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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Dishonored 2

Muss gestehen dass es hier viel länger gebraucht hat, bis der Funke übergesprungen ist als vor kurzem bei Prey. Obwohl ich den Vorgänger sehr gerne mag. Aber das Setting fand ich dort irgendwie besser und erst mit Kapitel 4 kam hier dann endlich auch die von den Entwicklern gewohnte Epicness im Bezug auf die Levelarchitektur. Bis dahin gab es keine Überraschungen und das Gameplay war auch deutlich weniger Komplex als bei Prey. Dafür wurde die Idee hinter Kapitel 4 ein richtig geiles Ding! Nur war es auch jenes Kapitel, welches mich fast dazu brachte das Spiel abzubrechen.

Mein Spieldurchgang war auf schwer, mit dem Ziel nicht entdeckt zu werden und ohne jemanden zu töten, zusätzlich verzichtete ich vollständig auf die Kräfte. Hat am Ende auch alles geklappt. Aber in Kapitel 4 kam ich fast nicht weiter, weil die Gegner im Spiel einen eh ziemlich schnell entdecken und dann wie auf Speed direkt bei einem sind. Viel zu übertrieben imo. Hinzu kam ein neue Gegnerart die auch sehen kann was hinter einem passiert, also ist nix mit anschleichen. Nun, vier davon haben vor der Ausgangstür gewartet und ich musste mich und eine andere Spielfigur da vorbeischleichen. Wie gesagt gibt es da nur die eine Tür...fragt mich nicht wie, habs nach ca. 2 Stunden geschafft, musste aber anschließend wieder allein zurück um noch einen Teil der Mission zu erledigen. Nun, genau hinter der Tür wo ich durch muss stehen dann noch immer zwei von den besagten Gegner und es gibt keinen alternativen Weg...öffnet man die Tür sehen sie dich instant. Nach viel rumgefluche und Hass aufs Spiel habe ich auch diese schwierige Situation irgendwie geschafft. Aber hatte dezent null Bock mehr aufs Spiel. Trotzdem drangeblieben und war letztlich auch gut so. Gameplay und die Spielwelt machten einfach richtig Laune.

Größtes Highlight war dann Kapitel 7. Die Idee fand ich nochmal um einiges cooler als in Kapitel 4 und hat mich echt geflasht. Letztens Level war dann auch noch ganz ok da schön düster. Endkampf war wenn man auf Stealt spielt sehr cool.

Das Addon interessiert mich nicht wegen dem dortigen Hauptchara, die hab ich gefressen nachdem
sie mir zu kurz vorm Ende beichtet, die hätte dem Typen in Teil 1 geholfen meine Geliebte zu töten. Hab ihr als man die Wahl hatte, natürlich nicht vergeben und ihr gesagt sie soll sich verpissen.

Was werde ich die Spiele vermissen :(. Glaub leider kaum das man bei dem ausbleibenden Erfolg nochmal sowas bringt, bei Prey ja leider ebenso.

8/10
 
Dishonored 2 fand ich auch klasse, hat mir persönlich sogar noch ein Stück besser gefallen als Prey, hatte aber auch nicht durchgehend auf Biegen und Brechen versucht überhaupt nicht gesehen zu werden. Die angesprochenen Kapitel waren wirklich toll, gehören in den letzten Jahren sicher zum Besten was man in Sachen Leveldesign aufgetischt bekommen hat.
 
hatte aber auch nicht durchgehend auf Biegen und Brechen versucht überhaupt nicht gesehen zu werden.

Hab als Corvo gespielt natürlich und als Assassine ist es mein Job nicht gesehen zu werden. Bei solchen Games nehme ich sowas dann doch ernst und es macht mir ja auch meist Spaß :). Bei Prey z.B. hab ich darauf auch nicht geachtet. Da hab ich dann auch Kräfte benutzt.
 
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Choujikuu Yousai Macross - Scrambled Valkyrie
beendet.

