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Eilmeldung: Terrordrohung gegen Leipziger Luxushotel

"Offenbar verdichteten sich die Hinweise auf eine akute Gefahrenlage. Das Hotel wurde am Vormittag von bewaffneten Polizisten umstellt - ebenso wie die benachbarte Hotel24-Baustelle."

bild.de
 
Niedere Arbeit wird in 15-20 Jahren aber wahrscheinlich komplett durch Roboter ersetzt werden.....
"SPIEGEL-Leser wissen mehr"
Eilmeldung: Terrordrohung gegen Leipziger Luxushotel

"Offenbar verdichteten sich die Hinweise auf eine akute Gefahrenlage. Das Hotel wurde am Vormittag von bewaffneten Polizisten umstellt - ebenso wie die benachbarte Hotel24-Baustelle."

bild.de
Ich klicke nur wenns hinter dem Link auch einen Live-Ticker gibt, der mich über jeden Mausefurz (des)informiert!!11
 
War bestimmt ein frustrierter Legida-Anhänger, der sich darüber geärgert hat, daß sie wieder nicht genug Leute für einen Spaziergang waren. Ist aber auch blöde, wenn es nicht mehr genug Legioten gibt ... :grins:
 
Ist aber immer noch weit entfernt von den Hochzeiten, wenn auch immer noch zu viel. Hier wird immer die ganze Innenstadt gesperrt, weil da 150 Hansel rumnölen wollen. Naja, die treffen sich zum Glück auch nur noch alle Jubeljahre mal. Trotzdem könnte man das Ganze mal irgendwo hin abschieben, wo nicht jedesmal das halbe öffentliche Leben in der Stadt eingestellt werden muß.
 
Trotzdem noch recht viele... aber zumindest schön dass die nicht mehr die mediale Aufmerksamkeit bekommen... naja... dafür wird tagtäglich die AFD-Sau durch die Medien getrieben...
 
Ja, also von Zehntausenden kann sicher nicht die Rede sein. ich selbst seh das auch nicht da glücklicherweise noch paar 100m Luftlinie dazwischen liegen. Aber meine Schwester arbeitet direkt dort und die berichtet halt immer wieder dass da schon ziemliche Massen durch die Gegend marschieren.

Siehste, wollte ich letztens schon fragen, gehen die immer noch spazieren? Man hört ja nix mehr davon :D
Wollte mal gucken, wie viele Facebook-Fans die mittlerweile haben, knapp 31k, das waren doch mal 160k oder so.

Die gehen mittlerweile halt auch ab und zu recht unregelmäßig mit paar Wochen Pause dazwischen und so, aber da sind sie immer noch. Und ja, sie haben auf jeden Fall bei vielen auch an Sympathie verloren. Wenn man mal so bei FB quer liest dann ist vielen Pegida auch zu viel Gelaber und zu wenig wirklich handfestes Engagement. Dazu immer wieder die internen Streitereien und Undurchsichtigkeiten. viele hat das mittlerweile enttäuscht und die haben sich halt abgewandt. Die Ansichten sind natürlich nach wie vor da.
 
Flüchtlinge bei Daimler, Porsche, Bosch und Co.
Das Engagement der Konzerne hält sich in Grenzen

...
Die Firmen bieten vor allem Praktikumsplätze, die teilweise bis zu einem Jahr gehen. Feste Arbeitsverträge sind dagegen äußerst selten. Die Unternehmen begründen ihre Zurückhaltung meist mit der fehlenden Qualifikation und den mangelnden Deutsch-Kenntnissen der Neuankömmlinge.
...
Mit Abstand auf die höchsten Zahlen kommen Bosch und Daimler: Rund 300 Flüchtlinge haben im ersten Halbjahr 2016 an 15 deutschen Daimler-Standorten – unter anderem in Berlin, Gaggenau, Mannheim, Rastatt, Sindelfingen und Stuttgart – ein 14-wöchiges Brückenpraktikum absolviert.
...
Porsche wartet mit viel bescheideneren Zahlen auf. 13 Flüchtlinge haben soeben ein Integrationsjahr – eine Vorstufe zur Ausbildung absolviert; 11 davon werden zunächst beim Sportwagenhersteller bleiben. Allerdings nur zwei davon können direkt mit der Ausbildung als Fahrzeuginnenausstatter sowie als Kfz-Mechatroniker beginnen. Sieben Teilnehmer werden befristet für ein Jahr in der Produktion und Logistik eingesetzt. Zwei müssen noch mal - mit 13 anderen Flüchtlingen - ein Integrationsjahr absolvieren.
...
Beim Motorsägenhersteller Stihl haben 2015 und 2016 zehn Flüchtlinge ein Praktikum absolviert. Von Herbst an sind bis zu zehn neue Praktika geplant. Festangestellt hat Stihl bisher niemanden.
...
...
Der Walldorfer Softwaregigant SAP hat seit Ende 2015 rund 100 Praktikantenstellen für Flüchtlinge zusätzlich geschaffen. Vier von ihnen wurden anschließend eine reguläre Stelle erhalten.
...

stuttgarter-Zeitung.de
(Im Artikel der STZ wurden weitere Firmen befragt, wie z.B. LIDL, EDEKA, Hugo Boss, ZF, Mahle, Dürr, Trumpf, Südzucker, LBBW, Hewlett Packard, EnBW, Heidelberger Cement, dm, Müller, Dekra, Mann+Hummel, Festo, Voith etc.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe das Argument nicht, man müsse in die Bildung von Flüchtlingen investieren. Häh? Das ist doch bei Deutschen nicht anders. Vielleicht ist das eine neue Information für den ein oder anderen, aber auch ein Deutscher wird weder als Bänker, noch als Arzt geboren. Da reden wir auch von 10-20 Jahren, die die Gesellschaft in deren Bildung investieren muss, bevor sie etwas zurückbekommt. Warum sollte das bei Flüchtlingen anders sein?

