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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Hab bislang nur den ersten Reboot Teil gespielt und werd den zweiten irgendwann mal nachholen, aber die Lara da war einer der nervigsten Charaktere, die ich je in nem Videospiel spielen musste. Hab aber auch keinen Vergleich zu den alten Teilen, da ich die nie gespielt hab und kann daher nicht sagen, ob ich sie dann nicht vielleicht besser empfinden würde...
 
Lara ist so badass. Wie sie Köpfe wegschrotet und Kehlen aufschlitzt. Absolute Traumfrau.

Gewalt ist mehr Personality als ich brauche.

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LEGO Jurassic World (17 Stunden) :dhoch:

Mein erstes LEGO Spiel! Ich hab gehört die sind alle gleich. Das Jurassic Park Theme kann ich inzwischen nicht mehr hören! Die Musik läuft ständig, in jedem Level, ohne Unterbrechung, und dann wieder, und nochmal, und von vorne, und dann nochmal, usw. Nächstes Mal wird das Musik Volume auf 0 gestellt. Was sehr geil ist ist das alle Filme komplett enthalten sind. Auch die Original Synchronsprecher sind am Start. Das bringt ordentlich Pluspunkte. Das Gameplay ist recht simpel. Alle Lego Sachen kaputtmachen und ein paar Rätsel lösen. Spass macht es auf jeden Fall! Koop gibts auch! Jetzt wo ich durch bin fehlen mir noch ca. 70% aller Sammelgegenstände (LEGO Männchen, Dinosaurier, Rote Lego Steine, Gelbe Lego Steine, Minikits, etc.). Ich weiß nicht ob ich es schaffe die 100% zu erreichen. Das dauert mindestens nochmal 30 Stunden :schock:
 
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Nach 31 Stunden sind die Hauptaufgaben beendet, das Spiel aber noch lange nicht. Fest steht: Watch Dogs 2 hat meine Erwartungen erfüllt und in mancher Hinsicht übertroffen.

Das farbenfrohe, sonnengeflutete San Francisco mit seinen 57 Wahrzeichen ist eine der schönsten virtuellen Städte der Generation. Abwechslung, Atmosphäre und Aussichten auf der nicht zu weitläufigen Map laden an jeder Ecke dazu ein, die Lebendigkeit zu genießen. Es ist nicht die gewöhnliche Summe aus Passanten und Verkehr, die das Straßenbild so wuselig macht. Die Interaktionen mit Infrastruktur und Bevölkerung wirken schier endlos, ganze Mini-Stories spielen sich vor meinen Augen ab. Ich kann per Tastendruck jederzeit Chatprotokolle, Personeninfos oder Audio-Logs ansehen und mir je nach Situation meine eigene Hintergrundgeschichte zusammenreimen. Es ist Weltklasse, wenn ich einem wütenden Mann dabei beobachte, wie er die Scheibe eines Autos einschlägt, flucht und dann durch meinen ausgegeben Haftbefehl von der Polizei abgeführt wird und sich wehrt. Und alles ist Deutsch synchronisiert. Los Santos ist größer und hat mehr Details, aber dieses San Francisco wirkt in seiner Gesamtheit ein Stück authentischer, realistischer.

Beim Gameplay habe ich zum ersten Mal das Gefühl, eine vollwertige „Schleichmetropole“ bekommen zu haben. Vor dem ersten WD gab es nur Saboteur (2009), das Großstadt und Stealth zu verbinden versuchte. Doch Watch Dogs 2 macht es konsequent und auch deutlich ambitionierter als das ebenfalls frische Mafia 3. Mit Drohne, R/C-Car, Stungun und viel Geduld sind die Möglichkeiten mannigfaltig. Bis auf wenige Ausnahmen am Anfang des Spiels war es tatsächlich jederzeit möglich, Kollateralschäden zu vermeiden. Zwar wachen die betäubten Personen nach einer Weile wieder auf und lassen sich nicht verstecken, aber das stört nicht. Das Spiel setzt auf rasanten, aggressiven Stealth im Panther-Style, und wenn ich gut genug gescannt habe, musste ich erst gar keinen anfassen. Ich setze mich im Schneidersitz vor das Gebäude und checke die Lage, hacke die Türen und Relais, und bahne mir (insofern es sein muss) mit Ablenkungsmanövern gezielt meinen Weg zum Datenknoten und bin wieder weg, bevor mein Eindringen entdeckt wird. Es ist nicht weit weg von einem „Open-World Splinter Cell“, quasi Blacklist San Francisco.

