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KT Alarmierendes 2017: Lootbox und Paywall-Wahnsinn

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist dann so eine "Friss oder stirb"-Situation, wo man dann für sich selbst entscheiden muss, ob man das Spiel trotzdem holt oder an seinen Prinzipien festhält und dafür dann vielleicht das eine Spiel, dass die eigenen Interessen abdeckt, verpasst...

Wir haben da einfach unterschiedliche Ansichten. Wenn Publisher/Entwickler solch einen raffgierigen Weg einschlagen, gibt es nur eine Möglichkeit denen begreiflich zu machen, daß man davon nichts hält und das ist der Verzicht. Daher halte ich es für kurzsichtig, bei so einer Entwicklung mit den Schultern zu zucken und es trotzdem zu kaufen, da man Gefahr läuft, daß es in Zukunft nur noch schlimmer wird.

Natürlich kann ich einfacher auf Games verzichten, da ich ohnehin von Spiele Unlust geplagt werde. Kann also sein, daß ich in deinem Alter genauso unvernünftig gehandelt hätte. :knuddel: :D
 
Kaufen, spielen, keine MTs nutzen, oder doch wenn man Bock drauf hat...

Hab auch schon das Eververse besucht in D2.
 
Ich halte es da wie @Zerfikka

Mich kotzt das gerade an mit Star Wars Battlefront 2. Ich habe den ersten Teil geliebt und gesuchtet, die Spielzeit wurde in Tagen angezeigt. Ich habe mich so auf den zweiten Teil gefreut. Und dann passiert so ein Scheiß mit den Loot Boxen, die von mir aus in ein Free2Play Spiel passen, aber doch bitte nicht in ein AAA Spiel! Und so haben die mir das echt versaut. Ich habe nichts dagegen gekillt zu werden oder zu verlieren, wenn der andere besser ist. Aber wenn der andere nur gewinnt, weil er Geld in Items etc investiert hat um zB doppelt so schnell schießen zu können, dann vergeht mir alles. Da braucht man doch gar nicht erst spielen...

So werde ich mir das Spiel höchstens mal ausleihen um den Single Player zu zocken und das war es dann.

Vote with your wallet.

Sonst dreht sich die Spirale immer weiter. Irgendwann darf man dann pro einloggen bezahlen und alle 10 min erneut Geld investieren, wie bei einem Spielautomaten in der Arcade (Beispiel ist bewusst überspitzt gewählt, bevor ein Experte um die Ecke kommt der das nicht gecheckt hat).

Bei Free2Play sehe ich das bis zu einem bestimmten Punkt ein und habe da auch kein Problem gelegentlich eine kleine Summe zu bezahlen, wenn ich mit einem an sich kostenlosen Produkt meine Freude habe.
Aber nicht wenn ich eh schon den Vollpreis bezahle, irgendwo hört es auch mal auf und solch dreiste Methoden gehören bestraft.
 
Ich kann die allgemeine Kritik kaum ernstnehmen. Ich sehe das Problem. Ich hasse es, wie Microtransactions, Lootboxen und der Kram das Gamedesign zerstören. Dass man jetzt in jedem Singleplayer Open World Game, ob Horizon, Assassin's Creed oder Shadow of Mordor Lootboxen hat. Dass man sich gegen Echtgeld Erfahrungspunkte, virtuelles Geld und Craftingmaterialen kauft. Dass selbst ein GTA oder Dead Space davon nicht verschont wird. Aber die Kritik richtet sich halt immer gegen das ungeliebte Entlein. Dabei sind Spiele wie Destiny 2, Overwatch oder Call of Duty absolut harmlos.

Und seit Jahren haben wir das Problem in teilweise den besten JRPGs, bei denen man mehr oder minder gezwungen wird, Echtgeld auszugeben, um das True Ending zu sehen. Bei denen es üblich ist, dass man quasi jedes Items und Erfahrungspunkte und den Großteil des Contents nachkaufen kann/muss. Und keiner kritisiert es, weil die Spiele eine Immunität in der Community haben. Und selbst große AAA-Titel wie The Last of Us oder Uncharted 4 haben wohl das frechste Pay2Win-System überhaupt, bei denen die mit Abstand besten Waffen und Skills allein über Echtgeld gekauft werden können. Nicht einmal endloses Grinding kann hier einen beschützen. Seit Jahren gibt es dazu keine Kritik. Von keinem Sterling oder AngryJoe der Welt.