Ja es ist ein Topf und die Ausgaben entsprechen denselben wie bei einem deutschen Kind. Wobei es auch Ausnahmen gibt.

Ich bin der Meinung Sprachkurse sollten generell ins Bildungssystem fallen und die kosten vom Steuerzahler getragen werden. Diese Kurse haben aber auch verpflichtend zu sein (ähnlich der Schulpflicht).
Was ebenfalls wichtig ist sind Kurse dir das Leben bei uns betreffen und bei uns in der Regel von den Eltern und nicht der Schule übernommen werden. (Hab z.B. in der Schule nie gelernt wie man eine Steuererklärung schreibt, wie man sich im Blätterdschungel von Ämtern durch kämpft etc.)

Sind aber Ausgaben die alle ins normale Bildungssystem gehören dazu gehören bessere Schulen, mehr Lehrer etc. Kommt am Ende also allen zugute.
 
Flüchtlinge bei Daimler, Porsche, Bosch und Co.
Das Engagement der Konzerne hält sich in Grenzen

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Die Firmen bieten vor allem Praktikumsplätze, die teilweise bis zu einem Jahr gehen. Feste Arbeitsverträge sind dagegen äußerst selten. Die Unternehmen begründen ihre Zurückhaltung meist mit der fehlenden Qualifikation und den mangelnden Deutsch-Kenntnissen der Neuankömmlinge.
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Mit Abstand auf die höchsten Zahlen kommen Bosch und Daimler: Rund 300 Flüchtlinge haben im ersten Halbjahr 2016 an 15 deutschen Daimler-Standorten – unter anderem in Berlin, Gaggenau, Mannheim, Rastatt, Sindelfingen und Stuttgart – ein 14-wöchiges Brückenpraktikum absolviert.
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Porsche wartet mit viel bescheideneren Zahlen auf. 13 Flüchtlinge haben soeben ein Integrationsjahr – eine Vorstufe zur Ausbildung absolviert; 11 davon werden zunächst beim Sportwagenhersteller bleiben. Allerdings nur zwei davon können direkt mit der Ausbildung als Fahrzeuginnenausstatter sowie als Kfz-Mechatroniker beginnen. Sieben Teilnehmer werden befristet für ein Jahr in der Produktion und Logistik eingesetzt. Zwei müssen noch mal - mit 13 anderen Flüchtlingen - ein Integrationsjahr absolvieren.
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Beim Motorsägenhersteller Stihl haben 2015 und 2016 zehn Flüchtlinge ein Praktikum absolviert. Von Herbst an sind bis zu zehn neue Praktika geplant. Festangestellt hat Stihl bisher niemanden.
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Der Walldorfer Softwaregigant SAP hat seit Ende 2015 rund 100 Praktikantenstellen für Flüchtlinge zusätzlich geschaffen. Vier von ihnen wurden anschließend eine reguläre Stelle erhalten.
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stuttgarter-Zeitung.de
(Im Artikel der STZ wurden weitere Firmen befragt, wie z.B. LIDL, EDEKA, Hugo Boss, ZF, Mahle, Dürr, Trumpf, Südzucker, LBBW, Hewlett Packard, EnBW, Heidelberger Cement, dm, Müller, Dekra, Mann+Hummel, Festo, Voith etc.)
Ist ja logisch. Wieso sollten Sie bei Flüchtlingen da eine Ausnahme machen? Da können paar ein Praktikum machen, damit erfüllen sie ihre Quote und dann wars das. Es gibt sicher auch genug deutsche die vielleicht sogar schon einen Facharbeiter haben, oder Lehrlinge mit abiturabschluss. Wenn die schon nicht eingestellt werden, wieso dann Leute nehmen die noch nicht mal richtig deutsch sprechen können. Wundert mich garnicht. Wird halt in den Medien so direkt nicht vermittelt. Da heißt es bloß: schau mal BMW bildet Flüchtlinge aus.
Klingt auf jeden Fall gut fürs Image.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind letztendlich auch genau die Unternehmen, bei denen auf einen Ausbildungsplatz hunderte sehr gut ausgebildete Bewerber kommen...

Und oftmals werden die Praktika wohl auch unvermittelt abgebrochen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beit.../video/2824776/Bilanz-Fluechtlinge-in-Templin

8 Stunden Arbeit am Tag, das war halt einfach zu anstrengend, so hatte er sich das nicht vorgestellt :D.
http://www.welt.de/regionales/hambu...fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html
Die Erwartungen sind ja auch ganz anders.
Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien "Wir köpfen dich!". Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.


Ich schätze mal genau das wird ihnen von den Schleppern erzählt. Wohnung , Auto, guter Job.
 
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