Zur Handlung verliere ich nicht viele Worte, weil mir das ziemlich egal ist. DEDSEC macht einen auf Cyber-Freiheitskämpfer, und das reicht als Kontext. Kaum eine Kategorie des öffentlichen Lebens wird ausgelassen (FBI, Sekte, IT-Branche, Politik, Raumfahrt), doch im Grunde dient mir das nur dazu, eine perfekte Ausrede für meine Aufgaben zu bekommen. Die Missionen führen an viele verschiedene Locations, die meinen Realismushunger stillen. Besonders das Nudle / Google HQ oder die FBI-Zentrale in Oakland sprühen vor Ideen und tollen Layouts. Ja, auch das erinnert mich an San Andreas. Marcus, ein junger Schwarzer, ist recht sympathisch und scheint sich im Kreise der Kriminalität zu verlieren. Wie CJ. Nach dem ersten Drittel wurden die Missionen deutlich ernster, so wie damals, als ich nach der Hanfmission nach San Fierro gefahren bin.

Die Stadt und das Gameplay sind die Highlights des Spiels. Über andere Faktoren könnte ich nochmal so viel schreiben, halte mich aber zurück. Kleinigkeiten wie das Hacken von Autos oder eine filterbare Map waren auf meiner Wunschliste einer Fortsetzung weit oben und sind drin. Der Soundtrack ist überraschend mehr als nur Beiwerk, ich habe ein dutzend neuer Ohrwürmer gefunden. Die Fahrphysik ist weder Fisch noch Fleisch, aber es gibt schlechtere. Die Animationen der Hauptfigur hingegen sind unglaublich dynamisch, vor allem bei Saltos und Schrauben. Und die restlichen Nebenaufgaben sind schlicht und ergreifend bekannte Ubisoft-Kost, die aber durch die Steuerung und oft pfiffig konstruierten 3D-Rätsel sehr viel Spaß machen und vielerorts sozusagen „Gang-Verstecke beim Vorbeigehen“ ermöglichen.

Ubisoft war mit Splinter Cell, AC oder auch dem ersten WD schon immer im sattelfesten 4er-Bereich unterwegs, doch einen Platz im Olymp habe ich noch nie vergeben. Watch Dogs 2 hatte aber von Sekunde 1 einen nicht nachlassenden magical touch. Wahrscheinlich spricht gerade die pure Freude aus mir, ein Großstadt-Sandbox-Spiel auf diesem Niveau geschenkt bekommen zu haben. Auf seine ganz eigene Art und Weise ist es einem GTA V ebenbürtig, und deshalb überreiche ich hochachtungsvoll eine 5.0.
 
Zuletzt CoD:Ghosts beendet. Auch der Rest hat mir seit meinem letzten Post dazu, wirklich Spaß gemacht. Cool inszeniert das ganze. Aber das Ende fand ich doof da die Story denke ich nicht mehr weitergeführt wurde, in einem der Nachfolger oder? AW und IW haben damit ja nichts am Hut. Schade, hätte gerne noch ein Ghosts-Ableger.
 
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Frustrierender Titel. Die potentiell interessante Mystery Handlung wird regelmäßig durch aufgesetzte Momente zersiebt. Nahezu jede Impact Bridge zerbröselt an irgendeiner Unglaubwürdigkeit. Einzelne Szenen machen einiges her aber das Gesamtbild ist aufgrund eines fehlenden Bogens völlig zerfahren, Chronologie hin oder her. Die Mimiken & Darbietungen sind bärenstark, die Dialoge die diese tragen aber dann doch wieder so fubar. Und was für einen Nutzen haben beeindruckende Kulissen & Schauplätze wenn die Kamera so engstirnig, teils gar starr geführt wird? Ficken. Jedem positiven Ansatz tritt man gleich wieder auf den Fuß. Einer der Bodensätze des Graphic Adventure Genres.
 
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Tolles Kampfsystem und es ist einfach schön, die Transformers der Kindheit noch mal in einem Konsolen-Abenteuer zu erleben. Dafür stimmt alles andere nicht. Das Leveldesign ist an Langeweile nicht zu überbieten, das Auflevelsystem und das Waffensystem für einen Titel dieser Art unnötig umfangreich (mir kam direkt Dead Space 3 in den Sinn) und die Story passt auf ein Viertel eines Bierdeckels. Zum Glück ist es Platinum typisch auch ziemlich kurz. Ich und Platinum wir werden wahrscheinlich keine Freunde mehr (Wonderful 101 mal ausgenommen).

