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MULTI Star Wars: Battlefront II

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Und mittlerweile fast 700.000 Downvotes im Reddit.
 
Hoffe das spiegelt sich auch in den verkäufen wieder, wir kennen ja alle den berühmten COD boykott. :D
Natürlich hat DICE das wahrscheinlich nicht verdient, EA dagegen gönne ich das.
Das spiel würde wohl auch ohne diesen ganzen Rotz genug umsatz generieren, wenn man aber den Hals nicht voll bekommt.. :roll:
 
Hoffe das spiegelt sich auch in den verkäufen wieder, wir kennen ja alle den berühmten COD boykott. :D
Natürlich hat DICE das wahrscheinlich nicht verdient, EA dagegen gönne ich das.
Das spiel würde wohl auch ohne diesen ganzen Rotz genug umsatz generieren, wenn man aber den Hals nicht voll bekommt.. :roll:

Das ist ja das perverse. Die würden auch ohne den Mist die Taschen voll machen. Ich versteh auch nicht, dass die sich hinstellen und meinen, dafür gäbe es ja den Premium-Pass nicht.

Wenn die ein geiles Spiel machen, dann werden die Leute das kaufen. Wenn die einen überragenden DLC machen, auch. Aber dafür muss man eben Arbeit ins Spiel stecken. Easy Money is halt nicht.
 
Review von dem Typen mit dessen Tweets ich euch gestern/heute Nacht zugebombt habe :D

Fazit
The dark side courses through Star Wars Battlefront II, playing mind tricks on gamers to spend more money to become stronger. By the time you read this review, there’s a chance EA may change how the Star Cards or loot crates work, but at this point in time, this predatory microtransaction model Force-chokes Battlefront II’s experience. It’s a shame to see a game with such clear greatness get pulled down to these depths. Star Wars deserves better. We deserve better.
http://www.gameinformer.com/themes/...ing&GroupKeys=games/star_wars_battlefront_ii/
 
Heute wieder hart gesuchtet. Das Game bockt so dermaßen. Schade, dass das mit den Crates so ist. Ansonsten kann ich DICE nur Komplimente aussprechen. Ob nun auf dem Land oder in der Luft. Es bockt. BRUTALES SPIEL!


Die Systemanforderungen sind aber wirklich nicht ohne. Ich habe so langsam einen schönen Mix aus Ultra und High und meine CPU, meine GPU und mein RAM sind alle voll am Limit. :gerri: Neuer PC 2019?
 
It will take 4,528 hours of gameplay (or $2100) to unlock all base-game content in Star Wars: Battlefront 2
There is a grand total of 324 cards. Upgrading these will require a total of 155,520 crafting parts. This requires opening a grand total of 3,111 loot crates which will require 4,528 hours of gameplay.


EA: “People Need to be Patient” on Star Wars Battlefront II Microtransactions; Talks Live Services
EA thinks first and foremost about “engagement” in its games: if they can keep people engaged in something they love, they can find ways to “improve their experience and monetize that along the way.”


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Ich begreif das eh nicht. Auch wenn die Lizenz sicher teuer ist, der Vorgänger hat sich 14 Millionen Mal verkauft! Plus die DLCs für viel Geld, plus die Packs, die man dort schon kaufen konnte.

Wenn man dann noch meint, man müsse als Publisher alle Perversitäten in ein Spiel integrieren, um noch mehr Kohle zu scheffeln, dann darf man sich auch nicht wundern, wenn der Schuss nach hinten losgeht.
 
Der Schuss wird nicht nach hinten losgehen. Die Spieler werden kaufen. Das haben sie bisher immer getan, auch wenn sie sich aufgeregt haben. Seien es Kopierschutzmechanismen, DLC, Always On oder andere Ideen, die die Publisher hatten: Sie haben bisher jede durchbekommen. Die Spieler haben gekauft und für immer neue Umsatzrekorde gesorgt. Und Star Wars ist ein Zugpferd, das diese Einführung unterstützen wird.
 
It will take 4,528 hours of gameplay (or $2100) to unlock all base-game content in Star Wars: Battlefront 2



EA: “People Need to be Patient” on Star Wars Battlefront II Microtransactions; Talks Live Services



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Das ist jenseits von gut und böse.

Um so schlimmer, dass das Kernspiel, das DICE entwickelt hat, wohl ziemlich gut ist und EA es mit diesen unsäglichen Monetarisierungs-Methoden vergewaltigt.

Ich für meinen Teil ziehe hier endgültig die Linie, wo es mir zu bunt wird. Das Spiel wird nicht gekauft. Nicht jetzt, nicht für 30 € und auch nicht in der Grabbelkiste. Ich will nicht, dass EA auch nur einen lausigen Cent von mir bekommt und das dann als Rechtfertigung dient, in dieser Art weiterhin als Publisher aufzutreten.