Selbst Kritik, die unabhängig wirkt, fließt mit dem Marketing und jagt dem Geld hinterher. Für den Publisher ist es also nur noch eine Frage, wie man die Verarsche vermarktet. Dann ist halt alles erlaubt.
 
Ich kann die allgemeine Kritik kaum ernstnehmen. Ich sehe das Problem. Ich hasse es, wie Microtransactions, Lootboxen und der Kram das Gamedesign zerstören. Dass man jetzt in jedem Singleplayer Open World Game, ob Horizon, Assassin's Creed oder Shadow of Mordor Lootboxen hat. Dass man sich gegen Echtgeld Erfahrungspunkte, virtuelles Geld und Craftingmaterialen kauft. Dass selbst ein GTA oder Dead Space davon nicht verschont wird. Aber die Kritik richtet sich halt immer gegen das ungeliebte Entlein. Dabei sind Spiele wie Destiny 2, Overwatch oder Call of Duty absolut harmlos.

Und seit Jahren haben wir das Problem in teilweise den besten JRPGs, bei denen man mehr oder minder gezwungen wird, Echtgeld auszugeben, um das True Ending zu sehen. Bei denen es üblich ist, dass man quasi jedes Items und Erfahrungspunkte und den Großteil des Contents nachkaufen kann/muss. Und keiner kritisiert es, weil die Spiele eine Immunität in der Community haben. Und selbst große AAA-Titel wie The Last of Us oder Uncharted 4 haben wohl das frechste Pay2Win-System überhaupt, bei denen die mit Abstand besten Waffen und Skills allein über Echtgeld gekauft werden können. Nicht einmal endloses Grinding kann hier einen beschützen. Seit Jahren gibt es dazu keine Kritik. Von keinem Sterling oder AngryJoe der Welt.

Selbst Kritik, die unabhängig wirkt, fließt mit dem Marketing und jagt dem Geld hinterher. Für den Publisher ist es also nur noch eine Frage, wie man die Verarsche vermarktet. Dann ist halt alles erlaubt.
Von allen Beispielen die du nennst wusste ich nichts, weil da kein einziges Spiel dabei ist was ich gespielt habe.
Nur weil man sich früher nicht darüber aufgeregt hat, darf man es jetzt also nicht? Und du siehst das Problem des zerstörten Balancing nicht? Wenn sich jemand in einem Multiplayer Modus die besten Waffen kaufen kann (du nennst da Last of US und Uncharted, finde ich total krass, wusste ich nicht) , stört es dich nicht?



Capcom sind ja auch so Spezies, mal sehen wann ein Street Fighter Teil kommt wo man gegen Bezahlung den Lebensbalken verlängern kann.

Kein Wunder das diese Unsitte immer mehr Verbreitung findet, wenn es scheinbar genug Leute gibt die sich nicht daran stören.

Vielleicht irre ich mich ja, aber ich bin mein ganzes Leben lang davon ausgegangen, dass man Multiplayer Spiele zockt um sich darin zu messen. So wie es aussieht kann man in Zukunft auch einfach den Kontostand einblenden und den reichsten zum Sieger küren. Wenn das der Spielspaß der Zukunft sein soll...
 
Bin bisher glücklicherweise von solchen Praktiken verschont geblieben und habe sowas noch nie in irgendeinem Spiel gesehen. Wird sich wohl in den nächsten Wochen ändern, wenn ich Destiny 2 mal eine Chance geben möchte.

Und seit Jahren haben wir das Problem in teilweise den besten JRPGs, bei denen man mehr oder minder gezwungen wird, Echtgeld auszugeben, um das True Ending zu sehen.

Das ist mir neu. Kannst du mal ein paar Beispiele nennen? Ich dachte bis jetzt gerade, dass ich bei dem Genre relativ up to date wäre.
 
Von allen Beispielen die du nennst wusste ich nichts, weil da kein einziges Spiel dabei ist was ich gespielt habe.
Nur weil man sich früher nicht darüber aufgeregt hat, darf man es jetzt also nicht? Und du siehst das Problem des zerstörten Balancing nicht? Wenn sich jemand in einem Multiplayer Modus die besten Waffen kaufen kann (du nennst da Last of US und Uncharted, finde ich total krass, wusste ich nicht) , stört es dich nicht?