Vielleicht kennt einer von euch die Anime Serie Macross aus den 80er. Im Zeichenstil von Captain Future gibt es hier Raumschiffe, Roboter, Transformers, Ballerei, alles was man sich so als Fan wünschen kann. Daher war ich umso erfreuter zu sehen das es davon auch ein Spiel für den SNES gibt. Hab mir das sofort gegriffen und gezockt. Es handelt sich hier um einen Shooter, nicht mehr und nicht weniger. Aber meine Fresse ist der gut. Man fühlt sich hier, wenn man es kennt, sofort im Macross Universum wieder. Die Level, Animationen, alles schreit Macross und ist auch in diesen Stil gehalten. Wählt man sich einen Charakter aus und kann dann innerhalb des Charakters zwischen 3 Formen on the fly wechseln: Raumschiff, Roboter und eine Art Zwischending von beiden stehen in jedem Level zur Verfügung. Jeder Charakter und jede der jeweiligen Formen haben unterschiedliche Attribute , Vor- und Nachteile was dem Spiel einen riesen Widerspielwert verleiht. Etwas besonders bietet hier das Upgrade System. Man kann seine Waffe 3 mal in jedem Level aufleveln, dadurch erhält man einen zweiten Schuss oder sowas. Der Clou hier ist das wenn man getroffen wird ein Upgrade seiner Waffe verliert und erst beim dritten Treffer ein Leben verliert. Dieses Feature das bei einem Treffer nicht gleich ein Leben verloren geht sondern "nur" ein Upgrade der Waffe ist schon sehr cool.

Aber das hat auch einen Grund. Das Spiel ist schwer. Richtig Sackschwer. Nicht unfair schwer sondern gewollt. Das fängt schon bei der Lebensanzahl an. Man hat nämlich nur ein Leben. Das heißt wenn ihr getroffen seit ist es vorbei und ihr müsst das Level komplett von vorne beginnen! Zum Glück kein kompletter Game Over aber im Gegensatz zu anderen Shootern ist das schon hart beim Tod am Anfang des Levels zurück zu kehren. Hier wird also wirklich verlangt das Spiel so oft zu spielen bis man es auswendig kann. Wie gesagt, das Spiel ist hart, wohl der härteste Shooter den ich bis jetzt gespielt hab. Ich habe ca einen Monat nun gebraucht bis ich durch war. Aber es hat mich nicht einmal genervt oder gestört denn das Spiel ist mal abgesehen vom Schwierigkeitsgrad grandios, nahezu perfekt. Wenn ich nun sage das Musik und Grafik umwerfend sind und die Level fantastisch designt sind ist es nur ein Teil von dem was das Spiel so gut macht. Man muss das einfach zocken. Besser als Gradius auf dem SNES ist es definitiv. Allein schon die Bosse sind so einfallsreich und gut gemacht, keiner ist wie der andere und wenn man den Final Boss sieht gibt es sogar einen kleinen Schocker.
Achtung Spoiler:
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Ein Baby in einer Blase. Zur damaligen Zeit einfach unglaublich das man sowas als Final Boss verpackt. Fans werden vllt die Ähnlichkeiten mit Mother Brain erkennen.

Das alles zusammen macht Macross auf dem SNES bis jetzt zu dem für mich besten Shooter überhaupt. Unfassbar gut das Ding. Wer kann und einen langen Atem für schwere Spiele hat, bitte zocken!
 
Dreamfall Chapters
So, bin durch. Spiel hat mir größtenteils richtig richtig gut gefallen. Ist super umfangreich, es gibt viele sehr aufwendig gemachte Bereiche etc. Grafik hübsch, Musik ein Traum, etc. Einziger Dämpfer ist

das Ende. A) zieht es sich schlimmer mit belanglosen Szenen als Herr der Ringe, ich hab jetzt zwei Stunden gehofft dass das Spiel jetzt endlich einfach alles aufklärt und vorbei ist und B) klärt es 0 auf. Es macht einen keinen Sinn so.

Trotzdem eins der besten Spiele seit langem!
 
NieR: Automata

Hatte den Vorgänger damals wegen der sehr guten Kritiken hier im Forum gespielt und fand das Spiel gut, aber es hatte mich nicht so gefesselt wie einige andere User. Ich habe daher bei Automata ein paar Monate mit der Anschaffung gewartet, wollte jetzt aber doch sehen, wie sich die Zusammenarbeit mit Platinum auf das Spiel ausgewirkt hat.

