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MULTI Hellblade: Senua's Sacrifice (+ VR)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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http://deadendthrills.com/gallery/?gid=156
 
war nach dem deadendthrills material irgendwie klar, aber:

Hellblade wird zum Start einen Photo Mode haben
http://gematsu.com/2017/07/hellblade-senuas-sacrifice-reveals-photo-mode
Hellblade: Senua’s Sacrifice will have a “Photo Mode” that allows players to easily capture Senua in action and the scenery of the Viking wildlands, developer Ninja Theory announced.

Photo Mode will include various filters and tools such as camera pan and roll, focal distance, color grading, and more.

Hellblade-Senuas-Sacrifice_2017_07-25-17_003.jpg


:waah:
 
Ich glaub, das Spiel wird zumindest inszenatorisch der neue Benchmark.
Bis God of War erscheint, versteht sich.

Das Gameplay überzeugt mich zwar immer noch nicht, aber egal.

Tüte ich mir gleich noch für die paar Abende vor dem Urlaub ein, denk ich.
 
Würde mir da auch nicht so viel Hoffnung auf ein "klassiches Spiel" machen. Die Entwickler haben mehrmals betont, dass es sich mehr um eine Art von "Kunstprojekt" handle, weshalb sie auch zum Self-Publishing über gehen. Das wird sich denke ich eher in der von dir so verhassten, "bedeutungsschwangeren Artsy Fartsy" Indie Schiene einfinden. Nur halt mit AAA-Qualität, statt 2D oder Pixelmatsch.
 
Muss halt nur gut werden, und nicht so wie Transistor. Mehr wie SS&S EP-gut also, oder Journey. Ganz ohne Vorschlaghammer wie Refns frühere Werke, nicht wie Scharlatan von Trier.

Ich traue es NT aber zu, den Grat zu meistern. Und dann widmen sie sich hoffentlich wieder dem Heavenly Sword-Universum.
 
Wüsste jetzt nicht, wo sich die Pusher und Valhalla Rising grossartig dem Vorschlaghammer bedienen sollten.
Valhalla ist auf den ersten Blick durchaus prätentiös, im Kontext jedoch sinnig und nie didaktisch.

Journey kann man bestimmt ausdiskutieren. Der Spannungsbogen war aber exzellent und ganz ohne Brüche. Eine schlichtweg harmonische Art und Weise, eine Geschichte durch rein audiovisuelle Komponente zu erzählen.
Ich hab das Beispiel aber auch nicht im Zusammenhang mit dem Hammer aufgeführt, sondern als ein gutes Exemplar von Style over Substance. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Vorschlaghammer muss nicht unbedingt auf Worte setzen. Der audiovisuelle Part kann genauso den Hammer schwingen und der ist bei Valhalla Rising und noch mehr bei einem Journey sehr ausgeprägt. Journey war in seiner audiovisuellen Erzählung schon sehr gewollt und gibt in dem Bereich viel subtilere Indie Games. Ich persönlich habe aber selten ein größeres Problem mit dem Vorschlaghammer. Hat mich dementsprechend auch bei Valhalla oder Journey nicht sonderlich gestört.
 
Wie gesagt, es muss einfach im Kontext passen. Audiovisuell darf man meinetwegen so dick auftragen, wie man will, im künstlerischren Rahmen sehe ich da unter Voraussetzung eines harmonischen Gesamtbildes keinerlei Grenzen gesetzt.

Wenn man mir aber irgendwelche Messages einhämmern will, werde ich ungemütlich (wo ich Werke wie Requiem for a Dream verachte, kann ich von Drive nicht genug schwärmen).
Das sehe ich weder in Valhalla Rising gegeben, noch in Journey.
 

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