Capcom sind ja auch so Spezies, mal sehen wann ein Street Fighter Teil kommt wo man gegen Bezahlung den Lebensbalken verlängern kann.

Kein Wunder das diese Unsitte immer mehr Verbreitung findet, wenn es scheinbar genug Leute gibt die sich nicht daran stören.

Vielleicht irre ich mich ja, aber ich bin mein ganzes Leben lang davon ausgegangen, dass man Multiplayer Spiele zockt um sich darin zu messen. So wie es aussieht kann man in Zukunft auch einfach den Kontostand einblenden und den reichsten zum Sieger küren. Wenn das der Spielspaß der Zukunft sein soll...

Schreibe ich doch, dass es mich stört. Im ersten Satz oder so.

Das ist mir neu. Kannst du mal ein paar Beispiele nennen? Ich dachte bis jetzt gerade, dass ich bei dem Genre relativ up to date wäre.

Zum Beispiel aktuell bei Ys, bei dem das True Ending hinter dem Nightmare Modus gelockt ist, das schon brutal schwer ist, wenn man keine Levelbooster kauft und der XP-Fortschritt ist dort deutlich geringer als auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden. Disgaea schiebt auch die besten Charaktere, die für einige Herausforderungen quasi unverzichtbar sind, hinter die Paywall. Und Microtransactions hat man eigentlich in fast jedem JRPG heutzutage.
 
Wir haben da einfach unterschiedliche Ansichten. Wenn Publisher/Entwickler solch einen raffgierigen Weg einschlagen, gibt es nur eine Möglichkeit denen begreiflich zu machen, daß man davon nichts hält und das ist der Verzicht. Daher halte ich es für kurzsichtig, bei so einer Entwicklung mit den Schultern zu zucken und es trotzdem zu kaufen, da man Gefahr läuft, daß es in Zukunft nur noch schlimmer wird.

Natürlich kann ich einfacher auf Games verzichten, da ich ohnehin von Spiele Unlust geplagt werde. Kann also sein, daß ich in deinem Alter genauso unvernünftig gehandelt hätte. :knuddel: :D
Ich bin einfach generell sehr optimistisch und an so vielen verschiedenen Lebenserfahrungen interessiert, für die mir einfach die Lebenszeit fehlt, selbst über Videospiele weit hinaus.
Aber grade bei dem Thema ist es für mich halt so schwer, ich verstehe dein Argument, denke mir aber, wie schade wäre es jetzt, wenn ich ein Spiel von der Qualität eines Uncharted 4 (jetzt in Bezug aufm Singleplayer gibt es da keine Lootboxen, aber nehmen wir mal ein anderes Spiel, das qualitativ dieses Niveau erreicht) verpassen würde, weil ich mit dem System nicht einverstanden wäre und es nicht unterstützen würde. Gleichzeitig kommen jeden Monat mehrere Spiele raus, die mich ähnlich stark interessieren, sodass ich es nie schaffe meinen Backlog abzuarbeiten und somit nie mal zwei, drei Jahre nach Release sage "Ach, komm, für 10€ im Sale jetzt, da kriegt der Publisher eh nicht mehr viel von über sein Kacksystem.", und ich so ein Spiel vielleicht für immer verpasse, ohne es je zu wissen.
Ist irgendwie in unserere heutigen Gesellschaft so extrem schnellebig, wenn man am Ball bleiben möchte (was wahrscheinlich dann auch einfach die Lösung für das Problem wäre, das einfach zu ignorieren), ist das so unfassbar schwer später dann zu solchen Spielen zurück zu gehen.

@eape zumindest bei Uncharted 4 weiß ich, dass man die Waffen auch über sehr, sehr, sehr, sehr fleißiges ingame spielen freischalten kann im MP/Survival. Hatte mir so auch die PKM freigeschaltet. Ist aber so extrem grindy über die ingame kisten, dass man es im Prinzip gleichsetzen kann mit "man muss Geld ausgeben". Wollte es trotzdem nur mal erwähnt haben...

Edit:
Vielleicht irre ich mich ja, aber ich bin mein ganzes Leben lang davon ausgegangen, dass man Multiplayer Spiele zockt um sich darin zu messen.
Sorry, aber nein. Bevor ich nen Multiplayer Versus Spiel spiele um mich zu messen, wird Senran Kagura das erfolgreichste Mainstream-Franchise in den westlichen Videospiele-Märkten. :D
Da gibt es etliche andere Gründe, warum ich ein Spiel im PvP spiele, sich zu messen, wäre eher ein Grund ein Spiel nicht zu spielen für mich, sofern es mir nichts anderes bietet...

