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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Das Jericho Project
7/10

Hat mir ganz gut gefallen, auch wenn das Script teilweise ein bisschen wirr ist. Gibt ein paar harte Gewaltspitzen, der Cast ist klasse, und Costner spielt den skrupellosen Killer, der durch ein Erinnerungsimplantat eines CIG-Agenten zum ersten mal etwas fühlen kann, wirklich verdammt gut.

Kann man sich als Action/Thriller Freund durchaus mal geben.
 
The Mechanic Resurrection - 7/10
Guter Action Streifen mit Statham. Die Story ist natürlich vernachlässigbar und die Love Story furchtbar unglaubwürdig. Aber nach dem holprigen Einstieg wird der Film besser und es gibt geil auf die Fresse & Kopfschüsse, das volle Statham Programm eben. :D

Jack Reacher 2 - 8/10
Für mich auf dem Level des ersten Teils. Tom routiniert, sympathisch und überzeugend wie immer, den Kerl kann ich mir immer geben, ist quasi ein weißer Denzel Washington. :ugly:
Gab natürlich paar Ungereimtheiten in der Story aber für Mitglieder im 1. FC Action Club ist dies nicht relevant. Die überwiegende Laufzeit fand ich ihn extrem spannend.
Cobie Smulders als Sidekick war eine gute Wahl, ihr Vorbau ist ein zufriedenstellender Ersatz für den tiefen Ausschnitt von Rosamund Pike. :grins:

X-Men Apocalypse - 9/10
Ist allgemein wohl nicht so gut weg gekommen, zumindest hier im Forum was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Aber die X-Men Filme treffen immer genau meinen Nerv, ich finde sämtliche Teile klasse. Holen mich immer emotional ab, auch in dem aktuellen Teil hab ich ein paar Tränchen vergossen.
Geht recht gemütlich los, die erste Stunde dreht sich hauptsächlich um die Charaktere, erst danach wird die Action auf den Zuschauer los gelassen und die kann sich durchaus sehen lassen. Fand das ganze Finale sehr geil und gelungen und die Szene zuvor mit Quicksilver war godlike, einfach nur perfekt.
Ich liebe die gesamte Besetzung, Magneto, Xavier, Jean, Quicksilver, Scott, Hank, Mystique... alle geil. Vor allem bei Jean hab ich Zweifel gehabt aber Sophie Turner macht ihre Sache gut, kann so bleiben für den nächsten Teil. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Brooklyn - eine Liebe zwischen zwei Welten: Junge Irin wandert nach Amerika aus und muss dabei ihre Familie zurück lassen.
Ich fand Brooklyn wunderbar emotional, v.a. dank der hervorragenden Darsteller. Kommt ohne die typischen Hollywoodkniffe aus. Der Film hat bei mir eine ganz wunderbare Stimmung erzeugt, obwohl es keine dramaturgischen Höhepunkte o.Ä. gibt. Ganz toller Film! 9/10 Kann mir aber auch gut vorstellen, dass er vielen nicht gefallen wird. Ist halt ein Drama ohne Tempo.
 
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Blood Father
5,5/10

Puh, war der lahm. Mel Gibson hat mir gut gefallen, aber der Film selbst ist echt ein totaler Schnarcher. Die Tochter war aber süß. Letztendlich haben es einige Szenen mit Mel rausgerissen.

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L.I.S.A. - Der helle Wahnsinn 7/10

Ziemlich skurriler und durchgeknaller Film. Kult ist vielleicht etwas übertrieben, und in der Mitte des Films wird es schon etwas arg spacig, aber irgendwie ist das einer dieser charmanten John Hughes Komödien, die die Zeit überstehen. Kelly LeBrock war solch eine Schönheit. Besser nicht danach googlen wie sie heute aussieht.

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The Fan 6/10

Optisch wie immer ansprechender Tony Scott Film, die Handlung ist aber total öde, und der Spannungsbogen komplett für den Eimer. Gibt nicht viele seiner Filme die ich nicht mag, aber The Fan gehört dazu. Das letzte mal habe ich den übrigens auf VHS gesehen.
 
