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PS4 Playstation PSVR

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

nach wie vor find ich vr eine super ergänzung; allerdings frag ich mich halt doch, wie sich das durchsetzen soll. Ich hab noch NIE eine Werbung irgendwo (im TV schon gar nicht) gesehen.
Brauchen sie auch erst machen wenn die Brille in Richtung "wieder vorhanden und nicht ausverkauft" geht. Imo denke ich dass Sony sehr wohl schon spots produziert hat aber es einfach nicht für sinnvoll sieht sie zu schalten solange die Brillen und das Zubehör nur geringfügig erhältlich ist.
 
@mushaaleste naja, kannst natürlich werbung machen - "sei mittendrin und nicht nur davor" brille zeigen usw. - gab ja im netz auch genug spots.
@pil das ist halt auch meine hoffnung, dass es nur daran liegt und sobald flächendeckend (gibt ja läden, da stapeln sich die brillen angeblich) verfügbar, auch werbung gemacht wird
 
Pinball interessiert mich total, werd leider druch meine Daumen OP vielleicht weitere 2 monate nicht spielen können. :heul: aber die move controller könnten gehen, würde mich echt freuen wenn ich berichte dazu erhalte obs das bringt, vielleicht hol ich das aber so oder so, zeigefinger geht ja. :heul:
 
Ich weiss nicht, ob das hier schon thematisiert wurde, aber die 3 Ubi-VR-Games werden Multi-Plattform spielbar sein. Eagle Flight hat gestern bereits seinen Patch bekommen. Sprich, Eagle Flight, Star Trek: Bridge Crew und Werevolves Within können im MP von PSVR-, Rift- und Vive-Besitzern zusammen gezockt werden. :)
 
SuperData: VR steht für VerlieRer

Die Daten aus den Black-Friday- und Thanksgiving-Aktionen treiben SuperData zu einer erneuten Herabstufung der Verkaufsprognosen für VR-Geräte im Gamingbereich. Obwohl die Vorhersagen des Marktforschungsunternehmens dieses Jahr bereits mehrfach und drastisch nach unten geschraubt wurden, stellt sich Virtual Reality zumindest vorerst noch als weitaus langsamer wachsender Markt dar, als angenommen. SuperData nennt VR gar den „Biggest Loser“ der Weihnachtssaison.



Dramatische Korrektur
SuperData bemerkt, dass „deutlich weniger Einheiten verkauft wurden, als erwartet.“ Dem relativ fragmentierten Portfolio und den vorsichtigen Marketingaktivitäten sei Dank. Aus diesem Grund korrigiert man die Prognose der Verkaufszahlen für PlayStation VR im Jahr 2016 von 2,6 Millionen auf unter 750.000 Einheiten. Google Daydream wird nicht ganz so drastisch herabgestuft, wird sich mit nun geschätzten 261.000 Geräten aber wohl deutlich schlechter am Markt beweisen, als es die bisherige Schätzung von 450.000 Einheiten im Jahr 2016 nahelegte. Die Voraussagen für HTC Vive, Oculus Rift und Gear VR bleiben mit 450.000, 355.000 und 2,3 Millionen auf dem bisherigen Niveau.

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Auch Googles Daydream View wird sich laut SuperData schlechter verkaufen.
Stephanie Llamas, Director of Research and Insights bei SuperData erklärt die deutlich veränderten Vorzeichen bei PSVR: „ PlayStation VR hatte die beste Chance, von der Vorweihnachtszeit zu profitieren aber die Lieferinkonsistenzen und das fehlende Marketing haben dafür gesorgt, dass es hinter seinem Potenzial geblieben ist. Man hat das Wochenende keine First-Party-Deals angeboten, Bundles oder Geräte nachgeliefert und stattdessen die PS4 Pro gepusht. [Sony] hat zudem betont, dass VR auf der PS4 Pro noch besser aussieht, als auf der Standard- oder Slim-PS4, wodurch die Nachricht, welche die Gamer erhalten haben, ist: Holt euch die Pro jetzt und PSVR später. Das Resultat ist, dass wir vor dem nächsten Jahr die Marke von einer Millionen ausgelieferten PSVR nicht sehen werden.“



Hält Sony die Vorräte künstlich knapp?
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Llamas brachte außerdem die Möglichkeit ins Spiel, dass die Lieferschwierigkeiten von PlayStation VR absichtlich herbeigeführt sein könnten. Es sei in Sonys Interesse, Zeit zu gewinnen, bis man die Plattform besser unterstützen könne. „Hätte Sony PSVR ebenso gepusht, wie es mit der anderen Hardware geschieht, hätte man die Marke von 2 Millionen sicherlich erreichen können.“ Durch den stillen Launch sei jedoch recht offensichtlich, dass Sony Vorsicht walten lasse, bevor man mehr in die Technik investiere. Ohne eine „Killer App“ und dem langsamen und stetigen Release von AAA-Titeln werde das Unternehmen weniger als eine Million Geräte verkaufen.

