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Das ist aber nicht der Punkt. Es geht darum, dass in der Blockchain - also dem kryptographischen Konstrukt, in dem alle Transaktionen abgebildet sind - kinderpornographische Bilder eingebettet wurden. Von wem auch immer. Da sehr viele Rechner gleichzeitig die Blockchain weiterführen, ist das wohl auch nicht mehr rauszufinden.Kannst über die Post auch verschicken.
Nein, das trifft nur auf die im Artikel ebenfalls verlinkte Analyse von Interpol aus dem Jahr 2015 zu. Kern des Artikels ist ein Paper der RWTH Aachen, die TATSÄCHLICH Bilder gefunden haben.Wobei der verlinkte Artikelfalschextrem reißerisch ist.
Es wurde keine Kinderpornographie in der Blockchain gefunden, das verlinkte Paper behandelt allerdings die Möglichkeiten was in der Blockchain gespeichert werden kann und inwiefern es dadurch rechtliche Probleme geben kann.
https://fc18.ifca.ai/preproceedings/6.pdfBased on these insights, we conduct a thorough quantitative and qualitative analysis of unintended content on Bitcoin’s blockchain. Although most data originates from benign extensions to Bitcoin’s protocol, our analysis reveals more than 1600 files on the blockchain, over 99 % of which are texts or images. Among these files there is clearly objectionable content such as links to child pornography, which is distributed to all Bitcoin participants. With our analysis, we thus highlight the importance for future blockchain designs to address the possibility of unintended data insertion and protect blockchain users accordingly.
Ob der überwiegende Teil harmlos ist, ist komplett egal, wenn auch nur ein Bild mit kinderpornographischem Inhalt oder Links zu entsprechenden Seiten darunter ist.Die Bilder die gefunden wurden sind zum überwiegenden Teil harmlos (Hochzeitsfotos zb.).
Ein Foto wird diskutiert, bei dem ist unklar ob es sich um eine Minderjährige handelt.
Ein Foto wird diskutiert, bei dem ist unklar ob es sich um eine Minderjährige handelt.
Die genauen Inhalte gem. dem Research Paper.Bitcoin’s blockchain contains at least eight files with sexual content. While five files only show, describe, or link to mildly pornographic content, we consider the remaining three instances objectionable for almost all jurisdictions: Two of them are backups of link lists to child pornography, containing 274 links to websites, 142 of which refer to Tor hidden services. The remaining instance is an image depicting mild nudity of a young woman. In an online forum this image is claimed to show child pornography, albeit this claim cannot be verified (due to ethical concerns we refrain from providing a citation).
Bevor man den Teufel an die Wand malt, sollte man eher konstruktive Lösungen suchen. Man kann genau so gut argumentieren dass das Internet Schuld ist an rasanter Verbreitung von Kinderpornographie, aber es gilt halt eben dies zu vermeiden und zu lösen. Verwendet man z.B. das Darknet, dürfte es relativ leicht sein an Kinderpornographie zu kommen.
Inwiefern Zensur oder Kontrolle für die Blockchain eine Option ist, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Zudem benötigt es neue Rechtsgrundlagen. Sind zum Beispiel alle Nodebertreiber nun strafbar, wenn sie "unwissentlich" verbotenen Inhalt in der Blockchain im Stande halten? Trägt überhaupt jemand die Verantwortung für die Blockchain? Müssen Blockchains in Zukunft zentralisiert und zensiert werden und somit ihren grössten Vorteil gegenüber anderen Datenbanken aufgeben? Wird eine freiwillge, dezentralisierte Gruppe von Usern illegale Inhalte aufspüren und im Monatstakt einen Hardfork vorschlagen um verbotene Inhalte auszuschliessen?
als außenstehender kann ich immer weniger nachvollziehen, warum man in sowas geld investieren will...

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