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Trump vs. Clinton - President Trump incoming....

Wer wird der nächste US Präsident?

  • Clinton

    Stimmen: 53 70,7%
  • Trump

    Stimmen: 22 29,3%

  • Umfrageteilnehmer
    75
  • Umfrage geschlossen .

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dann können die Republikaner das Land ja in den nächsten Jahren wieder weiter ruinieren, die Konzerne und Reichen noch stärker begünstigen, die Sozialen Leistungen noch weiter zurückschrauben, die politischen Beziehungen wieder schön versalzen, vielleicht noch irgendwo 'nen kleinen Krieg anfangen...bis die Leute wieder voller Hoffnung und Erschöpfung 'nen Demokraten wählen, der dann in seiner gesamten Amtszeit nur damit beschäftigt ist, vergebens das hinterlassene Chaos aufzuräumen und die Leute irgendwann wieder sagen "Der macht ja nix, alles immer noch im Arsch, wählen wir mal lieber wieder 'nen Rep."
 
Trump ist die Antwort auf acht Jahre Obama. So positiv wir aussenpolitisch Obama wahr genommen haben, so war er bei den Amis, gerade in seiner letzten Amtszeit, sehr kritisch betrachtet. In einem Land, dass leider immer noch sehr von Rassismus geprägt ist, ist Trump der laute, starke weisse Mann und damit der Gegenentwurf zu Obama.
 
Wenn man die Arbeiterschicht weiter so ignoriert und das Geld weiterhin nur nach oben schiebt, braucht man sich nicht wundern. Und noch trauriger ist,dass jeder Bürger der am Limit lebt und Angst hat,gleich als dumm und assozial hingestellt wird.
Da sollten sich viele mal Gedanken machen.
Meine Meinung nach taugen beide nichts.
 
Clinton war von Anfang an eine schwache Kandidatin. Zum einen, weil sie eine Frau ist, was im konservativ Amerika noch immer eine Rolle spielt, zum anderen, weil die Familie Clinton nicht unbedingt für Vertrauen steht. Clinton ist für mich der Beweis, dass man Trump vollkommen unterschätzt hat seitens der Demokraten, sonst hätte man mehr daran gesetzt einen Bernie Sanders ins Rennen zu schicken, der meiner Meinung nach die deutlich bessere Wahl gewesen wäre.
 
Wenn man die Arbeiterschicht weiter so ignoriert und das Geld weiterhin nur nach oben schiebt, braucht man sich nicht wundern. Und noch trauriger ist,dass jeder Bürger der am Limit lebt und Angst hat,gleich als dumm und assozial hingestellt wird.
Da sollten sich viele mal Gedanken machen.
Meine Meinung nach taugen beide nichts.

Momentan sieht es so aus, dass Trump ja gar nicht von den ärmsten gewählt wird. Sondern von denen, die noch was zu verlieren haben. Also Angst als Motivator.

Es bleibt eben so, dass viele emotional entscheiden. Mit Fakten gewinnt man 2016 keinen Wahlkampf. Mit Argumenten auch nicht.

Globale Verlustangst. Nicht verwunderlich bei einem System, was sich über Geld definiert.
 
Meine Hoffnung auf einen raschen Tod, zielte eher auf Alterschwäche, Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Krebserkrankung etc. ab. ;)
 
Eines der Probleme ist auch, dass die Presse Clinton wollte. Man hat sich auf Trump eingeschossen und bekommt nur einseitig alles präsentiert und wundert sich dann, wie beim Brexit, wenn die Nummer schief geht.

Hab ich auch gerade gedacht, wir hören nur noch einseitige Geschichten in den Medien.

Sollte Trump wirklich gewinnen, werden wir bestimmt wieder solche Bilder sehen:

ddyo4zg3s6v8hy58o.jpg
 
Mit Fakten, Argumenten etc. gewinnst du 2016 keinen Wahlkampf mehr. Es herrscht Angst. In einem Wirtschaftssystem, welches sich lediglich darüber definiert, wer wieviel besitzt, ist die Furcht natürlich groß, dass man nichts mehr abkriegt.

Und jetzt wählen die Amis den größten maximal Kapitalisten, den sie finden können. Aus Protest gegen das System.

Also da schlägt mir die Ironie der Sache derart in die Fresse, ey.
 
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