Also Wissenschaft in allen Ehren. Die leisten gute Arbeit. Vor allem im Bereich der Physik. Also in der Quantenmechanik zum Beispiel. Oder in der Chemie. Wir können auch, dass ist dann eher der mechanische Anteil, richtig gute Ingenieure ausbilden und die bauen dann tolle Sachen.
ABER
im Bereich der Ernährung kannst du die Wissenschaft leider vergessen. Es gibt genau zwei Erkenntnisse, die die da hervorgebracht haben: 1.) Man darf viel Gemüse essen und 2) man sollte sich abwechslungsreich ernähren.
Der Rest gehört leider in die Individual-Biologie und kann nicht verallgemeinert werden. Der eine ist besser dran, wenn er etwas weniger wiegt, der andere, wenn er etwas mehr wiegt. Wieder einer verträgt mehr Kohlehydrate, der nächste kriegt einen Insulin-Anstieg, wenn er eine Tomate ist. Es gibt dazu keine Grundsatzaussagen.
Aber auch Wissenschaftler, obwohl sie es besser wissen, geben Studien in Auftrag und hauen Thesen über die Theke, weil sie einfach Fördermittel und Geld benötigen. Das ist eine Wissenschaftsökonomie, die viele Nebeneffekte hat. Leider bekommt das der "Normalo", der nicht in diesen Bereich arbeitet, nicht mit.
Von daher, das ist die kurze Information. Jede Studie zum Thema Ernährung kann man komplett vergessen.