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ich bin zu wenig in der materie drin.. aber punkt 3 stößt mir sauer auf..
dass schwarzafrika '"nicht mal" eine schrift hatte, ist sehr wohl wertend. und zwar abwertend. so rückständig, die hatten nicht mal eine schrift. sehr unschön. ohne wertung wäre: die hatten keine schrift. dann kann man sich selbst gedanken machen, ob das ein nachteil ist, oder ob die andere wege hatten. aber in dem zusammenhang ist das unangebracht.
bei teil 2 von 3 hab ich auch so meine probleme. eventuell ist es für völker gar nicht so erstrebenswert, fest definierte staaten zu haben. völker ziehen durch die gegend, gehen sich aus dem weg oder kooperieren. alles ohne staatsgrenzen. mit der westlichen vorstellung kommt man da vielleicht nicht weiter, weil diese völker ein anderes bild haben. und die werden in dieses bild von festen grenzen gezwungen.
kann sein, dass ich völlig falsch liege. aber das hat so den geruch von "wir erfolgreichen europäer wissen, was gut für euch ist".. gruselig. und dann obendrauf, willkürliche grenzen waren besser für "die", sonst wäre es noch blutiger geworden. als wüsste man besser, was gut für "die" ist. schon etwas überheblich.
 
Naja, die größten Hochkulturen hatten alle irgendeine Form von Schrift entwickelt, ohne lässt sich ein Staat auch gar nicht organisieren. Und ohne Grenzen lässt sich auch keine homogene Kultur aufbauen - es sei denn man zieht marodierend durch die Gegend wie die Mongolen und übernimmt danach die lokale Kultur.

Ähnlich wie Nordamerika oder Australien hat auch Schwarzafrika es nie zu einer solchen Hochkultur geschafft, wie es sie in Europa, Asien oder Südamerika gegeben hat. Keine imposanten Gebäude, keine Schrift- oder allgemeingültige Bildsprache oder sonstige besondere kulturelle Errungenschaften. Vielleicht auch, weil es auf den Kontinenten nicht so einen Bevölkerungsdruck oder Nahrungsknappheit wie in den anderen Erdteilen gab und es somit keinen Grund für technischen oder kulturellen Fortschritt gab. Wenn man es so sieht könnten die Indianer, Aborigines oder Afrikaner sogar die beste Kultur gehabt haben, weil sie tatsächlich als einzige im Einklang mit der Natur und ihrem Gleichgewicht gelebt haben.
 
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@tagchen Candle möchte dir die These ankreiden, das Afrika ohne den Westen noch schlechter dran wäre. Diese These geht aber aus deinen Ausführungen gar nicht hervor.
Du belegst ediglich deine These, das es Afrika nicht unbedingt besser ginge als jetzt, wenn es den Kontakt mit dem Westen nicht gegeben hätte.
 
Wie sich hier einige echt elitär überlegen fühlen :lol:

Eigentlich ist ja das schlimmste, dass User mit anderen Meinungen hier dann als Bauer, Pöbel oder wie auch immer abwertend beleidigt werden :lol: von der großen "wir sind so tolerant Veganer-Studenten-Diskussions-Fraktion :gerri:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und manche fühlen sich wohl so elitär überlegen, dass sie das Töten von Menschen aufgrund eines Ausrufs gutheißen.

Wer braucht da noch den Rechtsstaat, Gerichte und Gesetze. Hinfort mit diesem unnützen Gewäsch.
 
Wer einen Anschlag verüben will und vorher Allahu Akbar schreit, der ist eh nicht mehr zu stoppen. Außer, du ersetzt jeden zweiten Einwohner durch einen Polizisten.

Solche Aussagen sind einfach nur dumm und realitätsfern und solle den Wutbürger cashen.
 
Das ist das gleiche, als wenn ich rufe: "Ich habe eine Bombe"... wie kann man da seitens des Staates keine Reaktion erwarten :staun:
Weil Allahu Akbar nicht bedeutet "Ich habe eine Bombe".

Hier im Viertel wohnen einige Türken und Araber, da hör ich das öfters. Bei einem Kumpel ist direkt in der Nähe eine Moschee, was meinst du, wie oft der Allahu Akbar auf der Straße hört. Dann wäre das halbe Viertel schon erschossen.
 
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