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Ich glaub ja mittlerweile, dass die Übersetzer einfach keinen Plan von türkisch haben. Das KANN der Wicht doch nicht so wortwörtlich raushauen.:staun:
 
Wahrscheinlich wäre es sinnvoller gewesen, die Auftritte der türkischen Politiker zu genehmigen, sofern keine Sicherheitsbedenken vorhanden waren. Dann hätte es kleine unbedeutende Berichte in den Medien gegeben.
So bieten Holland und Deutschland Erdogan eine Steilvorlage, die er mit seiner Propaganda dankend annimmt und trifft damit natürlich die Minderwertigkeitskomplexe der Türken im In-und Ausland (Endlich einer, der es denen zeigt.)
Das, was jetzt passiert, ist besser als jede Wahlveranstaltung und wird ihm das "Evet" für sein Präsidialgesetz bringen. Nichts ist so unendlich wie die Dummheit der Menschen, die einfach nicht aus den Fehlern der Geschichte lernen wollen.
 
Doppelte Staatsbürgerschaft: SPD nennt Röttgens Vorstoß "infam"

Vertreter von SPD, Grünen und FDP haben den Vorstoß von CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen heftig kritisiert, die doppelte Staatsbürgerschaft wieder abzuschaffen. Röttgen hatte sich für ein Optionsmodell ausgesprochen, wonach sich in Deutschland geborene Kinder von Migranten bis zum 21. Lebensjahr entscheiden müssen, welche Staatsbürgerschaft sie haben wollen. Eine solche Neuregelung würde vor allem türkische Doppelstaatler treffen. Röttgen begründete seinen Vorschlag unter anderem mit mangelnder Integration, die vor allem beim aktuellen Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland offenbar geworden sei.
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Bayerns SPD-Chef Florian Pronold glaubt, dass Röttgens Aussagen mit dem Erstarken der Sozialdemokraten in Umfragen zusammenhängen: "Immer wenn der Union der Hintern auf Grundeis geht, spielt sie die ausländerfeindliche Karte", sagt der Pronold.
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sueddeutsche.de

Doppelte Staatsbürgerschaft noch sinnvoll?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Regierungschefin von Schottland Nicola Sturgeon plant ein zweites Referendum über eine Abspaltung von Großbritannien. Sie werde das schottische Parlament in der kommende Woche um eine entsprechende Entscheidung bitten, sagte Sturgeon am Montag in Edinburgh. Die Schotten hatten mehrheitlich für einen Verbleib in der EU gestimmt.
http://www.zeit.de/politik/ausland/...kuendigt-neues-unabhaengigkeits-referendum-an

damit war zu rechnen und es ist auch nicht sicher, dass sie dann wirklich die abspaltung von england/großbritanien erreichen, aber damit isses dann "offiziell". so weit ich das einschätzen kann hat(te) sturgeon aber nach markigen worten keine wirkliche wahl mehr.
ich bin gespannt, was da passiert.
 
Wenn sie das durchziehen, hat es allerdings irgendwie auch Potential zum Desaster. Der Rest von Großbritannien ist mit Abstand deren wichtigster Handelspartner (weit vor der EU als ganzes minus UK)...
 
Wenn sie das durchziehen, hat es allerdings irgendwie auch Potential zum Desaster. Der Rest von Großbritannien ist mit Abstand deren wichtigster Handelspartner (weit vor der EU als ganzes minus UK)...
die eu steck aber auch jede menge geld in schottland. etwas, was UK allein wohl kaum stemmen könnte. ich glaube nicht, dass das ein desaster wird.
 
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