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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dass man gerade in Tunneln Unfälle vermeiden will, hat schon seinen Sinn. Tut man aber natürlich nicht, wenn man Geschwindigkeitsdifferenzen von 80% oder so hat.

Ich meine, ich fahre auch zu schnell (, um mich dem Verkehrsfluss anzupassen), aber kann nicht verstehen, wie man das Problem immer beim Blitzer oder sonstwo sucht, wenn man zu schnell gefahren ist und erwischt wurde.

ich weiß jetzt nicht, ob das an mich gerichtet war. :ulgy:

ich beschwere mich jedenfalls nicht, unverständnis besteht teilweise aber schon.
 
ich mach das doch gar nicht so extrem und nur, wenn es die strecke eben auch hergibt.

Das Problem, welches ich sehe ist folgendes: Selbstüberschätzung. Ob das die Strecke hergibt, oder nicht, entscheidet ja nicht derjenige, der sich dazu in der Lage fühlt 100 zu fahren, wo nur 60 erlaubt sind. Es kommen noch andere Faktoren hinzu, weswegen es überhaupt eine Beschränkung gibt.

Theoretisch ist das sicherlich auch kein Problem das zu machen. Nur haben wir es eben nicht mit einem theoretischen Szenario zu tun. Leider kommt noch erschwerend dazu, dass Gesetze leider für alle gelten müssen. Und nicht nur für Trottel, die es sonst nicht besser hinkriegen.
 
Es kommen noch andere Faktoren hinzu, weswegen es überhaupt eine Beschränkung gibt.
die für meine situationen dann alle nichtig wären. ich spreche hier nur von ausgewählten situationen zu zeiten, an denen nichts los ist und es die bekannte strecke hergibt. und selbst dann fahr ich nur meine 10 zu viel, ich assi.
aber ich mach jetzt lieber auch den frequenzberater.
 
Mal ein kleines Gedankenexperiment:

Angenommen irgendeine Grünen-Uschi setzt aufgrund Ihrer Ideologien durch dass auf dem kompletten Straßennetz in Deutschland nur noch Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf. Überall werden trotz Protest entsprechende Schilder aufgestellt. Jetzt fährt jemand Abends ausserorts auf freier Straße 10 Km/h und wird geblitzt. Sagst du dem dann auch völlig unkritisch "So sind halt die Regeln, halt dich dran" ?
 
Die einzigen Blitzer, bei denen ich die Kritik verstehen kann, sind die, die wirklich sehr knapp nach neuen Geschwindigkeitsbeschränkungen stehen. Ansonsten... fahrt halt nicht 70 in ner 50er Zone. Mit knapp 60 auf dem Tacho passiert in ner 50er Zone nix, egal wie viele Blitzer da stehen.
Naja kostet dann halt 10€ ab 6/7 km/haben blitzen die ja schon.

Zweispurige Autobahn, ich fahr links 130 bei erlaubten 120 und finden kommen Drängler immer noch an und wollen vorbei. Dabei fahr ich schon schneller als erlaubt... Totaler nervig.
 
Naja kostet dann halt 10€ ab 6/7 km/haben blitzen die ja schon.

Zweispurige Autobahn, ich fahr links 130 bei erlaubten 120 und finden kommen Drängler immer noch an und wollen vorbei. Dabei fahr ich schon schneller als erlaubt... Totaler nervig.

Der Tacho zeigt ja in der Regel etwas zu viel an, dazu noch 3km/h Toleranz. Da geht kein Blitzer bei knapp 60 laut Tacho los.
 
Mal ein kleines Gedankenexperiment:

Angenommen irgendeine Grünen-Uschi setzt aufgrund Ihrer Ideologien durch dass auf dem kompletten Straßennetz in Deutschland nur noch Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf. Überall werden trotz Protest entsprechende Schilder aufgestellt. Jetzt fährt jemand Abends ausserorts auf freier Straße 10 Km/h und wird geblitzt. Sagst du dem dann auch völlig unkritisch "So sind halt die Regeln, halt dich dran" ?
Warum sollte das irgendeine "Grünen-Uschi" schaffen? In was für einer Welt soll das passieren? Wenn dir die Regeln nicht passen, dann ändere sie politisch. Bzw. setzt dich dafür ein. Grundsätzlich sind die Regeln und Gesetze dafür da, dass unsere Gesellschaft funktioniert. Letztlich darf sich ja jeder aussuchen, ob er dagegen verstößt. Er muss halt nur mit den Konsequenzen leben...
 
