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Aber auch das ist doch ziemlich daneben... warum sollen meine Kinder und meine Kindeskinder nichts davon haben, wenn ich mich anstrenge? BTW fänd ich das ziemlich übel... ist ja so, als würde jedes Kind bei "New Game" statt "New Game +" starten![]()
Unser Steuersystem bevorteilt immernoch die "Reichen", auch wenn die "Reichen" das nur ungern laut sagen. Da ergeben sich Möglichkeiten, die der Normalsterbliche nicht hat. Das Problem ist halt nur... je mehr Geld man hat, desto weniger gern gibt man davon ab.
Sex am Zaun, Gruppenpinkeln, Sachbeschädigung – Berliner Polizisten benehmen sich beim Einsatz in Hamburg so daneben, dass sie nach Hause geschickt werden. Ihre Rechtfertigung: Es sei so langweilig gewesen.
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Auf privaten Fotos ist eine feuchtfröhliche Party vor den Containern zu sehen, einige Polizisten recken jubelnd die Arme und Getränke in die Luft. Die Bilder vom Morgen danach zeigen den Hof voller Flaschen und Müll. Laut „Spiegel“ hatten Polizisten aus Nordrhein-Westfalen auf das Verhalten der Berliner Kollegen aufmerksam gemacht.
Polizeisprecher Thomas Neuendorf bestätigte der „Berliner Morgenpost“, es gehe um den Vorwurf des Geschlechtsverkehrs in der Öffentlichkeit, Sachbeschädigung und um Alkoholexzesse. „Dieses Verhalten ist peinlich für die Berliner Polizei“, sagte Neuendorf. Die Beamten müssten mit drastischen Konsequenzen rechnen. Polizeipräsident Klaus Kandt soll wegen des Verhaltens aufgebracht sein.

Wobei die Grenzen teilweise auch wirklich unverständlich gezogen werden. Man muss ja auch an den Mittelständler denken, der zahlreiche Ausgaben hat. Der verdient jetzt in meinem Beispiel auch ganz ordentlich. Allerdings überspringt er beim Einkommen gerade so die Grenze und zahlt den Spitzensteuersatz. Der Mittelständler auf der anderen Straßenseite liegt gerade so unter der Bemessungsgrenze und zahlt den Spitzensteuersatz nicht. Da wo die Grenze derzeit gezogen ist, finde ich persönlich, liegt sie nicht unbedingt richtig.
Der dann etwas mehr als das verdient, was man durch ihn gespaart hatKorrekt.
Für solche Dinge hat man dann aber seinen Steuerberater, der genau so etwas zu verhindern weiss.![]()
ich glaube nicht, dass er den unternehmersichen mittelstand meinte.Na ja, ein gut wirtschaftender Mittelständler hat schon viele Möglichkeiten, sein Einkommen zu beeinflussen und lenken. Im Zweifelsfall investiere ich halt in meinen Betrieb, bevor sich das Finanzamt den Teil nimmt. Ich hab immernoch Kunden, die kurz vor Jahresende unbedingt ein neues Auto "brauchen"...
ich glaube nicht, dass er den unternehmersichen mittelstand meinte.
Weiss nicht? Mittelständler wird irgendwie meist bei Selbständigen benutzt.

Hier schiesst sich doch niemand auf Selbständige ein.
Du wirst aber nicht abstreiten, dass Selbständige einfach mehr Möglichkeiten haben, Geld (wenn zu viel davon vorhanden ist) so umzuverteilen, dass es nicht voll versteuert werden muss. Als Selbständiger hast du ja auch die Möglichkeit, diverseste Ausgaben von der Steuer abzusetzen, wie z.B. Kosten des Firmenwagens. Klar kostet die Karre immernoch Geld, welches erstmal erwirtschaftet werden muss, aber als normaler Arbeitnehmer würde mich das gleiche Auto inkl. aller Betriebskosten mehr "kosten".
Du bist dir aber schon im klaren darüber, dass die Leute in der Gastro im Deckmantel des Trinkgeldes oft vorsätzlich unterbezahlt werden (von den Unternehmern welche das Trinkgeld selbst einstreifen will ich gar nicht erst anfangen)? Ich habe selbst während des Studiums in der Branche gearbeitet und kenne viele Leute aus der Gastronomie. Dank Trinkgeld super verdienende Gastromitarbeiter halte ich für einen ziemlich zynischen Mythos.
oh ja, das durfte ich nach meinem umzug auch feststellen, wie "super" so ein firmenwagen sein kann, haben sich doch meine bemessungen bei der lohnsteuer verdreifacht.Nur das hier der kleine Punkt vergessen wird, dass er eben nicht alle Kosten geltend machen kann (wie so allgemein im Volksmund der Eintrug ist), sondern er eben die private Nutzung auch noch versteuern muss. Ich habe genug Fälle von Mandanten (und bei mir persönlich ist es auch so), da ist es günstiger das Auto nicht auf die Firma zu nehmen und es privat anzuschaffen, da man im Extremfall sogar noch draufzahlt. Es ist nicht so, dass ich mir nen BMW für netto 60K kaufen kann und der mich am Ende dann nur nach Steuern 30K gekostet hat. Die Eigennutzung wird da Vorneweg im Normalfall schonmal mit einem zusätzlichen Umsatz von 7K gebucht und wenn ich dann noch Fahrten Wohnung Arbeit habe steigt der Betrag nochmal. Natürlich lohnt ein Auto dann, wenn ich wirklich viel beruflich fahre. Aber dann ist es ja nur mehr als Recht wenn ich es auch geltend machen kann.
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