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Über Alkohol und Drogen...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja die definition ist schwammig gehalten, dann bin ich zuckerholiker, steakholiker, pizzaholiker, burgerholiker, fussballholiker.....
Ich denke die Definition ist da etwas strammer ;)

Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und hoffe, dass ich dir Unrecht tue.

Ich kenne dich jetzt schon seit vielen, vielen Jahren aus dem Forum. Und ich kenne viele Geschichten und Stories über deinen Alkoholkonsum. Sowohl Regelmässigkeit, als auch Mengen.

Ich hätte dir aus dem Bauch heraus schon seit vielen Jahren ein Alkoholproblem attestiert.

Nimm's mir nicht krumm. Vielleicht irre ich mich auch komplett.
 
Also ich hab definitiv kein Problem ;)

Ich glaub Dörfler unterscheiden sich da etwas von Städtern, da wird alles nicht so eng genommen und man lebt nicht so straight.

Aber anhand von einem Internetforum solch eine Erkenntnis zu gewinnen ist schon nicht schlecht... aber du wohnst ja nicht weit weg, kannst gerne mal vorbeikommen, darfst dir auch aussuchen was es vom Grill gibt :)
 
@Topic (mehr oder weniger.) Was ist denn die "richtige" Herangehensweise zu jemandem der ein Problem damit hat, dies aber nicht "erkennen will"? gibts da irgendwo irgendwelche "Empfehlungen" wie man in einer solchen Situation am besten vorgeht?
 
Naaaja, ich komm auch vom Dorf und hab bereits eine Menge gescheiterter Existenzen gesehen und Leute die es nicht mal 1 Woche ohne ihr Bierchen aushalten, trotz gutem Vorsatz weil man ja jetzt auch mehr Sport machen möchte. Das hat imo gar nix mit "nicht so eng sehen", "viel oder wenig vertragen" oder "nicht so straight Leben" zu tun.

und Alkohol ist sicherlich auch die einzige Droge deren Abhängigkeit man lange verleugnet
 
@Topic (mehr oder weniger.) Was ist denn die "richtige" Herangehensweise zu jemandem der ein Problem damit hat, dies aber nicht "erkennen will"? gibts da irgendwo irgendwelche "Empfehlungen" wie man in einer solchen Situation am besten vorgeht?
Gibt dafür Institutionen, die können einen Beraten und ggf. helfen.
Solltest mal googlen. Gibt es eigentlich in jeder Stadt.
https://www.kenn-dein-limit.de/handeln/beratungsstellen/

Auf Dörfern natürlich nicht, die ticken da anders...
 
@Gerri

giphy.gif
 
Naaaja, ich komm auch vom Dorf und hab bereits eine Menge gescheiterter Existenzen gesehen und Leute die es nicht mal 1 Woche ohne ihr Bierchen aushalten, trotz gutem Vorsatz weil man ja jetzt auch mehr Sport machen möchte. Das hat imo gar nix mit "nicht so eng sehen", "viel oder wenig vertragen" oder "nicht so straight Leben" zu tun.

und Alkohol ist sicherlich auch die einzige Droge deren Abhängigkeit man lange verleugnet

Achjo.... ok.
 
@Topic (mehr oder weniger.) Was ist denn die "richtige" Herangehensweise zu jemandem der ein Problem damit hat, dies aber nicht "erkennen will"? gibts da irgendwo irgendwelche "Empfehlungen" wie man in einer solchen Situation am besten vorgeht?

Wenn du mich fragst, muss es in irgendeiner Art zuerst eskalieren. Meistens mit dem Ehepartner und/oder Kinder. Alternativ Job.

Das ist ja das Problem. Der Betroffene erkennt es nicht oder bestreitet es.

@Gerri

Na ja, klar kenne ich dich nur aus einem Internetforum. Frag doch einfach mal deinen Hausarzt was er dir sagt, wenn du ihm die Infos gibst, die du uns gibst (regelmässiger Alkoholkonsum, teils auch in hohen Mengen).
 
Wenn du mich fragst, muss es in irgendeiner Art zuerst eskalieren. Meistens mit dem Ehepartner und/oder Kinder. Alternativ Job.

Das ist ja das Problem. Der Betroffene erkennt es nicht oder bestreitet es.

@Gerri

Na ja, klar kenne ich dich nur aus einem Internetforum. Frag doch einfach mal deinen Hausarzt was er dir sagt, wenn du ihm die Infos gibst, die du uns gibst (regelmässiger Alkoholkonsum, teils auch in hohen Mengen).
Der wird Gerrie sagen, dass das ungesund ist :D Und ich glaube, Gerri weiß das auch :roll:
 
Wenn du mich fragst, muss es in irgendeiner Art zuerst eskalieren. Meistens mit dem Ehepartner und/oder Kinder. Alternativ Job.

Das ist ja das Problem. Der Betroffene erkennt es nicht oder bestreitet es.

der Punkt war eigentlich schon bzw ist er regelmässig
ebenso Zwischenstation Krankenhaus war schon
regelmässige "Diskussionen" (sofern man das so nennen kann) bringen auch genau gar nix

hm :/
 
Wenn du mich fragst, muss es in irgendeiner Art zuerst eskalieren. Meistens mit dem Ehepartner und/oder Kinder. Alternativ Job.

Das ist ja das Problem. Der Betroffene erkennt es nicht oder bestreitet es.

@Gerri

Na ja, klar kenne ich dich nur aus einem Internetforum. Frag doch einfach mal deinen Hausarzt was er dir sagt, wenn du ihm die Infos gibst, die du uns gibst (regelmässiger Alkoholkonsum, teils auch in hohen Mengen).

Komm doch mal runter, gerne auch im Sommer aber ist eigentlich egal wann.
 
naja, da braucht man sich nichts schönreden. ich hab den Fall aktuell in der Familie. Diese Person hat schlichtweg ein Alkoholproblem was sich mittlerweile auch auf die Gesundheit auswirkt. Knochenprobleme, erhöhte Leber- und Blutwerte. Die Person hat heute einen Arzttermin und ich hoffe der Doc ist schlau genug sie darauf hinzuweisen, weil wenn von unserer Seite mal Anmerkungen kamen wurde das auch immer nur abgewunken und als Unfug deklariert. Und jemand der nicht mal nen Monat, oder sogar ne Woche ohne auskommt ist schlichtweg abhängig. Dazu muss man nicht täglich randvoll sein.
 
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