Dann hast du offensichtlich noch nicht viele Filme mit ihm gesehen.
Macht ja nix, gab sicher wichtigeres.
Doch, ein paar. Hat mir gereicht

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Dann hast du offensichtlich noch nicht viele Filme mit ihm gesehen.
Macht ja nix, gab sicher wichtigeres.

Man kann die Handlung wirklich relativ exakt auf diese Drehbuch-Formel runterbrechen.
Ich habe ja verzweifelt nach "mehr" gesucht, irgendeiner Tiefe, an die ich mich klammern könnte, aber da kam einfach nichts.
Das ist ja nicht mal schlecht, aber für meinen persönlichen Geschmack einfach langweilig und ermüdend.
There’s nothing in the film to indicate that Andrew has any originality in his music. What he has, and what he ultimately expresses, is chutzpah. That may be very helpful in readying Andrew for a job on television. “Whiplash” honors neither jazz nor cinema; it’s a work of petty didacticism that shows off petty mastery, and it feeds the sort of minor celebrity that Andrew aspires to. Buddy Rich. Buddy fucking Rich.
Whiplash eben beendet.
Puh, wirklich überzeugen konnte mich der Film keineswegs, die Lobeshymnen hier im Forum kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen.
Ich komme erstmal zu den positiven Dingen.
Die Bild- und Tonsprache ist sehr schön umgesetzt. Blut und Schweiß als Metapher zur harten und aufopferungsvollen Arbeit zieht sich durch den kompletten Film. Der Musik kann ich sowieso viel abgewinnen, auch wenn es sich auf wenig abwechselndes und nichts außergewöhnliches oder besonders spannendes beschränkte.
Verständlich aber, fürs Massenpublikum muss noch alles im Rahmen bleiben und nicht überfordernd sein.
Die schauspielerische Leistung war absolut ok, nichts zum Fremdschämen und nicht auf der kompletten overacting-Schiene.
Was mich aber sehr gestört hat ist die absolut vorhersehbare Geschichte, leider kann sich auch Chazelle nicht von der altbekannten Hollywood-Formel lösen. Sehr schade.
Wir haben klassischerweise unseren Protagonisten (Andrew) und unseren Antagonisten (Fletcher).
Der eine klein, der andere groß. Der Kleine wird größer, der größere sieht darin Bewunderung/Bedrohung.
Der Große scheitert in Teilen, der Kleine scheitert in Teilen, doch strebt nach Großem, um natürlich den Größeren zu übertrumpfen.
Der Große und der Kleine finden eine gemeinsame Basis.
Der Kleine versucht den Großen auszutricksen, der Große gelingt ein guter Konter, doch der Kleine weiß sich am Ende durchzusetzen.
Und eine kleine Romanze darf natürlich auch nicht fehlen.
Ich habe noch kurz überlegt, direkter auf die Story einzugehen, aber ich merke beim Schreiben gerade selber, dass dies absolut unnötig ist.
Hier gäbe es so viel Spielraum, mit dem Drehbuch und Dingen zu spielen und zu experimentieren.
Vergebens, es wurde die klassische Drehbuchformel benutzt, die zu fast 100% im Hollywood-Kino zu finden ist.
Das macht den Film vorhersehbar, langweilig, es fehlt der Kitzel, der tiefere Sinn und allgemeine tiefe in der Handlung.
5/10
Man kann die Handlung wirklich relativ exakt auf diese Drehbuch-Formel runterbrechen.
Ich habe ja verzweifelt nach "mehr" gesucht, irgendeiner Tiefe, an die ich mich klammern könnte, aber da kam einfach nichts.
Das ist ja nicht mal schlecht, aber für meinen persönlichen Geschmack einfach langweilig und ermüdend.
Man kann die Handlung wirklich relativ exakt auf diese Drehbuch-Formel runterbrechen.
Ich habe ja verzweifelt nach "mehr" gesucht, irgendeiner Tiefe, an die ich mich klammern könnte, aber da kam einfach nichts.
Das ist ja nicht mal schlecht, aber für meinen persönlichen Geschmack einfach langweilig und ermüdend.
Der eine klein, der andere groß. Der Kleine wird größer, der größere sieht darin Bewunderung/Bedrohung.
Schwachsinn, ich hype und feiere genügend Sachen, die in aller Munde sind und sich allgemeiner Begeisterung erfreuen.Ach EdgeWalther ist doch nur "dagegen" weil der Film ansonsten soviel Lob hier kassiert.
Ist doch nix Neues.![]()
Der Kleine wird größer, der größere sieht darin Bewunderung/Bedrohung.
Der Große scheitert in Teilen, der Kleine scheitert in Teilen, doch strebt nach Großem, um natürlich den Größeren zu übertrumpfen.
Der Große und der Kleine finden eine gemeinsame Basis.
Der Kleine versucht den Großen auszutricksen, der Große gelingt ein guter Konter, doch der Kleine weiß sich am Ende durchzusetzen.


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