Es trifft mit Sicherheit auf viel Leute zu, aber auch nicht auf alle...
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh, danke. Hatte nur mal gelesen, dass es Waffen gibt, die man dann wohl quasi nur durch Echtgeld bekommt, die in allen Werten den normalen Waffen überlegen sind. Dann ist es aber im Gegensatz zu The Last of Us immerhin theoretisch möglich, diese Waffen auch ingame freizuschalten. Bei TLoU gibt es hingegen Waffen, die man nur gegen Echtgeld kaufen kann und dann sind es die einzige Waffen, die mit einem Schuss downen (im Gegensatz zur herkömmlichen Sniper oder Shotgun) ohne irgendwelche Nachteile. Auch gibt es Skills, die mehrere Skills vereinen, so dass man overpowerte Skillkombinationen haben kann, die ohne Echtgeld schlichtweg unmöglich sind (plus zusätzliche sehr starke Echtgeldskills).
Man müsste sich nur den Shitstorm vorstellen, wenn Destiny oder Call of Duty oder die Blizzard-MP-Games die stärksten Waffen hinter einer zusätzlichen Paywall verstecken würden bei einem Vollpreistitel.
 
Naja, also overpowered sind die Waffen bei Uncharted definitiv. :D

Weiß nicht, ob seitdem noch krasseres rausgekommen ist, aber wollte die PKM primär deswegen damals haben, weil es mein Lieblings-MG in so ziemlich jedem Shooter ist (deswegen hab ich das auch vor ein paar Tagen auch bei MWR freigeschaltet gehabt). Da war die PKM grade neu durch Zufall im MP, und wie es sich rausstellte, war es auch das erste richtige MG im MP, dass man als normale Start-Waffe nutzen konnte, nicht nachgeladen werden musste, da sämtliche Munition in einem "Magazin" war, über Distanz besser ging als ein Sturmgewehr und vom Schaden auch noch besser und durchschlagskräftiger war.
Normalerweise hasse ich es mit den OP-Meta-Waffen zu spielen, aber das wusste ich bis dahin ja noch nicht, und hab es erst dann nachdem ich es freigespielt hatte im Netz gelesen, wie viele sich darüber im MP beschwert hatten... :O_o:

Weiß aber auch nicht, ob sie an dem System inzwischen etwas geändert haben. Man hatte damals halt die Wahl entweder sich für richtig viel Geld eine Waffe direkt zu kaufen, für weniger Geld eine Kiste, die dir zufällig eine garantierte Waffe aus einem Update Schwung gibt, oder gegen ingame Währung eine Kiste mit allen neuen Sachen aus den Items eines Updates. Da musste man dann natürlich viele Rolls hinlegen, bei dem ganzen Müll an Perks und Accessoires, bis man das eine Item mal gekriegt hat, auf das man Bock hat. Von den Stats waren die aber alle überlegen den normalen Items gegenüber...
 
Das klingt schon übel. Und tut auch weh, weil die ND MPs eigentlich ziemlich gut sind. TLoU gehört zu meinen Lieblingsmultiplayertiteln und als ich es für die Platin im Multiplayer nach den ganzen Updates auf der PS4 noch mal gespielt habe, war ich geschockt. Wenn jemand eine der gekauften Waffen hatte, hat man halt jedes 1on1 verloren, weil man mindestens einen zweiten Treffer brauchte und der Rückstoß sehr heftig war und der Gegner halt nur einen Treffer braucht ohne mit dem Recoil zu kämpfen. Bei Sniperbeschuss noch einmal hinter die Deckung gehen, ging auch nicht. Das ganze Gameplay wurde völlig zerstört und es ging nur noch darum, welches Team mehr Geld bezahlt hat. Und jetzt geht es mit den Naughty Dog Points fröhlich weiter mit Pay2Win bei einem Vollpreistitel, aber weil die Spiele sonst exzellent sind, gibt es gar keine Kritik, geschweige denn irgendeine Abwertung. (Okay, auch klug von ND den Beschiss immer erst nach Release dazuzupatchen.)
 
