Der amerikanische Verband Entertainment Software Association hat seine neueste Studie zum amerikanischen Videospielemarkt herausgegeben. Die Amerikaner haben im vergangenen Jahr 2016 rund 24,5 Milliarden US-Dollar für Spielecontent ausgegeben, ein sattes Plus von 1,3 Millarden. Die Bedeutung von digitalen Verkäufen hat dabei weiter zugenommen. 74% Prozent der Verkäufe werden mit digitalen Produkten erzielt, nur noch 26% mit physischen Datenträgern. Die digitalen Zahlen beinhalten DLC, Mobile, Free2Play und Abomodelle. 2010 hatten digitale Formate noch einen Anteil von lediglich 31%.
Als wichtigsten Faktor für die Kaufentscheidung geben die Kunden mit 67% Zustimmung die Grafik des Spiels an. Es folgen die Faktoren Preis des Spiels, Story, Onlinemodi und Marke der Spieleserie.
Als wichtigsten Faktor für die Kaufentscheidung geben die Kunden mit 67% Zustimmung die Grafik des Spiels an. Es folgen die Faktoren Preis des Spiels, Story, Onlinemodi und Marke der Spieleserie.