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PS4/PC Horizon Zero Dawn (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Empfinden darüber ist ja auch wieder so ne individuelle Kiste.

Nicht bei den vielen dämlichen Fehlern und komplett unglaubwürdigen Technologien in Star wars. Das kann man ganz objektiv begründet scheiße finden :D.

Aber egal, hier geht es ja um Horizon, dass mich einfach positiv überrascht hat, mit einer Erklärung die ich nicht nur akzeptieren kann, sondern für mich das ganze Spiel anhebt.

Und bei dem Szenario hab ich eigentlich fast erwartet, dass mir die Auflösung sauer aufstößt.
 
Ach, Leute, stellt euch doch nicht so dumm. Es geht hier nicht darum, ob die Story gut ist oder nicht, und wie ausführlich sie ausgebaut ist. Darum geht es mir nicht, darum geht es dem Autor nicht. (Lernt lesen.) Sonst wäre Mass Effect selbstverständlich eine weitaus 'größere' Scifi. Und Star Wars natürlich auch. Es geht darum, ob Horizon den Anspruch von 'hard science fiction' hat, d.h. sich ernster Futurologie unterwirft so wie es die genannten Autoren im Artikel tun.

Aber es ist halt das KT. Weil man einfach keine Ahnung von gar nichts hat, kommen dann so völlig inkompetente Posts wie von Laruzo, dass das Spiel ja schon "sifi" ist oder die unausweichliche Kritik an der Kritik von dynosys. Ist es echt so schwer sich über Inhalte zu unterhalten?
 
Als wissenschaftlich fundiert kann man Zero Dawn kaum sehen, aber immerhin versucht einen das Spiel nicht für dämlich zu verkaufen oder drückt sich ganz um Erklärungen.

In der heutigen Spielelandschaft ist das mehr, als die meisten Titel überhaupt versuchen.
 
@eape

Das Problem an Futurologie fängt doch damit an, dass sie in aller Regel nicht wissenschaftlich begründet ist. Weil es einfach Dinge gibt, die nicht vorhersehbar sind, uns heute unwahrscheinlich bis undenkbar erscheinen.

Ich brauch da jetzt keine Grundsatzdiskussion, da ich mich viel zu wenig mit der Thematik beschäftige. Aber ganz ehrlich, ich halte es für genauso unwahrscheinlich, dass wir Menschen irgendwann auf einem fremden Planeten mit Aliens ein Bier trinken wie die Tatsache, dass irgendwann Menschen auf die Jagd nach Robo-Dinos gehen. Beides sind bisher eher wilde Spekulationen, SciFi halt.

Aber ich hab ja auch geschrieben, dass hier wieder in Extremen gedacht wird. Ich habe deinen Absatz gelesen, weil ich den Artikel zwecks Spoiler nicht lesen kann.
 
Aber ganz ehrlich, ich halte es für genauso unwahrscheinlich, dass wir Menschen irgendwann auf einem fremden Planeten mit Aliens ein Bier trinken wie die Tatsache, dass irgendwann Menschen auf die Jagd nach Robo-Dinos gehen. Beides sind bisher eher wilde Spekulationen, SciFi halt.

Worauf arbeiten die Menschen denn hin? Darauf, andere Planeten besiedeln zu können oder Robodinos zu erschaffen?
 
Ich bin sehr, sehr unsicher... :D
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Ah, I see.

Wir arbeiten darauf hin, andere Planeten zu besiedeln, weil die Robo-Dinos die Kontrolle übernommen haben. Man muss nur 1 und 1 zusammenzählen. :D
 
@eape

Das Problem an Futurologie fängt doch damit an, dass sie in aller Regel nicht wissenschaftlich begründet ist. Weil es einfach Dinge gibt, die nicht vorhersehbar sind, uns heute unwahrscheinlich bis undenkbar erscheinen.

Ich brauch da jetzt keine Grundsatzdiskussion, da ich mich viel zu wenig mit der Thematik beschäftige. Aber ganz ehrlich, ich halte es für genauso unwahrscheinlich, dass wir Menschen irgendwann auf einem fremden Planeten mit Aliens ein Bier trinken wie die Tatsache, dass irgendwann Menschen auf die Jagd nach Robo-Dinos gehen. Beides sind bisher eher wilde Spekulationen, SciFi halt.

Aber ich hab ja auch geschrieben, dass hier wieder in Extremen gedacht wird. Ich habe deinen Absatz gelesen, weil ich den Artikel zwecks Spoiler nicht lesen kann.

Naja, Futurologie ist eine Wissenschaft. Natürlich lässt sie sich wissenschaftlich begründen, auch wenn sie nicht die Zukunft voraussehen kann. Der Autor von Eurogamer behauptet jetzt auch, dass Horizon eben nicht zur 'soft scifi' wie Star Wars, Mass Effect zählt, sondern nur 'hard scifi', die sich der Wissenschaft verschreibt, wie z.B. Lems Werke. Dafür hat er keinen einzigen Beleg. Er nennt Autoren, zitiert Filme, aber er findet kein einziges Argument für seine These. Der Artikel ist schlecht. Aber wenn ihm jemand zustimmt, wäre ich schon interessiert an den Audio Logs und Dialogen. Vielleicht ist es ja sogar wahr. Ich habe mir die optionalen Logs wegen des schlechten Writings nicht angetan. Mag sein, dass da große inhaltliche Qualitäten versteckt sind.
 
Ach, Leute, stellt euch doch nicht so dumm. Es geht hier nicht darum, ob die Story gut ist oder nicht, und wie ausführlich sie ausgebaut ist. Darum geht es mir nicht, darum geht es dem Autor nicht. (Lernt lesen.) Sonst wäre Mass Effect selbstverständlich eine weitaus 'größere' Scifi. Und Star Wars natürlich auch. Es geht darum, ob Horizon den Anspruch von 'hard science fiction' hat, d.h. sich ernster Futurologie unterwirft so wie es die genannten Autoren im Artikel tun.