6.5/10


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Nach dem unsäglichen Ghosts hatte ich nichts erwartet und wurde dann doch ein kleines bisschen positiv überrascht. Die Story ist dumm wie immer, spielt sich aber zum Glück nicht ganz so sehr in den Vordergrund wie in einigen Vorgängern. Als Nebeneffekt kann Kevin Spacey allerdings auch seinen Part nicht mal annähernd ausspielen - aber vielleicht auch ganz gut so, der sieht als Ingame-Modell auch einfach extrem seltsam aus. Uncanny Valley Level 1.000.
Spielerisch ist der Titel aber wirklich sehr solide und wurde durch das Auflevel-System motivierend erweitert. Auch die Level sind schön abwechslungsreich und springen regelmäßig zwischen Action- und Stealth-Passagen. So als Baller-Fastfood zwischendurch hat mich der Titel echt gut unterhalten. Mal sehen, wie jetzt Black Ops 3 ist.

7.5/10

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Als PS Plus Titel getestet. Eine wirklich positive Überraschung. Die ganze Aufmachung ist einfach unheimlich charmant. Mit dem selbstverliebten und dämlichen Regisseur, der ständig seine Kommentare abgibt über das perfekt getroffene Trashfilm-Setting und die passende Musik bis hin zur motivierenden Suche von versteckten Items und Herausforderungen.
Leider ist die Steuerung zu hakelig (allerdings nicht so, dass man es nicht locker herunterspielen kann) und die Kämpfe sind viel zu einfach (wenn man den Punkt davor berücksichtigt aber vielleicht auch ganz gut so). Mit perfekter Steuerung und knackigen Kämpfen hätte der Titel was ganz Großes werden können. Aber auch so kann ich ihn jedem, der mit diesem Setting was anfangen kann, ans Herz legen.

8.0/10 (inkl. einem persönlichem Bonuspunkt für das charmante Setting)
 
Bioshock (1)
PS4 Remaster

Am Anfang hat mich das altbackene Gameplay etwas abgeschreckt, aber das war aufgrund der tollen Atmosphäre schnell vergessen. Vieles wusste ich auch nicht mehr, weshalb die Stunden zu keiner Zeit langweilig waren. Eigentlich hatte ich die Collection hauptsächlich wegen Infinite gekauft, aber gut.. hat sich gelohnt. Freue mich auf Teil 2. :D
 
Titanfall 2

Hmmm... war jetzt ganz ordentlich, aber begeistert hat es mich nicht. Es macht irgendwie zu wenig aus seinen Möglichkeiten und die Shootouts kommen auch ohne wirkliche Highlights aus. Auch den Sound fande ich jetzt etwas schwach, es klingt alles wie durch Watte gedämmt. Da knallt nichts so richtig.
Da hat mir Infinite War ein Stück besser gefallen und von Doom fange ich erst gar nicht an.
 
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[Xbone]

Habe gerade das letzte Level im ersten Versuch geschafft, trotz des hohen Gegneraufkommens.
Xcom2 hat mir, wie schon der erste Teil, ausgesprochen gut gefallen. Lässt man die technische Umsetzung außer acht, dann gibt es für mich kein besseres Rundenstrategiespiel. Es ist sau schwer und immer fair, auch wenn man in manchen Situationen gerne den Controller gegen die Wand pfeffern möchte (90+ Treffer-Wahrscheinlichkeit und der Schuss geht überall hin, nur nicht ins Ziel).
Zu Beginn wird man vom Spiel leicht überfordert. Es gibt unfassbar viele Möglichkeiten und gefühlt wird auch in jeder Kampfbegegnung ein neuer Gegnertyp vorgestellt, welcher dann natürlich alles in Grund und Boden stampft.
In der Mitte der Kampagne stand ich kurz vor einem kompletten Neustart, weil ich das Gefühl hatte auf keinen grünen Zweig mehr zu kommen. Ohne gute Rüstungen sterben die eigenen Mannen wie die Fliegen.

Technisch gibt es hier und da Ruckler und Bugs, die für mich aber insgesamt vernachlässigbar waren.
Insgesamt ist dieses Spiel einfach unfassbar gut und ich hatte durchweg Spaß!

Absolute Kaufempfehlung!
 
reizt mich bei all dem hype schon irgendwie.

befürchte jedoch den doom-effekt (riesengroßer hype um einen arena shooter im sp-korsett).

steam refund sei dank kein geld verloren.
 
reizt mich bei all dem hype schon irgendwie.

befürchte jedoch den doom-effekt (riesengroßer hype um einen arena shooter im sp-korsett).

steam refund sei dank kein geld verloren.

Ich befürchte eher dass es an so ne geniale Shooter-Maschine wie Doom nicht ansatzweise ran kommt! Wenn es um Doom tatsächlich einen riesengroßen Hype gab (den ich nicht mitbekommen habe) dann war der zu 100% gerechtfertigt... Doom hat geliefert... und das grandios!
 
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