunden-Brocken noch 10 andere Spiele dieses Kalibers auf der Festplatte hat und 10 weitere in den kommenden Monaten veröffentlicht werden?

Ich spiele quasi nur noch Zeug, das zwar komplex ist und auf lange Spielzeit ausgelegt ist, in das man aber jederzeit unverbindlich ein- und aussteigen kann. "NBA2K", "Forza Motorsport", "Forza Horizon", "Stardew Valley", "Darkest Dungeon", "Civilization", "Hyrule Warriors"...
Alles Spiele, mit denen ich im zurück liegenden Jahr 50 bis 100 Stunden verbracht habe. Alles Spiele, die auf Endlosspiel ausgelegt sind und alles Spiele, die man ruhigen Gewissens jederzeit weg legen kann, in die man aber auch jederzeit wieder einsteigen kann. Aktuelles Beispiel, dass die Reihe fortführt ist "Inquisitor Martyr".

Seltsames Phänomen. Aber ich fühle mich nicht schlecht dabei. Mit den o.g. Spielen beschäftige ich mich dann ja auch intensiv. Hat nur eine Weile gedauert, bis ich das Muster erkannt habe. Ich werde wohl jetzt tatsächlich mein Kaufverhalten danach ausrichten und bewusst, die eine oder andere Perle liegen lassen. Bringt ja nix, wenn ich sie dan eh nicht spiele.
so ähnlich gehts mir auch. ich verliere dann auch extrem schnell das interesse an den spielen. inzwischen bin ich auch soweit, dass ich mir im grunde keine neuen spiele mehr kaufe. ich beschäftige mich eh nicht lange damit.
 
Deswegen zocke ich grad so gerne Division, ist stumpf und ein abklappern von Punkten auf der Karte aber zur Zeit genau das Richtige, schon seit locker ner Woche keine Serien Folgen geguckt weil ich kein Bock hab mich auf irgendwas einzulassen. Division hingegen kann ich jeden Abend 2 Stündchen lang zocken, Hirn aus und ballern beschte. :O_o:

Wenn diese Phase vorbei ist, wird aber wieder etwas anspruchsvolleres gezockt. :D
 
ich hatte letztes oder vorletztes jahr mal so ne phase, keinen bock mehr, schnell langeweile, konnte mich nicht mehr aufraffen.

dann bin ich was die spiele angeht in ne andere richtung gegangen und hab mir auch die switch gekauft.
mit der switch und einigen pc games kam die lust wieder. vorher hab ich auch den standard kram gezockt, mittlerweile sind es clevere, besondere, nischen die mich ziehen. spiele die mit gameplay, charakteren oder story beeindrucken anstatt grafik. selbst ein neues halo wird mich wohl recht kalt lassen.


mafia III abgebrochen, jetzt zocke ich aktuell total war warhammer, gott macht das spaß. danach kommt yakuza, persona, mario tennis usw.

läuft wieder
 
Sind eigentlich nur noch Domi, JP und Ich übrig geblieben :| Die anderen haben die Plattform gewechselt.
Domi ist eigentlich das beste Beispiel, ist Vater, hat eine Frau/Freundin und zockt noch genauso viel wie davor und das ohne die Familie oder die Beziehung zu vernachlässigen. Verstehe auch nicht warum das eine das andere ausschließen soll.
Entweder akzeptiert meine Partnerin das ich schon vor ihr gezockt habe oder Next!
Das geht auch relativ easy mit Familie und Kind (und ohne selbige zu vernachlässigen), wenn man nur will. Nicht mehr immer und nicht mehr in beliebigem Umfang, aber noch genug, um Spiele (auch umfangreiche und lange) genießen zu können.

Klar, wenn die Lust aufs Zocken eh schwindet, dann ist der Nachwuchs wohl bei vielen der Moment, zu dem man kaum noch oder gar nicht mehr an den Controller geht. Ist ja auch vollkommen legitim und auch verständlich, dass diese Zäsur im eigenen Leben die Interessen so verschiebt, dass die Zockerei hinten runter fällt.

Ich kann mich auch nicht beschweren, die Lust aufs Zocken ist auch ungebrochen und momentan (eigentlich schon seit locker 2 Jahren am Stück) auf einem seeeehr hohen Stand, auf dem so ziemlich alle anderen Hobbys gegen das Zocken verlieren.
 
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