Und ja, ich fühle mit den Entwicklern bei DICE, die (im Gegensatz zu den entscheidenden Anzugträger-Affen bei EA) Jahre an Herzblut, unzähligen Überstunden und Arbeit reingesteckt haben. Aber trotzdem profitiert bei einem Erfolg in erster Linie EA.
Wird Zeit, dass diese Blase platzt, auch wenn dabei Studios und Publisher drauf gehen. Dank Indie-Games, Kickstarter etc. haben talentierte kreative Köpfe in der Branche heute so gute Chancen wie nie zuvor, etwas eigenständiges auf die Beine zu stellen und dieser immer schlimmer werdenden Beziehung zwischen Entwicklerteams hier und profit- und shareholdergetriebenen Business-Deppen da ein Ende zu setzen.
 
Der Schuss wird nicht nach hinten losgehen. Die Spieler werden kaufen. Das haben sie bisher immer getan, auch wenn sie sich aufgeregt haben. Seien es Kopierschutzmechanismen, DLC, Always On oder andere Ideen, die die Publisher hatten: Sie haben bisher jede durchbekommen. Die Spieler haben gekauft und für immer neue Umsatzrekorde gesorgt. Und Star Wars ist ein Zugpferd, das diese Einführung unterstützen wird.
Er wird evtl. jetzt nicht nach hinten losgehen. Wie bei den letzten Trends (Mobile Games, MOBAs, Season Passes, Online Passes etc) werden es die Publisher in ihrer grenzenlosen Gier irgendwann übertreiben und sich zu stark auf den neuesten Auswuchs der Gier stützen, bis das Kartenhaus zusammenbricht.
Dann geloben die übrig gebliebenen Publisher wieder Besserung, bis sie sich die nächste Methode überlegt haben und das SPiel von vorne losgeht.
 
14.000.000 Games zu je.... sagen wir mal 45 Euro. Was vermutlich noch deutlich übertrieben ist. Dann hat das Spiel insgesamt 630 Millionen Euro eingespielt.

BF hat doch sicher in der Entwicklung locker 100 Mios gekostet, dazu Werbung, Lizenzkosten, Vertrieb, alle wollen dran gewinn machen. Anscheinend reicht es eben doch nicht, um so profitabel zu sein, wie sich EA das vorstellt.
 
Wichtig wäre, dass die Karten besser gebalanced werden. Jetzt ist es ja so, dass jeder Kartenfortschritt die jeweilige Fähigkeit einfach nur besser macht z.B. "Schaden +25%, +50%, +75%", das mündet ja im P2W wie oft zu Recht bemängelt wurde.

Mein Vorschlag wäre hier, daraus einen Modifikator zu machen, der nicht zwangweise besser ist, sondern Varianz bietet wie z.B. "Schaden +25%, +50%, +75%" aber auch jeweilig inkl. "Feuerrate -25%, -50%, -75%".
 
Wichtig wäre, dass die Karten besser gebalanced werden. Jetzt ist es ja so, dass jeder Kartenfortschritt die jeweilige Fähigkeit einfach nur besser macht z.B. "Schaden +25%, +50%, +75%", das mündet ja im P2W wie oft zu Recht bemängelt wurde.

Mein Vorschlag wäre hier, daraus einen Modifikator zu machen, der nicht zwangweise besser ist, sondern Varianz bietet wie z.B. "Schaden +25%, +50%, +75%" aber auch jeweilig inkl. "Feuerrate -25%, -50%, -75%".
Das wäre nice, der DPM würde gleich bleiben und man könnte die jeweilige Waffe nach seinen Vorlieben spielen...
 
Das will EA aber nicht. EA will motivieren, Kohle auszugeben.
Battlefront ist für EA ausschließlich ein Wekrzeug, möglichst langfristig möglichst viel Geld zu verdienen. Was dabei mit dem Gamedesign passiert, ist denen recht egal. Das haben die letzten Wochen doch wunderbar gezeigt.
Im Prinzip versuchen sie nichts weiteres, als die psychologischen Gamedesign-Tricks ala Zynga oder King Games möglichst optimal in ein 70 € Spiel zu übertragen.

Und dieses Ziel schafft man halt über vorteilsverschaffende Modifier besser als über Balancing-Modifier.
 
14.000.000 Games zu je.... sagen wir mal 45 Euro. Was vermutlich noch deutlich übertrieben ist. Dann hat das Spiel insgesamt 630 Millionen Euro eingespielt.

BF hat doch sicher in der Entwicklung locker 100 Mios gekostet, dazu Werbung, Lizenzkosten, Vertrieb, alle wollen dran gewinn machen. Anscheinend reicht es eben doch nicht, um so profitabel zu sein, wie sich EA das vorstellt.

DAS ist das Problem. Aber sowas ist halt irgendwann nicht mehr das Problem des Kunden.

Die Engine stand bereits, Lizenzkostenhöhe dürfte sich auch im Bereich des Vorgängers bewegen. Das Spiel wirft auf jeden Fall Gewinn ab. Wenn das EA nicht reicht: c'est la vie.

Dabei hätte wahrscheinlich keiner was gesagt, wenn sie es nicht masslos übertrieben hätten. Ein wenig subtiler an den jeweiligen Stellschrauben gedreht, wieder die Upgrade-Packs angeboten und der Käse wäre gegessen gewesen. Kurzes Raunen im Internet, was aber schnell wieder abgeklungen wäre.
 
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