Steffko
Erbsenzähler
Warscheinlich an den meistbietenden, der auch ein Steuerhinterzieher ist?!![]()
Ja, definitiv! Der soll ruhig sein eigenes Auto wieder ersteigern. Und dann, Duterte Style, einfach wieder einkassieren und nochmal versteigern
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Warscheinlich an den meistbietenden, der auch ein Steuerhinterzieher ist?!![]()
und am ende der kette kann er sagen, dass er den wagen günstig ersteigert hat...Ja, definitiv! Der soll ruhig sein eigenes Auto wieder ersteigern. Und dann, Duterte Style, einfach wieder einkassieren und nochmal versteigern![]()
und am ende der kette kann er sagen, dass er den wagen günstig ersteigert hat...

http://www.sueddeutsche.de/bayern/h...kot-und-verbraucher-erfahren-nichts-1.3864261Kontrolleure finden Mäusekot und Verbraucher erfahren nichts
Schwarzschimmel an den Wänden, muffende Beläge unter Schneidebrettern, lose Glassplitter und lebende Käfer - all diese Hygienemängel hielten Lebensmittelkontrolleure bei einer Spezialkontrolle bayerischer Bäcker, Metzgereien und Getränkeproduzenten fest. In einer Bäckerei, so steht es in den Berichten, fanden die Prüfer "Mehlstaub und Mäusekot" in der Teigrollmaschine. Bei einem Schlachtbetrieb notierten sie "Altverschmutzungen in Form von bräunlichen, teils schwärzlichen Belägen" auf den Schneidebrettern, in einer Obstkelterei waren die Wände "schimmelartig" verschmutzt.
- Kontrolleure haben Bäcker und Metzger in Bayern überprüft, die mit Hygienemängeln aufgefallen waren. In jedem zweiten Betrieb wurden sie erneut fündig.
- Statt die Öffentlichkeit zu informieren, verschwinden die Ergebnisse im Archiv des entsprechenden Landesamts.
- Ein Transparenz-Paragraf sollte das eigentlich verhindern.
[...]
Die Berichte der Lebensmittelexperten aber gelangten nicht an die Öffentlichkeit, sie verschwanden in den Archiven des Landesamtes. Die Verbraucher erfuhren von den Schmuddel-Zuständen nichts. So ist es auch mit den meisten anderen ekelhaften Funden, die Prüfer in Deutschland machen. Bundesweit stellen Lebensmittelkontrolleure laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelhygiene in jedem vierten Betrieb Mängel fest. Etwa die Hälfte davon betrifft die Betriebshygiene.
[...]
Der Transparenz-Paragraf war eine gute Idee, er scheitert aber in der Praxis. Der Freistaat nahm eine Liste der Ekelbetriebe bereits nach wenigen Monaten wieder vom Netz, Hamburg richtete eine Seite ein, auf der nie ein Eintrag erschien. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft teilt auf Anfrage mit, es habe 250 gemeldete Verstöße nach dem Paragrafen gegeben, allerdings nur bis März 2013. Der Grund für diese geringe Zahl: Betroffene Betriebe klagten und mehrere Verfassungsgerichte gaben ihnen recht. Unter anderem kam der Bayerische Verwaltungsgerichtshof vor fünf Jahren zu dem Ergebnis, dass es unklar sei, ob die Veröffentlichung der Namen der Ekelbetriebe rechtmäßig sei. Angesichts der voraussichtlichen wirtschaftlichen Folgen für die betroffenen Firmen, so der Senat, sei ein zu erwartendes Bußgeld von nur 350 Euro als Schwellenwert "unverhältnismäßig gering". Seither schieben sich Länder und der Bund gegenseitig den schwarzen Peter zu. Die Länder verweisen auf die unsichere Rechtslage. Der Bund beruft sich auf das Gesetz - und schiebt die Verantwortung zurück zu den Ländern.
[...]
Auf Bundesebene passiert derweil nicht viel. Im Koalitionsvertrag steht, man wolle eine Regelung schaffen, die es den Betrieben auf "freiwilliger Basis" ermögliche, die Kontrollergebnisse darzustellen. Freiwillig aber, das bestätigt auch das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Anfrage, gibt es schon jetzt keinen Hinderungsgrund für Betriebe, ihre Kontrollen auszuhängen. Nur: Was hätten sie davon?
Wird Zeit, dass Kühe, Schweine und Hühner hier auch anfangen, sowas zu machen.![]()
@Mondknallschlumpf
Gebe Dir grundsätzlich recht, aber die USA dreht es sich halt immer so wie sie es brauchen. Bei GM beispielsweise sind mit defekten Zündschlössern fast 100 Menschen draufgegangen und da war der Aufstand bei Weitem nicht so groß wie bei dem vergleichsweise lächerlichen Abgasschwindel. Kann mich nicht erinnern, dass ein GM Manager daraufhin eingebuchtet wurde.
Sehr komischer Artikel muss ich sagen. Warum?https://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/faktencheck-todesfaelle-diesel-abgas-100.html
Ganz so dramatisch würde ich das jetzt nicht ausdrücken.
@enix
Das stimmt natürlich und ich wollte den Abgasschwindel auch nicht verharmlosen. Allerdings muss man die entsprechenden Statistiken schon in das rechte Licht rücken. Denn die 100+ Todesfälle bei GM sind direkt und unmissverständlich auf GM zurückzuführen und die - vielleicht 5 Abgastoten - wenn man die erhöhte Feinstaubbelastung auf VW eingrenzt, muss man auch erst mal beweisen.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen