JohnnyWohlfahrt
Lotterleben braucht keinen Masterplan.
Die Astra-Stube war "mitten im Geschehen"? Durch die TV-Bilder hatte ich einen anderen Eindruck.
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Das meiner Eltern?Siehste Mingo, wegen solcher Kommentare weiß man halt wessen Kind du bist![]()
Das meiner Eltern?
Was war an dem Kommentar denn schlimm? Ich glaub @Mondknallschlumpf konnte damit ganz gut umgehen...

Ok.Guter Spruch
Nein. Du und Candle versucht hier halt eins auf intellektuell und gemäßigt zu machen, als die zwei Beschützer der rechten Werte und der deutschen Verfassung. Die Wahrheit ist aber dass ihr beide politisch ganz links außen anzusiedeln seid.
Das fällt durch solche Sprüche wie deinen eben auf oder durch sowas wie Candle, der rancids (und das mein ich nicht böse, deine Beiträge schätze ich sonst sehr), einem Linksaktivisten aus Hamburg, Beiträge einfach als Wahrheit einstuft. "Nein nein, DIR glaub ich, weil du bist politisch so wie ich."
Übers Internet weis man halt nicht wer hinter dem Computer sitzt, aber es ist nicht schlecht Meinungen einschätzen zu können.
Nur ums Mal gesagt zu haben: Auch ich finde es sehr wichtig, dass man in diesem Land demonstrieren kann. Auch ich bin gegen Polizeigewalt. Aber darum geht es euch eigentlich gar nicht.
So ein Quatsch, dein Post hatte doch nichts anderes im Sinn, als zu diskreditieren. Genauso wie der auch schon wieder.Ja, man könnte einfach stehen lassen was du schreibst. Denn es ist ja per se die richtige Ansicht, oder?
Ich fühl mich nicht getriggert, ich hab nur meine Beobachtung hier wieder gegeben.
Ich würde mich selbst übrigens auch ein ganzes Stück weiter links als der Mitte ansiedeln, aber wenn da blöder scheiß passiert und Demos geplant werden nur um zu eskalieren, dann muss man das auch als solches aussprechen.
Das klingt bei dir so, als hättest du irgendeine Verschwörung aufgedeckt. Dabei mache ich ja gar keinen Hehl daraus, dass ich politisch links stehe (ganz links außen klingt dann aber doch etwas zu verrucht).Die Wahrheit ist aber dass ihr beide politisch ganz links außen anzusiedeln seid.
Was ist denn das für eine abwegige Unterstellung?Nur ums Mal gesagt zu haben: Auch ich finde es sehr wichtig, dass man in diesem Land demonstrieren kann. Auch ich bin gegen Polizeigewalt. Aber darum geht es euch eigentlich gar nicht.
Und keine Ahnung, zum wievielten Male ich das jetzt schreibe, keiner, ja wirklich absolut keiner hier hat die Randalierer hier verteidigt oder es gutgeheißen.
Weil du es anscheinend immer noch nicht verstanden hast.Doch, über was hab ich denn mit euch die letzten Seiten diskutiert? Die angemeldete Welcome to Hell Demo wurde von euch aus Schärfste verteidigt und sie war einfach nur blöder deeskalierender scheiß. Aber gut. Wenn du meinst dass ich das falsch sehe, dann haben wir da andere Ansichten.
Weil du es anscheinend immer noch nicht verstanden hast.
Wir verteidigen eine genehmigte, abgesprochene und von beiden Seiten durchgeplante Demo. Nicht mehr und nicht weniger.
Lies dir ansonsten einfach nochmal den Kommentar von Prantl durch, den ich hier gepostet habe und den ich zu 100% unterschreibe.
Vielleicht hören deine Unterstellungen dann endlich mal auf.
Etwas heruntergebrochen könnte man sagen, dass ich versucht habe den Rechtsstaat zu verteidigen und auf die Bedeutung der Gewaltenteilung hinzuweisen, was du bis heute aber noch immer nicht so richtig verstanden zu haben scheinst.Doch, über was hab ich denn mit euch die letzten Seiten diskutiert? Die angemeldete Welcome to Hell Demo wurde von euch aus Schärfste verteidigt und sie war einfach nur blöder deeskalierender scheiß. Aber gut. Wenn du meinst dass ich das falsch sehe, dann haben wir da andere Ansichten.
Nein, ihr verteidigt eine genehmigte Demo, die von Linksautonomen angemeldet wurde um zu eskalieren. Das wurde im Vorfeld so von der Roten Flora kommuniziert. Da hat die Rote Flora im Vorfeld versucht mit der Polizei zu verhandeln, wie viele Demonstranten vermummt sein dürfen. Warum vermummt man sich? Genau, weil man Straftaten plant und nicht identifiziert werden möchte.
Nur weil man etwas darf, heißt das nicht, dass man das sollte, dass das die richtige Vorgehensweise ist oder dass es richtig ist.
Gleichzeitig verurteilt ihr die Polizei für ihr ebenfalls rechtmäßiges Vorgehen eine Demo aufzulösen bei der hunderte schwarz gekleidete Vermummte Menschen auftreten.
Deshalb kritisiere ich euch, das ist keine Unterstellung...
Gute Nacht.Weil du es anscheinend immer noch nicht verstanden hast.
Etwas heruntergebrochen könnte man sagen, dass ich versucht habe den Rechtsstaat zu verteidigen und auf die Bedeutung der Gewaltenteilung hinzuweisen, was du bis heute aber noch immer nicht so richtig verstanden zu haben scheinst.
Die Polizei ist nicht für die Beurteilung der Angemessenheit einer Demonstration zuständig, dieser Pflicht kommen im Vorfeld die Gerichte nach.
Wenn du jetzt also argumentierst, dass die Demo mit dem Namen und mit dem Motto und mit diesen Protagonist*innen ja ohnehin zum Scheitern verurteilt ist und die Polizei damit jedes Recht hat, die Demo nicht stattfinden zu lassen, dann argumentierst du damit, dass sich die Exekutive über die Judikative stellen darf und dann haben wir schlicht die Rechtsstaatlichkeit hinter uns gelassen und sind beim Polizeistaat angelangt.
Und daher spielt es auch keine Rolle, ob ich politisch links bin oder das Motto dämlich finde oder nicht jeden mag, der bei dieser Demo aufmarschiert. Aber ich sehe es als brandgefährlich an, wenn die Polizei meint es besser zu wissen als die Gerichte vor ihr, die der Demonstration die Genehmigung erteilt haben.
Aber das habe ich alles schon mehrmals geschrieben.

Die Polizei hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass eine/die Demo stattfinden kann.Äh was?
Ihr unterstellt mir doch laufend so einen Quatsch. Die Demonstranten waren vermummt, das ist gegen jedes Recht und deshalb hatte die Polizei das Recht, die Demo aufzulösen.
Wäre niemand vermummt gewesen und das eine friedliche Demo, dann wäre ich voll auf eurer Seite. Die Polizei hat in der Tat kein Recht zu entscheiden ob eine Demo zugelassen ist. Aber sie haben das gute Recht eine Demo aufzulösen deren Teilnehmer gegen das Gesetz handeln.
Die Gerichte haben die Demo zugelassen unter der Auflage, dass sich die Teilnehmer an geltendes Recht halten. Das haben sie nicht. Und deshalb wurde die Demo aufgelöst. Ihr versucht das hier laufend anders darzustellen.
Genau das wäre aber nicht rechtens und daher argumentiert so ja nicht Mal die Polizei.Die Gerichte haben die Demo zugelassen unter der Auflage, dass sich die Teilnehmer an geltendes Recht halten. Das haben sie nicht. Und deshalb wurde die Demo aufgelöst. Ihr versucht das hier laufend anders darzustellen.
@RPS. Die Demo war genehmigt, ohne weitere Auflagen (so wie ich das gelesen habe). Das entscheiden Gerichte, nicht die Polizei.
Problematisch wird es dann, wenn die Polizei der Meinung ist "Nö, das akzeptieren wir aber nicht weil wir eigentlich der Meinung sind, dass diese Demo besser nicht stattfinden sollte."
Das entspricht nicht der Idee der Gewaltenteilung in diesem Staat und ich und andere Leute finden es problematisch, wenn sich die Polizei dieses rechtsstaatlichen Prinzips widersetzt.
Und nochmal: das hat wenig damit zu tun, ob man die Beweggründe der Organisator*innen unterstützt oder nicht. Und schon gar nicht bedeutet das, dass man die Gewalt im Anschluss schönreden will.
Es bedeutet nur folgendes: Eine genehmigte Demo ist eine genehmigte Demo und die Polizei ist dafür da, um diese Demo zu ermöglichen, nicht um sie zu verunmöglichen.
Man kann sicher darüber diskutieren, inwiefern das Handeln der Polizei dennoch richtig war. Ich bin der Meinung, dass die Polizei mehr dafür hätte tun müssen, um das Demonstrationsrecht von Tausenden Menschen zu wahren. Man kann anderer Meinung sein.
Sehr interessantes Interview des Soziologen und Protestforscher Simon Teune von der TU Berlin in der SZ.
Er spricht genau das an, was ich hier auch stets versucht habe mit meiner Kritik deutlich zu machen. Ich denke, auch @BitByter findet sich dort sehr gut mit seiner Position repräsentiert. Ich poste hier einen Ausschnitt des Interviews, weil ich weiß dass genügend User hier vermutlich notorische Link-Verweigerer sind, würde aber dennoch darum bitten, das komplette Interview zu lesen, sofern man dazu Stellung beziehen will.
"Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert" (sueddeutsche.de)
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