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Gast
Die Erklärung hab ich schon häufiger gelesen. Kann ich allerdings nur teilweise unterschreiben. Der Humor zieht sich, wenn ich mich recht entsinne, nicht durchgängig durch den Film und einen Großteil der Zeit ist Rise of the Machines ernst, düster und konsequent (gerade wie @dynosys sagte, beim Finale). So gesehen ist ja selbst ein T2 deutlich humorvoller als das Original. Da steckt am Ende natürlich in beiden Fällen ein Cameron dahinter, der eine Vision hatte (beim ersten Film wohl eher einen Fiebertraum), so dass die beiden ersten Filme in meinen Augen einfach runder und durchdachter wirken. Teil 3 wirkte auf mich schon immer eher etwas unbeholfen, weil man versucht noch einen draufzusetzen bei den Terminatoren. Prinzipiell finde ich den Film aber ziemlich gelungen, da stören mich auch die "Talk-to-the-hand-oder-rosarote-Brillen"-Szenen nicht stark genug, um das Gesamtbild ernsthaft zu trüben. The Terminator und Judgment Day sind einfach noch einmal ein ganzes Stück besser, sind aber auch Ausnahmetitel, wodurch T3 immer noch gut, aber eben nicht herausragend ist. In meinen Augen aber eben nicht so schlecht, wie er gerne mal gemacht wird.