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Made in America
7/10

Ein Film mit dem Herzem am rechten Fleck. Eine schöne Geschichte über eine Tochter, die ihren Vater kennenlernt, und wo sich alle Beteligten damit erstmal anfreunden müssen. Ein gewisses Chaos bleibt da nicht aus. Whoopi Goldberg und Ted Danson in klasse Rollen, und Will Smith in einer seiner ersten Filmrollen. Achtet nicht auf die viel zu schlechte IMDB Wertung, der Film ist sehr sympathisch, unterhaltsam, und witzig, und das Ende könnte schöner kaum sein.
 
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Hacksaw Ridge


Grossartiger Film, nach Braveheart imo vielleicht sogar Gibsons bester Film. Er hat sein Händchen fürs Filme machen auf jeden Fall nicht verloren. Ich fand den Aufbau des Filmes sehr gelungen. Zuerst wird einem der Charakter des Desmond Doss nähergebracht auch wenn das Ganze zwischendurch vielleicht etwas zu pathetisch wirkt. Ist aber nicht weiter schlimm, da es anhand der Interviews mit den Personen auch wirklich so hätte sein können. In den Kriegsszenen haut der Film dann brutalst in die Magengrube. Gibson zeigt uns hier den Krieg von seiner schonungslosesten Seite... soweit das halt in einem Hollywood Film möglich ist. Man kann sich einfach die Beachszene von Saving Private Ryan in brutaler und schonungsloser und dreifacher Länge vorstellen. Da weiss man etwa was man erwarten kann. :waah: Die Schauspieler sind auch durch die Bank hervorragend. Hätte nicht gedacht, dass Andrew Garfield einen solchen Film so stemmen kann. Und doch schafft er das. Auch die anderen Darsteller machen ihre Sache aber auch toll. Doch Garfiel stiehl echt allen die Show.

Die einzigen negativen Punkte am Film waren die gesichtslosen japanischen Soldaten die nicht mehr als Kanonenfutter waren und das für mich etwas zu schnelle kommende Ende. Das wirkte dann doch etwas zu abrupt. Auch erkannte man gewisse Green Screen Szenen zu gut als diese. Trotzdem ein grossartiges Werk und vielleicht der beste Kriegsfilm seit The Thin Red Line.

8.5 von 10 gerettete Soldaten

Ich gebe den Film ne 9,5 von 10, die gesichtlosen japanischen Soldaten passen, den im Film geht es nicht um den Krieg zwischen Japaner und Amerikaner sondern um eine Person der nie eine Waffe angreifen will und trotz aller Demütigungen, Erniedrigungen sich nicht von seinem Weg abringen lässt. Zufällig ist gerade Krieg und er will helfen ohne das er zur Waffe greifen muss "Solche Geschichten kann nur das Leben schreiben".

Mel Gibson zeigt den Krieg "extrem hart" sowie du geschrieben hast, ein tiefer fester Schlag in die Magengrube wo sich einer noch hinter her unwohl fühlt. Viele werden wieder sagen viel zuviel amerikanischer Pathos, ich fands erträglich und es störte mich nicht. Viel mehr freue ich mich darüber "Gibson is back" ;-). Toll inszeniert, Schauspieler die einen super Job abliefern, Bild Ton alles passt. Ich hoffe das dieser Film ein paar Oscar bekommt und so eventuell doch die Aufmerksamkeit bekommt die er verdient.
 
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Supernatural - Season 11
7,5/10

Bei den 23 Folgen gibt es leider ein paar die schwächeln, dafür hat mir der rote Faden so gut gefallen wie schon sehr lange nicht mehr. Die Story rund um die Finsternis wurde wirklich gut erzählt, und mit den letzten vier Episoden auch perfekt beendet. Ich glaube ich war selten so glücklich mit einem Staffelfinale, echt klasse gemacht.