Den Einstieg fand ich richtig hart. Ich hatte mich für den dritten der vier Schwierigkeitsgrade entschieden und bin dabei nie über die Shoot'em Up Sequenzen hinausgekommen (habe es sicher 2 Stunden versucht). Also habe ich Google bemüht und herausgefunden, dass ich nicht mal die Hälfte der Strecke bis zum ersten Speicherpunkt hinter mir hatte. Lernfähig wie ich bin wurde also der Schwierigkeitsgrad auf Normal heruntergeregelt und siehe da, ich bin direkt bis zum ersten Speicherpunkt durchgekommen :D
Ich habe bei diesem Titel auch an anderen Ecken erst spät die für mich passende Balance gefunden. Gerade bei den Kämpfen wollte sich bis zum letzten Drittel des ersten Durchgangs nicht das typische Gefühl eines Platinum Spiels einstellen, erst da hatte ich die für mich richtige Kombination aus Ausweichen, Nahkampf und Distanzangriffen gefunden.
NieR nimmt einen diesbezüglich aber auch nicht immer an die Hand, der Spieler muss also doch einige Kniffe selbst herausfinden. Ein weiteres Beispiel dafür war die Auswahl der Fähigkeiten, die über Chip Sets im Menü angepasst werden können. Auch da habe ich einige Zeit gebraucht, um diese meinem Spielstil anzupassen und herauszufinden, dass es Händler gibt, bei denen man die maximale Punkteanzahl für die genutzten Chips erweitern kann. Ich hatte zuerst vermutet, dass diese Punkte sich durch bestimmte Levelaufstiege erhöhen. Genau dieses selbst herausfinden hat aber Spaß gemacht, gefällt mir persönlich viel besser, als wenn einem zehnmal erklärt wird was jetzt genau zu tun ist.
Auch sehr unterhaltsam fand ich den Wechsel zwischen den Gameplayelementen. Im Fokus stehen zwar die Kämpfe in der 3rd Person Ansicht, im Laufe des Spiels kommen aber immer wieder Shootersequenzen mit den sogenannten Flight Units dazu und im zweiten Durchgang mit 9S kommen noch Hacking Sequenzen dazu, die mir nach einer Zeit auch Spaß gemacht haben. Vom Gameplay her ist Automata sicher nicht so ausgeklügelt wie die besten Vertreter der Platinum Spiele, ich fand es aber einen deutlichen Fortschritt zum ersten NieR.
Optisch ist der Titel aus meiner Sicht Mittelmaß, dafür lief es durchgehend flüssig was bei dieser Art Spiel auch ungemein wichtig ist. Die Kampfanimationen fand ich durchwegs gelungen und auch die Soundkulisse ist gut umgesetzt. Das Artdesign ist gut gelungen, gerade die Hauptcharaktere und einige Gegner fand ich diesbezüglich top. Die Spielwelt wirkt dafür teils relativ leblos, was aber die meiste Zeit auch zum Szenario passt. Herausragend ist der Soundtrack, da sind einige tolle Stücke mit dabei, die auch gekonnt eingesetzt werden.
Der Star des Spiels war für mich die Handlung. Die Charaktere 2B und 9S wirken am Anfang noch recht oberflächlich, entwickeln aber im Verlauf des Spiels immer mehr Tiefe. Im dritten Durchgang wird dann mit A2 noch ein weiterer interessanter Charakter genauer beleuchtet. Auch die Gegenspieler haben alle ihre Hintergrundstory mit unterschiedlichen Beweggründen. Es werden dabei einige philosophische Fragen behandelt, diese sind aber aus meiner Sicht überraschend bodenständig präsentiert. Man sollte das Spiel auf keinen Fall nach dem vermeintlichen Ende zur Seite legen. Nach dem ersten Durchgang mit 2B bekommt man noch ein typischen Videospielabspann präsentiert, wird aber nach den Credits schon darauf hingewiesen, dass man den neu generierten Spielstand laden sollte, um noch weiter ins Spiel eintauchen zu können. Danach folgt man der Handlung als 9S, wobei in etwa die Hälfte der Abschnitte für den Spieler komplett neu sind. Hier erfährt man einige neue Details, richtig in Fahrt kommt die Handlung dann aber erst wenn man sich an den dritten Durchgang heranmacht. Dieser knüpft direkt an den Abspann der ersten beiden Abschnitte an und bietet komplett neue Missionen und bringt die Reise auch zu einem wirklichen Ende, wobei auch das wieder von bestimmten Entscheidungen abhängt. Aus meiner Sicht sollte man auf jeden Fall Ende A, B und C (vielleicht auch noch D) gesehen haben.

Mir persönlich hat NieR: Automata besser gefallen als sein Vorgänger. Das dürfte aber stark vom persönlichen Geschmack abhängen. Ich kann hier jeden verstehen, der zum Beispiel mit den Charakteren nicht warm wird. Das Gameplay erfüllt seinen Zweck, stand für mich aber genauso wie die Technik nicht im Vordergrund. Für das tolle Erlebnis hat für mich die Handlung mit den aufgeworfenen Fragen und Antworten gesorgt. In dieser Form kriegt man das in Videospielen nicht oft präsentiert. Und nochmal der Hinweis, ladet unbedingt den Speicherstand nach dem "Druchspielen". Man klappert nicht klassisch nochmal die gleichen Missionen ab, sondern bekommt drei unterschiedliche Durchgänge präsentiert.
 
