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MOVIE Alien: Covenant

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Concept Arts waren schonmal fett mMn.

Waren ein paar Schicke dabei, das stimmt. Aber Blomkamp hab ich einfach in Inszenierung und stilistisch zu sauber und steril in Erinnerung. Mag dich bei der Einschätzung täuschen und er würde passen. Aber aktuell reizt mich das einfach null.

Edit: So oder so aber bitte keine Ripley und keine Hicks einbauen.
 
Und das interessiert mich einfach nicht und macht in Hinblick auf Teil 3 schlicht keinen Sinn. Ich mag auch dieses verkrampfte Aufgreifen von alten Charakteren einfach nicht. Gerade bei Alien ist man, wenn es richtig angestellt wird, nicht zwangsläufig auf wiederkehrende Charaktere angewiesen.
 
Blomkamp wollte ja damit eigentlich bewirken, dass Teil 3 und 4 nicht mehr Kanon sind. Aber das One Hit Wonder soll bloss wegbleiben von der Franchise. Der soll erstmal wieder einen wirklich guten Film drehen.
 
Ist mir bewusst. Aber ich verstehe den Sinn und zweck der Übung einfach nicht. Fincher wird es vielleicht freuen, weil Teil 3 eh hasst und vielleicht ist auch Whedon glücklich, weil er nicht mag, was Jeunet da fabriziert hat, aber letztlich ist es für mich Teil des Kanons. Mit welcher Berechtigung macht man dann eine alternative Timeline auf oder deklariert etwas plötzlich Filme als nicht Kanon-konform? Da tue ich mich schwerer damit, Prometheus und Covenant in dieselbe Timeline zu quetschen.
 
Geil !! Kommt langsam in Fahrt. Gerade als die Gedanken drohten, sich mit dem morgigen Kindergeburtstag zu befassen, zieht der Film merklich an.
Das Ende kam erwartet und trotzdem schafft es Scott, dass ich mir sehnsüchtig wünsche, bald den nächsten Teil zu sehen. Sehr, sehr gute Unterhaltung. Wobei Prometheus für mlch das deutlich bessere Pacing hat.
 
WTF, komm grad aus dem Kino und denk mir nur WTF?! Was für eine epic fuck"@! scheiße. Mir hat Prometheus sehr gut gefallen, aber die Nummer hier ist einfach nur stupide. Und die "Überraschung" am Ende war spätestens nach dem Haare schneiden so vorhersehbar wie Heiligabend am 24.12. bin total enttäuscht, kackfilm. Nur der Xeno war Anfangs nett, dann kamen mir das design irgendwo her bekannt vor
 
Mir hat er insgesamt gut gefallen, aber es gibt leider auch so einige Mängel: Die "große Wendung" ist einfach extrem vorhersehbar, einige Mitglieder verhalten sich leider viel zu dumm und es fehlt etwas an Drive. Prometheus war einfach deutlich kurzweiliger und teilweise spannender. Der ruhige Anfang hat mir sehr gut gefallen, erinnerte an ein paar Sci-Fi Klassiker. Die Story an sich war auch ziemlich cool, mich störte es in dem Fall nicht, dass das "Mysterium" gelüftet wurde. Denn es war imo plausibel und gut rüber gebracht. (Ich mag die Alien Filmreihe sehr, hab aber keine tiefergehende Ahnung vom Universum).
Letztendlich bleibt der Film unter den Möglichkeiten, die Alien bietet. 7/10
 
Also wir hatten heute die Wahl zwischen Saal 1 Alien und Saal 2 Hanni und Nanni.......
....mein Bauchgefühl sagt mir wir haben mit Alien die falsche Wahl getroffen
Ich war echt enttäuscht......ewig gedauert bis es mal richtig los ging, dann dann sowas von vorhersehbar, obendrein war mir das zuwenig Alien.
Klar werden einige Fragen von Prometheus endlich gelüftet, dies geht meiner Meinung zu Lasten der Aktion.
Ein Sci-Fi wenn nix besseres im Fernsehn läuft, mehr war es für mich nicht ( und das sag ich als Alien Fan). Glaub nicht dass ich mir den Film mehrfach geben werde wie die Vorgänger.
5/10
 
Zuletzt bearbeitet:
RLM bringts oftmals einfach herrlich rüber. Fand schon die Rogue One "Review" weltklasse :D

hab auch so einige Probleme mit Alien: Covenant. Oder eher Michael Fassbender: Covenant. Die Thematik find ich ja gar nicht mal so uninteressant. Allerdings fand ich den Ansatz in Prometheus sehr viel vielversprechender und hoffe, da wird der Bogen doch nochmal gespannt. Da wurden imo eigentlich viele interessante Fragen aufgeworfen. Fast alle davon wurden mit diesem Film aber erstmal über den Haufen geworfen zu Gunsten einer Fassbender One Man Show.

Ach ja, ganz nebenbei gibts auch noch eine selten dämliche Crew. Man kann ja oftmals über ein paar Entscheidungen hinweg sehen, die man gemütlich von seinem Sitz aus natürlich ganz anders regeln würde. Aber zwei Dinge schießen für mich einfach nur absolut übers Ziel hinaus:
Der Ersatzcaptain macht ja schon mit seiner Entscheidung auf einem völlig unerforschten und einem in 10 Jahren nicht georteten Planeten völlig ohne Schutzkleidung zu landen nicht gerade den hellsten Eindruck. Dann beobachtet er, wie David anscheinend mit einem der Aliens kommuniziert und nicht gerade begeistert davon ist, als er seine einzig richtige Entscheidung fällt und das Ding durchsiebt. Daraufhin wird er in die Höhle der lustigen Experimente eingeladen, sieht wie David alle möglichen Embryos und weiß der Teufel was da aufbewahrt und ist kein bisschen misstrauisch, wenn man ihm sagt, er solle doch bitte mal genauer in so ein Ei hinein lunsen? Da lassen sich ja 5-Jährige schwieriger verarschen.