Und die Serie hat einen Schritt gewagt, den ich so noch nicht gesehen habe. Man gibt Gott tatsächlich ein Gesicht, und lässt ihn aktiv mitwirken. Das hat die ganze Handlung rund um die Finsternis sehr bereichert. Ansonsten bietet die Staffel dann die bekannten Zutaten. Für mich funktioniert die Serie auch nach elf Jahren nach wie vor.
 
Kannst du mir bitte einen kurzen Überblick geben, wer jetzt von wem besessen ist und wer jetzt ein Dämon ist und wer ein Engel und wer jetzt seine Kräfte nutzen kann und wer nicht und wer nur zur hälfte und welcher Dämon jetzt gut ist und welcher Engel böse und wer wen hintergeht und tötet und wer wieder von den Toten aufersteht und wer wie viele Jahre in der Hölle verbracht und wie viele Seelen er dort gepeinigt hat und wer nun wie viele Tafeln hat und ob Gott nun gut ist oder böse und Satan nun doch lebt oder nicht und was Crowley eigentlich will?*

Danke.



(*Supernatural in a nutshell)
 
Kannst du mir bitte einen kurzen Überblick geben, wer jetzt von wem besessen ist und wer jetzt ein Dämon ist und wer ein Engel und wer jetzt seine Kräfte nutzen kann und wer nicht und wer nur zur hälfte und welcher Dämon jetzt gut ist und welcher Engel böse und wer wen hintergeht und tötet und wer wieder von den Toten aufersteht und wer wie viele Jahre in der Hölle verbracht und wie viele Seelen er dort gepeinigt hat und wer nun wie viele Tafeln hat und ob Gott nun gut ist oder böse und Satan nun doch lebt oder nicht und was Crowley eigentlich will?*

Danke.



(*Supernatural in a nutshell)

Ich kann dir in den Arsch treten, evtl. hörst du ja dann auf zu nerven. :deal:

P.S. Bitte :D
 
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Supernatural - Season 11
7,5/10

Bei den 23 Folgen gibt es leider ein paar die schwächeln, dafür hat mir der rote Faden so gut gefallen wie schon sehr lange nicht mehr. Die Story rund um die Finsternis wurde wirklich gut erzählt, und mit den letzten vier Episoden auch perfekt beendet. Ich glaube ich war selten so glücklich mit einem Staffelfinale, echt klasse gemacht.

Und die Serie hat einen Schritt gewagt, den ich so noch nicht gesehen habe. Man gibt Gott tatsächlich ein Gesicht, und lässt ihn aktiv mitwirken. Das hat die ganze Handlung rund um die Finsternis sehr bereichert. Ansonsten bietet die Staffel dann die bekannten Zutaten. Für mich funktioniert die Serie auch nach elf Jahren nach wie vor.

Mache ja gerade einen Rewatch und bin mitte Staffel 5, schön das Sie das Staffelfinale gut hin bekommen haben.
 
Mache ja gerade einen Rewatch und bin mitte Staffel 5, schön das Sie das Staffelfinale gut hin bekommen haben.

Wollte den Re-Watch schon seit Jahren machen, aber 10 Staffeln + sind schon eine Bank. Bin gespannt wie dir das Finale der 11. gefallen wird. Aber das wird ja sicherlich noch etwas dauern. ;)

Und hör nicht auf Meckertreff.de, ich schreibe ja auch seit Jahren ganz ehrlich, dass die Serie an Qualität eingebüßt hat, und einiges dann auch recht an den Haaren herbeigezogen ist, aber es ist nun mal eine Fantasy-Mysterie-Serie, da sollte man nicht alles zu ernst nehmen. Und Sam & Dean sind halt einfach immer noch eine Bank. Dass die Serie ohne weiterhin beliebt zu sein nicht in ein 13. Jahr gehen würde steht auch außer Frage, das schaffen sonst nur Crime und Krankenhausserien. Daher, Chapeau Supernatural. :)
 
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