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alter, wenn dummheit fahrrad fahren könnte müsste der bergauf bremsen...
april?
So gut gemachte wie den Artikel finde ich aber ziemlich cool. Führt einem vor Augen, wie unreflektiert und voreingenommen man oft selbst eigentlich Nachrichten konsumiert und das eben nicht nur bei den anderen so ist.
so sehe ich das auch. dem typen traue ich es schlicht zu...das auf jeden fallwenn man es bei seehofer schon für möglich hält, sagt das einiges über ihn aus..

Wie meinst du das mit der Diskussionsverschiebung? Ich nehme es so wahr, das es noch nie mehr Stellung gegen Rechts gegebenen hat sals zur heutigen Zeit.
Ich finde eher, das es meine anständige Debatte zur linksradikalität gibt, bzw. Zu wenig Stellung dagegen bezogen wird. Vielleicht ist das aber auch einfach übertrieben?
Ich Frage mich halt nur, wieso nicht sowas
https://www.derwesten.de/politik/sk...r-teilt-gegen-heiko-maas-aus-id213896119.html
Genauso süffisant einen ab bekommt wie einer der unzähligen AFD tweets, die diesen Thread hier seitenweise schmücken.
is aber auch herrlich, da positioniert sich jemand generell gegen rechts und es empören sich mal wieder die die angeblich gar nicht rechts sind
scheiß nazischweine
Ist doch erstmal vollkommen egal, ob das neue Rechts auch das alte Rechts ist (was es imo nicht ist).die sagen doch, dass sie das "Rechts" sind, das es früher auch schon gab (eine CDU damals galt doch auch als "rechts", oder nicht?), und dessen Lücke sie nun füllen wollen, weil ja alle anderen linkssystemverseuchtsifft sind, oder?
nicht denken jetzt, dass ich die Eierköppe in Schutz nehmen wollte
http://www.faz.net/aktuell/politik/...er-auslaender-als-neukunden-auf-15524338.htmlNachdem sich unter anderem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisch geäußert hatte, war bei einem „Runden Tisch“ eine neue Lösung gefunden worden: Demnach soll bei Kapazitätsengpässen der Tafel die Herkunft der Bedürftigen künftig kein Kriterium mehr sein. Stattdessen sollen Alleinerziehende, Familien mit minderjährigen Kindern sowie Senioren unabhängig von ihrer Nationalität bevorzugt aufgenommen werden.

Noch so ein Problem, (politik)wissenschaftlich lässt sich alles Politische kategorisieren und dafür existiert nunmal dieses Rechts-Links-Schema (ist in der Theorie und natürlich auch in der Praxis wesentlich vielschichtiger).@CandleWaltz
ich meinte nur den Punkt, dass sie sich selbst nicht als rechts sehen würden
„Nehmen wir das Beispiel der vermehrten Messerstechereien. Da geht es oft um Männer, die aus Ländern kommen, in denen Krieg ist und in denen es ganz normal ist, bewaffnet zu sein. Vielen Männern aus diesen Ländern fehlt hier eine Perspektive, andere sind traumatisiert. Wir brauchen soziale Angebote als präventive Maßnahme“, sagte Britz.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-03/messerangriffe-statistiken-innenministerium-debatteWegen zunehmender Gewalt
Sind Waffen in der Saarbrücker City bald tabu?
https://m.saarbruecker-zeitung.de/s...aarbruecker-city-bald-tabu_aid-9733115?pgnr=0
Soviel zu: Das Sicherheitsgefühl ändert sich nur subjektiv...
Davon ab sind doch Waffen so oder so schon verboten? Was ändert da ne Waffernverbotszone?
Gehen immer mehr Menschen mit Messern aufeinander los? Wissenschaftlich haltbare Belege dafür gibt es nicht. Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen das nun ändern. Am Donnerstag, dem 15. März stellte sich Hartmut Ganzke in Düsseldorf vor die Presse. Der innenpolitische Sprecher der SPD in Nordrhein-Westfalen. Er brachte auch eine Zahl mit: 572. So viele Angriffe mit Stichwaffen soll es zwischen September 2017 und März 2018 in Nordrhein-Westfalen gegeben haben.
Ermittelt hatte die Zahl ein Praktikant aus Ganzkes Abgeordnetenbüro. Seine Quelle waren Polizeiberichte aus dem Onlinenachrichtenportal Blaulicht
Zwei ARD-Journalisten werteten die Kriminalstatistiken verschiedener Bundesländer aus und fanden heraus, dass die Angst vor zunehmender Messergewalt unbegründet ist. Einen klaren Trend gibt es nicht, zu unterschiedlich sind die Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern.
Ein weiteres Beispiel: "Bis zu 300 Prozent mehr Angriffe" stellt die Bild in Bezug auf die Messerdelikte fest. Diese Zahl bezieht sich allerdings allein auf Leipzig. Dort soll die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen, bei denen ein Messer eine Rolle spielte, im Jahr 2017 (138 Fälle) deutlich höher gelegen haben als im Jahr 2011 (33 Fälle). Diese Zahlen sind aber nicht belastbar: Delikte aus dem Jahr 2011 sind womöglich schon aus der Datenbank gelöscht worden, sagt ein Sprecher der Polizei Leipzig. Zudem werden in der Statistik auch Taten erfasst, bei denen sich jemand mit einem Messer verteidigt hat. Wie hoch der Anstieg der Messerangriffe tatsächlich ist, kann niemand sagen.
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