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Xenosaga Episode 3

Merzt sämtliche Kritikpunkte seiner Vorgänger (vor allem mit Blick auf das Gameplay) aus und bringt die Trilogie mehr als würdevoll zu Ende. Ein rundum äußerst gelungenes RPG mit anspruchsvoller Story, sympathischen Charakteren, interessanten Dialogen, guter Musik, unverbrauchtem Setting und (Gott sei Dank endlich) solidem Kampfsystem.

Wär toll, wenn Xenoblade Chronicles 2 das auch so hinbekommen würde. Mit Berücksichtigung von Teil 1 und X muss ich an der inhaltlichen Komponente leider berechtigt zweifeln.
 
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Thunder Force IV auf dem Mega Drive beendet. Nach Macross hatte ich Lust diesen vermeidlichen Klassiker endlich mal zu spielen. Leider wird Macross hier Thunder Force auch zum Verhängnis. Während bei Macross alles stimmt und nahezu perfekt ist, wirkt Thunder Force leider nur Durchschnittlich. Es macht eigentlich für ein Shooter nichts falsch, das Scalling ist schön und die Level sind gut gemacht. Aber irgendwie wirkt das alles zu sehr Standard. Ich kann mich jetzt schon nicht mehr an die 2. Stage erinnern. Was sogar negativ auffällt ist die Levelgröße und Boss Gegner. Die Level sind einfach unterschiedlich lang, einige sind ca 10 Minuten lang, für andere braucht man nur 3. Auch der Schwierigkeitsgrad der Level und der eben genannten Boss Gegner variiert unverständlich stark. Einige Level und Endbosse sind sehr leicht, dann extrem stark. Das variiert alles zu oft das es echt Spaß nimmt. Auch sonst bietet das Spiel keinen besonderen Mechanismus der das Spiel von anderen abhebt. Hier handelt es sich einfach um einen geradlinigen Shooter. Nicht mehr und nicht weniger. Spiel ist gut aber für mich nicht der Klassiker auf dem Mega Drive bzw der beste Teil der Serie. Die Tage mal Thunder Force III spielen. Mal schauen wie das ist.
 
Doki Doki Literature Club!
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Mit Mangas, Visual Novels und Dating Sims habe ich bisher nichts zu tun, ich habe bisher weder eine Visual Novel noch eine Dating Sim gespielt und mein bisher einziges Manga (oder ist es ein Anime?) ist Your Name. Von diesem Spiel habe ich in letzter Zeit aber viel gutes gehört und da ich gerade leider krankgeschrieben bin und dementsprechend zeit habe, ich aber nicht wirklich Kraft für normale Spiele habe, kommt mir das Spiel gerade recht, zudem es noch kostenlos ist (ähm, wie machen die Geld? Es gibt keine Lootboxen...)

Natürlich wußte ich davon, dass das Spiel nicht das zu sein scheint, was es vorgibt, nicht zuletzt bekommt man ja am Anfang eine deutliche Warnung. Mehr wissen sollte man aber definitif nicht.

Mir hat es im Grunde richtig gut gefallen, die Dialoge sind sehr gut geschrieben und die Charaktere überzeugen. Man wartet aber nur darauf was passieren wird und hat auch schon eine Vorahnung. Die wurde bei mir auch zur Hälfte erfüllt, die andere war dann doch überraschender, aber ich hätte mir doch noch etwas krasseres erhofft. Ich habe zwischen 4-5 Stunden laut Steam für das Spiel gebraucht, man muss wirklich extrem viel lesen, was jetzt nicht so mein Ding ist, andere "vergleichbare" Spiele schaffen das in sehr viel kürzerer Zeit. Mir hätte es besser gefallen, wenn es nur 2 Stunden gebraucht hätte.

Ansonsten, wenn man gerade zufällig krank ist und mal eher passiv unterhlaten werden möchte, kann man sich das Spiel mal anschauen.


Ich dachte und hoffte das Spiel geht eher in Richtung Horrer/Slasher und nicht in Richtung Bruch der Fourth Wall, wie es relativ viele Indi PC Spiele vorher gemacht haben, aber trotzdem ist es ganz nett.
 
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War/bin bisschen zu faul zu schreiben, deswegen für die letzten November-Spiele nur kurze Bewertung. 0 → neutral, + → gut, - → nicht gut

Emily is Away Too (PC) - 2.7h - November 14 - +

The Walking Dead: A New Frontier (PC) - 7.2h - November 20 - +

Metal Gear Rising: Revengeance (PC) - 8.5h - November 22 - +

Star Wars: Battlefront 2 (Classic, 2005) (PC) - 5.1h - November 23 - 0-

Dishonored (PC) - 11.0h - November 28 - +

[DLC] Dishonored: The Knife of Dunwall (PC) - 4.2h - November 29 - ++

[DLC] Dishonored: The Brigmore Witches (PC) - 4.0h - November 30 - +
 
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