Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

272 Millionen E-Mail Konten gehackt?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

When a script kiddie sells 272 million accounts for $1, be very, very skeptical.
"More than 98% of the Google account credentials in this research turned out to be bogus," a Google representative wrote in an e-mail. "As we always do in this type of situation, we increased the level of login protection for users that may have been affected." According to the report, the compromised credential list included logins to almost 23 million Gmail accounts.

Separately, Mail.ru, Russia's biggest e-mail provider, has said that more than 99.98 percent of the credentials it received from security firm Hold Security turned out to be invalid accounts. Almost 23 percent of Hold Security's entries contained addresses that don't exist, and 65 percent of the listed accounts contained passwords that were wrong. The 12 percent of remaining accounts had already been temporarily suspended by Mail.ru because officials considered them compromised or controlled by bots.

Yahoo Mail and Microsoft Hotmail—which according to Reuters are the providers for 40 million and 33 million of the compromised accounts, respectively—have yet to publicly comment. But their silence speaks for itself. Had these companies found even a tenth of those accounts had been hacked, they would have immediately issued mandatory password resets that would have been widely reported by now.

http://arstechnica.com/security/201...each-that-wasnt-google-says-data-is-98-bogus/
 
Mittlerweile sollte doch eigentlich jeder Firma (mal ganz zu schweigen von Microsoft und Google) doch auch klar sein, wie man Passwörter speichert, und wie eben nicht.
Wenn dann wirklich so viele Passwörter als Klartext aufgetaucht, dann werde ich eigentlich auch immer skeptisch. Das klingt dann doch sehr unwahrscheinlich.

Aber als Erinnerung mal wieder seine Passwörter zu wechseln taugt das bestimmt.
 
Mittlerweile sollte doch eigentlich jeder Firma (mal ganz zu schweigen von Microsoft und Google) doch auch klar sein, wie man Passwörter speichert, und wie eben nicht.
Wenn dann wirklich so viele Passwörter als Klartext aufgetaucht, dann werde ich eigentlich auch immer skeptisch. Das klingt dann doch sehr unwahrscheinlich.

Aber als Erinnerung mal wieder seine Passwörter zu wechseln taugt das bestimmt.

Wenn diese Daten echt wären, wären sie nicht geklaut worden, indem sie sich in die Datenbank gehackt haben und die Daten gezogen hätten. Wenn wären diese dann durch massen-phishing einen keylogger/trojaner oder ähnlichem geschehen.

Denn man kann davon ausgehen das alle großen Mailanbieter natürlich nur den Password hash speichern und nicht das password selbst.

Und ein Phishing in derartigen größenverhältnissen kann man sich eigenltich zusammenreimen kann nicht echt sein.

[natürlich könnten die daten auch beispielsweise wiederrum nur eine Menge aus vielen kleinen Datensätzen sein. Zum Beispiel von Hacks von Onlineshops etc. Aber auch das wäre auch schon eine größere Arbeit gewesen]

@Gerri
Die meisten daten (über 98% der gmail konten) waren schlichtweg erfunden/gefälscht. Die Daten hat wohl auch sich nur so ein möchtergern Journalist für 1$ irgendwo besorgt. also ziemlich unwahrscheinlich auch schon aus dem grund das das quasi verschenkt wurde obwohl die daten wesentlich mehr wert wären.
 
Und ein Phishing in derartigen größenverhältnissen kann man sich eigenltich zusammenreimen kann nicht echt sein.

[natürlich könnten die daten auch beispielsweise wiederrum nur eine Menge aus vielen kleinen Datensätzen sein. Zum Beispiel von Hacks von Onlineshops etc. Aber auch das wäre auch schon eine größere Arbeit gewesen]
Genau das wollte ich mit meinem Post eigentlich auch sagen:

Unwahrscheinlich dass die Daten aus der Passwortdatenbank kommen, bei der Datenmenge auch unrealistisch dass sie ber andere Methoden besorgt wurden, deswegen unrealistisch, dass sie echt sind.

Habe ich wohl nicht richtig ausgedrückt.
 
Zurück
Oben