Ich fand den U4 MP eigentlich auch ganz witzig, wenn man davon mal absieht. Klar, war vom SP komplett losgelöst und vom Ton ganz anders, aber mir hatte das Gun- und Gameplay im Singleplayer schon Spaß gemacht, das sich auf den MP auch ganz gut übertragen hat, ich fand den Enterhaken ziemlich spaßig und die coolen Quips der Charaktere gab es auch im Multiplayer. Plus, ich konnte da schon Nadine auf der Schurkenseite spielen, die ich da schon recht cool fand aus der Story des Hauptspiels. Wurde halt nur ein wenig durch das ganze kaufbare Zeug ruiniert. Da gab es schon einige Perk und Waffen-Kombis, die so ein bisschen "WTF?" waren. Eigentlich so wie du das mit TLoU beschreibst... ^^
 
Zum Beispiel aktuell bei Ys, bei dem das True Ending hinter dem Nightmare Modus gelockt ist, das schon brutal schwer ist, wenn man keine Levelbooster kauft und der XP-Fortschritt ist dort deutlich geringer als auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden.

Das ist falsch. Das True Ending kann man in jedem Schwierigkeitsgrad holen (gibt auch den entsprechenden Erfolg dafür), solange man - um es allgemein zu formulieren - genug optionales Zeug erledigt hat (und nichts davon ist wirklich schwer). Hatte vorhin die Credits mit True Ending laufen, obwohl ich auf Normal gespielt habe.

Es gibt nur eine Trophäe, in der man das True Ending holen muss, während man das gesamte Spiel über auf Nightmare gespielt hat. Das eigentliche Ending ist also hinter gar nichts geblockt.
 
Ich halte das ganz einfach. Wenn ich das Game nur für die Hälfte kaufe, dann kann ich (theoretisch) auch 10€ in Microtransaktions investieren. Wenn der Publisher das so will, gerne. Wenn ich das Game für 100h zocke, bin ich auch bereit mehr dafür hinzulegen.

Ich werde aber kein Spiel neu für 60€ kaufen und dann kann ich es nur mit MT und anderen Lootboxen richtig spielen. Ich werde auch kein Multiplayer-Titel neu kaufen, wenn ich nur mit weiteren Echtgeldinvestitionen die gleichen Chancen habe (wie bei Battlefront 2).

Die können ihre Spiele ja designen, wie sie möchten. Ich werde aber nicht mehr als 60€ ausgeben. Und ich werde auch die Games unterstützen, die solche Sachen nicht implementieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich kotzt das gerade an mit Star Wars Battlefront 2. Ich habe den ersten Teil geliebt und gesuchtet, die Spielzeit wurde in Tagen angezeigt. Ich habe mich so auf den zweiten Teil gefreut. Und dann passiert so ein Scheiß mit den Loot Boxen, die von mir aus in ein Free2Play Spiel passen, aber doch bitte nicht in ein AAA Spiel! Und so haben die mir das echt versaut.

Na, dann hättest Du auch schon den ersten Teil nicht spielen dürfen.
Alle Ultimate Edition Spieler haben doch sofort den Han Solo Blaster bekommen, der allen anderen Waffen deutlich überlegen war und den man erst im letzten Lvl (stufe 50?) als Normalo bekommen hat.

Wenn da einer Geld investieren will für etwas, was sowieso jeder nach etwas Spielzeit bekommt ... soll er.
Schön finde ich das Modell zwar auch nicht, aber irgendwann ist der Geldwerte Vorteil halt auch verbraucht, dann hat das Ding eh jeder.
 
Na, dann hättest Du auch schon den ersten Teil nicht spielen dürfen.
Alle Ultimate Edition Spieler haben doch sofort den Han Solo Blaster bekommen, der allen anderen Waffen deutlich überlegen war und den man erst im letzten Lvl (stufe 50?) als Normalo bekommen hat.

Wenn da einer Geld investieren will für etwas, was sowieso jeder nach etwas Spielzeit bekommt ... soll er.
Schön finde ich das Modell zwar auch nicht, aber irgendwann ist der Geldwerte Vorteil halt auch verbraucht, dann hat das Ding eh jeder.
Der Han Solo Blaster war Rotz. Finde Einzelschuss viel zu schwach. Brauche große Blaster und Dauerfeuer :D
Als die DLCs kamen, waren dort auch bessere Blaster dabei als der von Han Solo.
 
Passt hier, insbesondere sein Fazit am Ende, auch nochmal rein:

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