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MULTI Inside

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist wirklich jeden Cent wert. Was für eine unfassbare Atmosphäre, hab die ganze Zeit nur Gänsehaut. Allein der Anfang hat mich gepackt, wie zuvor nur wenige Platformer. :huldig:
 
Fett, freu mich schon mega auf heute Abend. Da darf ich auch endlich ran. Bei so einem Titel gebe ich persönlich gerne etwas mehr aus, um diese Art von Spielen zu unterstützen.
:deal:
 
Ich auch. Ich habe LIMBO auf allen verfügbaren Plattformen gekauft, auch, um die Entwickler zu unterstützen.

Ich habe gestern ~90 Minuten gespielt, und wie gesagt, es ist einfach nur grandios. Sicher muss man auch auf so eine Art von Spielen stehen, aber das tu' ich ja.

Dabei geht Inside noch einen Schritt weiter als LIMBO. Wenn der Junge das erste Mal stirbt (sicher kein Spoiler, dass dies passieren kann), hat man schon einen Klos im Hals. Und je nach Todesart immer wieder. Dabei verzichtet das Spiel eigentlich auf alles, was man sonst so kennt. Absolut minimalistisch, aber trotzdem (bild)gewaltig. Die Story erzählt sich ohne ein einziges Wort, während man immer wieder perplex ist, welch verstörende Ideen Playdead hatte.

Ein kleines Meisterwerk, soviel steht jetzt schon fest. Die Frage ist nicht immer, wieviel man für sein Geld bekommt, sondern was. Inside ist nicht nur ein Spiel, es ist eine Erfahrung.
 
Gestern ca. 45 Minuten gezockt, toller Einstieg. Visuell habe ich Limbo weniger generisch in Erinnerung, aber das was Inside optisch fehlt macht die überaus dichte Atmosphäre wieder wett. Das Spiel erinnert mich in seiner Skurrilität stellenweise auch ein wenig an Oddworld....bin sehr gespannt, wie es weiter geht!
 
Das Spiel ist einfach nur hart.

LIMBO hatte ja schon teils deftige Todesanimationen, aber Inside legt da noch drauf. Mein erster Tod war, als der Typ von der Pritsche des Jeeps geschossen hat. Wo andere Spiele den Tod als theatralischen Akt zeigen, fällt der Junge hier einfach nur tot um. Oder man wird erwürgt. Oder ein Hund zerfleischt einen. Oder der "Leucht"turm schiesst sein Seil... Einfach so. Tot.

Das mag nicht jeden mitnehmen, auf mich erzielt es genau die Wirkung, die es wohl haben soll.
 
Das Spiel ist einfach nur hart.

LIMBO hatte ja schon teils deftige Todesanimationen, aber Inside legt da noch drauf. Mein erster Tod war, als der Typ von der Pritsche des Jeeps geschossen hat. Wo andere Spiele den Tod als theatralischen Akt zeigen, fällt der Junge hier einfach nur tot um. Oder man wird erwürgt. Oder ein Hund zerfleischt einen. Oder der "Leucht"turm schiesst sein Seil... Einfach so. Tot.

Das mag nicht jeden mitnehmen, auf mich erzielt es genau die Wirkung, die es wohl haben soll.

Schau dir mal die Filme von Kiyoshi Kurosawa an, Cure zum Beispiel. Der arbeitet genau mit dem Stilmittel.
 
Das Spiel ist einfach nur hart.

LIMBO hatte ja schon teils deftige Todesanimationen, aber Inside legt da noch drauf. Mein erster Tod war, als der Typ von der Pritsche des Jeeps geschossen hat. Wo andere Spiele den Tod als theatralischen Akt zeigen, fällt der Junge hier einfach nur tot um. Oder man wird erwürgt. Oder ein Hund zerfleischt einen. Oder der "Leucht"turm schiesst sein Seil... Einfach so. Tot.

Das mag nicht jeden mitnehmen, auf mich erzielt es genau die Wirkung, die es wohl haben soll.
Genau dieses Trial & Error hat mir LIMBO ruiniert. Ich kann keine emotionale Bindung zu einem Spielcharakter aufbauen, der alle 30 Sekunden durch eine Bärenfalle oder ein Hackebeil stirbt.
 
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