Sony könne es sich jedoch erlauben, einen langsamen Start hinzulegen, da man keinerlei Konkurrenz habe. Einem anderen Problem sehe sich Oculus ausgesetzt. Die Amerikaner könnten den Fehler begangen haben, durch die neuen Touch-Controller die eigene Nutzerbasis zu teilen. Sie seien zwar eine Chance, den Markt zu penetrieren, doch nur wenige der Pads wurden bisher verkauft. Zudem müssten sich Entwickler nun stets Gedanken machen, ob sie sowohl für Touch- als auch nicht-Touch-User entwickeln sollen. Dadurch wird der Entwicklungsprozess verlangsamt und eine unnötige Wachstumsbarriere erschaffen.



Auch abseits von VR gibt es Probleme
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Nicht nur Virtual Reality hat mit Schwierigkeiten zu kämpfen, auch die klassischen Spiele verzeichneten Umsatzrückgänge. Webush Securities’ Analyst Michael Pachter erklärt diesen Umstand mit stärkeren Rabatten: „Wir haben verglichen mit letztem Jahr größere Preisreduzierungen auf hochklassige Videospiele gesehen. Die Topseller aus dem letzten Jahr, Activision Blizzards Call of Duty: Black Ops III, Bethesda Softworks’ Fallout 4 und EAs Star Wars Battlefront hielten ihre Preise [damals] relativ nah an der 60-Dollar-Preisempfehlung. Viele Spiele, die normalerweise ihre Preise über Black Friday halten, wurden [2016] bis zu 40 Prozent und mehr reduziert“

„So führte Walmart beispielsweise Battlefield 1 und Titanfall 2 für 27 Dollar. Gears of War 4 und Mafia III für 35 Dollar.“ Pachter merkte an, dass die Geschwindigkeit des Übergangs auf digitale Downloads weiter rasch vonstatten geht. „Wir werden aber wahrscheinlich nicht vor dem NPD-Bericht für 2016 im [kommenden] Januar wissen, ob digitale Verkäufe die Verluste im Handel ausgeglichen haben.“


http://www.gamesbusiness.de/2016/11/30/superdata-vr-steht-fuer-verlierer/
 
Wir werden alle sterben....

Kamen die prognosen mit den 2,5 millionen geräten nicht von genau diesen läden, soweit ich mich entsinne hat sony das nie so verkündet.

Ach ja, hier http://www.play3.de/2016/10/06/play...t-mit-23-millionen-verkaeufen-in-diesem-jahr/

Waren also die super analysten von superdata die die 2,5 millionen ins spiel brachten. Klar kann man so machen, eine zahl ist so gut wie eine andere...

Ausserdem klingt der erste teil eher nach "vr ist ne lahme ente und liegt wie blei" um dann hinten wieder gegen sony zu schiessen weil die ja künstlich die geräte verknappen...

Unter strich fände ich es absoluten mist wenn das nicht dauerhaft zu einem markt wird weil es echt eine bereicherung und veränderung im spielemarkt ist. Es ist einfach eine eigene welt und ersetzt nicht einfach das normale daddeln sondern bringt es auf eine andere ebene. Wenn ich nur überlege welche möglichkeiten sich allein im adventure und rpg segment hier ergeben, mass effect in vr ich würde nie wieder raus kommen.
 
Hast du nur das spiel gekauft oder auch die anderen flipper? Wie spiel ich den, mit dem controller oder gehen auch die move controller?

Sind 3 Flipper mit dabei und Walking Dead hab ich mir geholt.
Erstmal.
Hab ja normal ALLE Tische. Aber auf der ONE ! :(

Man spielt mit Controller. ( Bumper )

In VR erkenne ich jetzt richtig die verschiedenen Ebenen im Tisch.
Wo ich bei der normalen Version immer so meine Probleme mit der Übersicht habe.
Und um den Tisch herum die kleinen aber feinen Animationen ! Einfach klasse.
Das wird wieder teuer. :)
 
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