Aber es ist halt das KT. Weil man einfach keine Ahnung von gar nichts hat, kommen dann so völlig inkompetente Posts wie von Laruzo, dass das Spiel ja schon "sifi" ist oder die unausweichliche Kritik an der Kritik von dynosys. Ist es echt so schwer sich über Inhalte zu unterhalten?

Ob es mit den jetzt mithalten kann bezweifelt ich aber ganz so extrem wie du sehe ich es auch nicht.

Horizon fühlt sich nachvollziehbar an, hat ein solides Fundament gebaut und kann auch noch weiter ausgebaut werden.

Ich hoffe man hat sich von genannten Autoren was abgeguckt und macht da weiter und nicht nur mit Menschen.

Weil Achtung spoiler:
Es ist IMO nicht einmal unwahrscheinlich das einige es ins Weltraum geschafft haben und man da evtl was beisteuert. Wobei es IMO recht schwer ist zu erklären wie die da oben so lange über lebt haben.

Natürlich ist es IMO ne Anmaßung das auf ein Level zu setzen, aber ich für meinen Teil finde das Gerüst von Horizon gut.

Klar Dialoge, Quests etc sind nicht unbedingt zuende gedacht aber die stelle an der ich erfahre was Project Zero Dawn ist und vorallem diese ganze scheiß Quest hat mich einfach im Kopf gefickt, hatte sogar fast Tränen im Auge.

Und das obwohl Horizon bei weitem nicht perfekt ist, aber es ist gut, kann noch ausgebaut werden und hat ein enormes potential richtig groß zu werden oder eben richtig hart auf die Fresse zu fallen. Wird man sehen.

Bin aber bei dir was den Rest betrifft.
 
Gut, mal so'n verzuckerten Märchen-Klimbim wie Star Wars beiseite, aber Star Trek als alberne "Muppet-Show" zu bezeichnen (und ich werd 'nen Teufel tun mich mit dem Text das Spiel zu spoilern, deswegen auch nur ein Zitat vom Zitat), grenzt schon an fahrlässigem Schwachsinn.

Muppet-Show war dann auf Star Wars bezogen. Aber Star Trek sieht er auch auf der seichten Gegenseite zur Hard-Scifi von Horizon und C. Clark, Lem und so.

Ohne Spoiler:
"Nehmt den Gegenentwurf Star Trek. Ursprünglich verbrachte diese Serie mehr Zeit damit, terrestrische Probleme und Gedanken abzubilden und ihnen in ihren besseren Momenten den Spiegel vorzuhalten als sich mit der Absurdität der Möglichkeit des Unmöglichen in einem unendlichen Universum zu befassen. Damit gehört die Serie zum größten Teil zum Soft-Sci-Fi, der sich mehr mit Sozial- als Natur-Wissenschaften beschäftigt. Von Star Wars, der militaristischen Muppet-Show - oder offiziell Space Opera - ganz zu schweigen. Das ist für mich keine echte Science-Fiction, sondern Märchenstunde. Macht auch Spaß, aber wir reden hier von etwas Anderem. Von dem, was Horizon zu erzählen hat."
 
Gut, mal so'n verzuckerten Märchen-Klimbim wie Star Wars beiseite, aber Star Trek als alberne "Muppet-Show" zu bezeichnen (und ich werd 'nen Teufel tun mich mit dem Text das Spiel zu spoilern, deswegen auch nur ein Zitat vom Zitat), grenzt schon an fahrlässigem Schwachsinn.

Frag mich ohnehin immer, warum Star Wars bei irgendwelchen Diskussionen um SciFi ins Gespräch kommt. Gehört da einfach gar nicht rein und will es auch gar nicht sein. Star Trek auf der anderen Seite...
 
Muppet-Show war dann auf Star Wars bezogen. Aber Star Trek sieht er auch auf der seichten Gegenseite zur Hard-Scifi von Horizon und C. Clark, Lem und so.

Ohne Spoiler:
"Nehmt den Gegenentwurf Star Trek. Ursprünglich verbrachte diese Serie mehr Zeit damit, terrestrische Probleme und Gedanken abzubilden und ihnen in ihren besseren Momenten den Spiegel vorzuhalten als sich mit der Absurdität der Möglichkeit des Unmöglichen in einem unendlichen Universum zu befassen. Damit gehört die Serie zum größten Teil zum Soft-Sci-Fi, der sich mehr mit Sozial- als Natur-Wissenschaften beschäftigt. Von Star Wars, der militaristischen Muppet-Show - oder offiziell Space Opera - ganz zu schweigen. Das ist für mich keine echte Science-Fiction, sondern Märchenstunde. Macht auch Spaß, aber wir reden hier von etwas Anderem. Von dem, was Horizon zu erzählen hat."

Was für ein Klappspaten, kennt der nur 3 Folgen Star Trek und 'nen Film, oder wie kommt man auf so einen Blödsinn?
 
Nee nee, da bin ich ehrlich, das ist mir alles zu hoch. Da sollen sich andere die Köppe einschlagen. :ugly:

Wenn man mich aber fragen würde, was unter heutiger Berücksichtigung dessen, was Menschen erschaffen und leisten können, eher wahrscheinlich für die Zukunft ist... Der Durchbruch bei einer "stupiden" KI wie in Horizon gezeigt und ausgeklügelte Robotik, das ist für mich eher nachvollziehbar als die Besiedelung fremder Planeten mit oder ohne Krieg gegen extraterrestrisches Leben.

Der Mensch weiss nicht, wie die Welt in 10 Jahren aussehen wird.
 
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