Lass sie doch einfach vorbei wenn Platz genug ist und Spiel nicht den Erzieher. Jeder ist doch für seinen eigenen Shit verantwortlich.

(Drängeln geht natürlich gar nicht)
Das mach ich ja auch, aber genau wie er werde ich nicht rüber ziehen. Abbremsen müssen, nur damit er vorbei kommt. Wenn ich dann wieder Platz habe. Fahre ich auch rüber. Er bringt nur sich und andere in Gefahr und hat meistens eh kaum was davon.
 
die für meine situationen dann alle nichtig wären. ich spreche hier nur von ausgewählten situationen zu zeiten, an denen nichts los ist und es die bekannte strecke hergibt. und selbst dann fahr ich nur meine 10 zu viel, ich assi.
aber ich mach jetzt lieber auch den frequenzberater.

Ja, eben nicht. Genau das meine ich. Mach du doch mal einen Fehler, oder lass doch mal was an deinem Auto kaputt gehen, Glasscherbe auf der Straße, oder was auch immer. Und dann haste im Tunnel halt mal Pech gehabt. Außerdem geht es hier nicht um 10km/h zu viel, sonder ich habe nur DEIN Beispiel aufgegriffen. Und dein Beispiel war, du könntest auch 100 fahren, wo nur 60 erlaubt ist.
 
Mal ein kleines Gedankenexperiment:

Angenommen irgendeine Grünen-Uschi setzt aufgrund Ihrer Ideologien durch dass auf dem kompletten Straßennetz in Deutschland nur noch Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf. Überall werden trotz Protest entsprechende Schilder aufgestellt. Jetzt fährt jemand Abends ausserorts auf freier Straße 10 Km/h und wird geblitzt. Sagst du dem dann auch völlig unkritisch "So sind halt die Regeln, halt dich dran" ?

Also davon ab, dass dein Gedankenexperiment total Unsinn ist, und du das natürlich auch selbst weißt: Klar. Der Blitzer ist nicht daran Schuld, dass man zu schnell gefahren ist. Wer die gegebene Begrenzung bewusst überschreitet, braucht sich NICHT beschweren, wenn er geblitzt wird. Punkt. In den meisten Fällen stehen Blitzer schon da, wo sie auch stehen sollten. Ausnahmen gibts immer.

Davon ab, würde niemand auf die Idee kommen, nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren zu lassen. Ich bezog mich auf @hank scorpio, der meinte, er könnte auch 100 fahren, wo nur 60 erlaubt sind. Am besten im Tunnel.
 
Warum sollte das irgendeine "Grünen-Uschi" schaffen? In was für einer Welt soll das passieren? Wenn dir die Regeln nicht passen, dann ändere sie politisch. Bzw. setzt dich dafür ein. Grundsätzlich sind die Regeln und Gesetze dafür da, dass unsere Gesellschaft funktioniert. Letztlich darf sich ja jeder aussuchen, ob er dagegen verstößt. Er muss halt nur mit den Konsequenzen leben...
In Köln etc sind doch auf dem Rind schon überall nur 30 kmh :ugly: fühlt sich jetzt nur bedingt besser an
 
Warum sollte das irgendeine "Grünen-Uschi" schaffen? In was für einer Welt soll das passieren? Wenn dir die Regeln nicht passen, dann ändere sie politisch. Bzw. setzt dich dafür ein. Grundsätzlich sind die Regeln und Gesetze dafür da, dass unsere Gesellschaft funktioniert. Letztlich darf sich ja jeder aussuchen, ob er dagegen verstößt. Er muss halt nur mit den Konsequenzen leben...

Es ging hier lediglich um eine theoretische Frage und nicht darum wie realistisch das Szenario ist.
 
Da liegt eine Glasscherbe auf der Straße und ich krache direkt in eine Tunnelwand? Du fährst nicht viel Auto, oder?

Das ist doch nur ein Beispiel für einen Reifenplatzer. Kommt übrigens öfter mal vor. Siehe hier:

http://www.focus.de/regional/thueri...fuer-unfall-im-autobahntunnel_id_5730158.html

http://www.tt.com/panorama/unfall/8...öste-schweren-unfall-im-milser-tunnel-aus.csp

http://www.stuttgarter-nachrichten....e18.1d55c087-691b-40f7-b6d6-c72a04c6a798.html

Das sind jetzt nur mal drei schnelle Beispiele für REIFENPLATZER IM TUNNEL.
 
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