Warum man einem Androiden, der offensichtlich genau so aussieht wie derjenige, den man selbst dabei hat, und von dem man weiß, dass er einem am liebsten ein paar Aliens einpflanzen würde, nicht ein paar Sicherheitsfragen stellt, bevor man ihm sein Leben anvertraut, will mir auch nicht so recht in den Kopf. Ich hoffe mal wenn die Menschheit wirklich soweit sein sollte, weiter als bis zum Mond zu fliegen, schicken sie nicht die naivsten Individuen los, die man auf der Erde so auftreiben kann

Ansonsten ein paar nette Szenen, Fassbender spielt gewohnt klasse aber Spannung kommt zu keiner Zeit auf. Die letzten 20 Minuten hat man so irgendwie alles schon mal gesehn. Die Figuren sind einem da eh schon scheiß egal und das Ende kann man sich auch denken. Wirkt wie reiner Fanservice und für mich wie lazy film making.

Alles in allem muss ich mir den wirklich nicht nochmal geben. 5/10
 
RLM bringts oftmals einfach herrlich rüber. Fand schon die Rogue One "Review" weltklasse :D

hab auch so einige Probleme mit Alien: Covenant. Oder eher Michael Fassbender: Covenant. Die Thematik find ich ja gar nicht mal so uninteressant. Allerdings fand ich den Ansatz in Prometheus sehr viel vielversprechender und hoffe, da wird der Bogen doch nochmal gespannt. Da wurden imo eigentlich viele interessante Fragen aufgeworfen. Fast alle davon wurden mit diesem Film aber erstmal über den Haufen geworfen zu Gunsten einer Fassbender One Man Show.

Ach ja, ganz nebenbei gibts auch noch eine selten dämliche Crew. Man kann ja oftmals über ein paar Entscheidungen hinweg sehen, die man gemütlich von seinem Sitz aus natürlich ganz anders regeln würde. Aber zwei Dinge schießen für mich einfach nur absolut übers Ziel hinaus:
Der Ersatzcaptain macht ja schon mit seiner Entscheidung auf einem völlig unerforschten und einem in 10 Jahren nicht georteten Planeten völlig ohne Schutzkleidung zu landen nicht gerade den hellsten Eindruck. Dann beobachtet er, wie David anscheinend mit einem der Aliens kommuniziert und nicht gerade begeistert davon ist, als er seine einzig richtige Entscheidung fällt und das Ding durchsiebt. Daraufhin wird er in die Höhle der lustigen Experimente eingeladen, sieht wie David alle möglichen Embryos und weiß der Teufel was da aufbewahrt und ist kein bisschen misstrauisch, wenn man ihm sagt, er solle doch bitte mal genauer in so ein Ei hinein lunsen? Da lassen sich ja 5-Jährige schwieriger verarschen.

Warum man einem Androiden, der offensichtlich genau so aussieht wie derjenige, den man selbst dabei hat, und von dem man weiß, dass er einem am liebsten ein paar Aliens einpflanzen würde, nicht ein paar Sicherheitsfragen stellt, bevor man ihm sein Leben anvertraut, will mir auch nicht so recht in den Kopf. Ich hoffe mal wenn die Menschheit wirklich soweit sein sollte, weiter als bis zum Mond zu fliegen, schicken sie nicht die naivsten Individuen los, die man auf der Erde so auftreiben kann

Ansonsten ein paar nette Szenen, Fassbender spielt gewohnt klasse aber Spannung kommt zu keiner Zeit auf. Die letzten 20 Minuten hat man so irgendwie alles schon mal gesehn. Die Figuren sind einem da eh schon scheiß egal und das Ende kann man sich auch denken. Wirkt wie reiner Fanservice und für mich wie lazy film making.

Alles in allem muss ich mir den wirklich nicht nochmal geben. 5/10

Habe den Film nun auch gesehen und kann mich @Crozzbow nur anschließen: max 5/10

Never trust a smiling robot

Kaum aus dem Kino raus, schon fast wieder vergessen...
 
Keine Ahnung wohin damit. Aber fand es zu schick, um es nicht mit euch zu teilen:
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Fand den Film ganz gut für das was er sein will. Etwas wirres pacing würde ich ihm vorwerfen und der Part in dem Tempel hat nicht ganz gezündet bei mir. Trotzdem war er von der Stimmung und der Inszenierung her sehr nah an dem was ich erwartet habe. Kann mich also nicht wirklich beschweren und würde 3/5 geben.
 
Ein Spagat zwischen der Vision hinter Prometheus und dem Stil der originalen Alien Reihe. Finde das ist ganz gut gelungen.

Bei der Einschätzung des Spagats gebe ich die recht, bei der Beurteilung dessen nicht so recht, auch wenn ich die Kritikpunkte ähnlich sehe. Und vermutlich gar die selbe Wertung geben würde. :D
 
Als eigenständiger Film hätte ich mich auch nicht so daran gestört. Nur als Alien-Film wurde der Xenomorph einfach völlig verschenkt. Da kämpft der Alien-Fan in mir gegen dem SciFi-Freund, weil der Spagat in meinen Augen leider nicht so recht glücken möchte.
 
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